Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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26.10.2020
Wenn in der deutschen Presse über Kosova berichtet wird dann meist unter dem Titel „ Kampf gegen die Korruption“. In der Tat, die Korruption ist ein elementares Problem in Kosova, aber nicht nur in Kosova. Die Korruption als Massenphänomen kann auf dem gesamten Balkan beobachtet werden. Selbstverständlich auch in Serbien. Die „ Korruption“ ist aber kein

Der Privatisierungsprozess der Wirtschaft zeigt in Kosova und Serbien ähnliche Folgen. Dieser Prozess kostet Arbeitsplätze und steigert die soziale Not in beiden Ländern.. In Kosova wurden laut Gewerkschaftsangaben durch den Privatisierungsprozess 70.000 Arbeitsplätze vernichtet. Der IWF verlangt in Sachen EU- Annäherung Serbiens das

In der Nähe der Kleinstadt Raska nahe an der Grenze zu Kosova wurde vor einigen Tagen eine Grabstelle ausgemacht, in der sich die Leichen von etwa 250 Menschen befinden sollen. Bei den getöteten handelt es sich um Albaner aus Kosova, die im Jahr 1999 ermordet wurden. Das Aufdecken von Massengräbern sei „eine Verpflichtung gegenüber

Der Nationalist und kriminelle Kirchenfürst Bischof Artemije ist endgültig in den Ruhestand versetzt worden. Einst segnete das Kirchenoberhaupt, der serbisch orthodoxen Kirche , als Bischof von Prizren und Peja, die Waffen der Mörder in Kosova. Es gibt unzählige Bilder welche Bischof Artemije (Radosavljevic) dabei zeigen wie er Tschetnik

Die deutsche Autoindustrie ist schwer von der Krise auf dem kapitalistischen Weltmarkt getroffen. Es existieren Überkapazitäten zwischen 25 und 40%. Den großen Autokonzernen wird direkt durch die deutsche Regierung geholfen. Es gibt staatliche Hilfen für Autobauer wie Opel und andere Giganten. Zusätzlich wurde die Kurzarbeiterregelung

In Serbien gibt es verstärkten Widerstand  gegen die Verarmung und den Privatisierungsprozess. Ähnlich wie in Kosovo steigt in Serbien durch die Privatisierung die Massenarbeitslosigkeit. Der IWF fordert den radikalen Sozialabbau. Dagegen wehren sich immer mehr serbische Arbeiter mit unabhängigen und wirklichen Arbeiterorganisationen.

Der Einstieg des italienischen Automobilkonzerns „Fiat Lizenzbau“ bei Zastava wurde von den serbischen Medien groß abgefeiert. Diese Investition sollte ein Beispiel abgeben für den „Modernisierungskurs“ in Serbien. Jetzt zeigt sich allerdings die Krux dieser kapitalistischen Investition. Dem Investor geht es um die Erzielung von Maximalprofit.