Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
21:59
24.10.2020
Israelische und europäische Historiker nehmen derzeit an einer Konferenz in Albaniens Hauptstadt Tirana teil. Sie wollen herausfinden, wie es dem Land gelang, seine jüdischen Einwohner während des Holocaust zu retten. Mordechai Arbell vom "World Jewish Congress" bezeichnete die Rettung der Juden von Albanien als "heldenhaft und sehr außergewöhnlich". Juden seien seit fast 2.000 Jahren in Albanien sicher. Das harmonische Zusammenleben zwischen den religiösen Gemeinden in diesem Land müsse ein Beispiel für die Welt sein, so Arbell weiter.  Dan Michman, israelischer Professor für 

 

Dokumentation entnommen aus http://jungle-world.com/artikel/2008/21/21848.html Am kommenden Samstag wird in Belgrad der Eurovision Song Contest stattfinden. Die serbische Lesbe Marija Serifovic gewann im vergangenen Jahr den Wettbewerb. Ho­mo­sexuelle leben in Belgrad allerdings gefährlich. Seitdem die erste Gay Pride Parade in Belgrad 2001 gewaltsam angegriffen wurde, kam es dort mangels öffent­licher Unterstützung nie wieder zu einer schwulen Parade. Predrag Azdejkovic ist Gründer der Belgrader Gruppe Queeria, die Veranstaltungen

Newsletter der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung) Nr. 90 -Auszüge- Lëvizja VETËVENDOSJE! kündigte heute in einer Pressekonferenz an, dass sie eine Volks-demonstration am 9. Mai, gegen das Abhalten der nationalen und lokalen Wahlen Serbiens innerhalb von Kosova, organisieren wird.„Nach den Verwirrungen in den letzten Tagen, in welchen die politische Realität Kosovas umwickelt wurde, ist am Ende klar geworden, dass das, was wir früher erwartet haben, geschehen wird: am 11. Mai wird Serbien parlamentarische und örtliche Wahlen in Kosova abhalten. Die UNMIK hat sich damit abgefunden,

Für unsere Leser und Leserinnen dokumentieren wir einen Artikel, aus der in der Schweiz erscheinenden Zeitung „ Tagesanzeiger“. Der Artikel wurde von Herrn Enver Robelli verfasst. Bekanntlich will der serbische Staat am 11. Mai in Kosova Parlaments und Kommunalwahlen durchführen. Angeblich will die UNMIK dies verhindern. Das Publikum kann gespannt sein. Wahrscheinlich wird die UNMIK auf der Basis des Athisaari Planes trotz vollmundiger Erklärungen dem

Dokumentation: " Die EPOA, der Zusammenschluss der europäischen CSD-Organisatoren, hat sich in einem Brief an die Eurovisions-Dachgesellschaft EBU besorgt über die Rechte von Lesben und Schwulen in Serbien gezeigt, wo der heurige Song Contest stattfindet. "Wir sind uns sicher, dass sie sich der schlechten Lage der Menschenrechte in Serbien generell bewusst sind, und der von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgenders im Speziellen", schreibt EPOA-

Newsletter der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung)- Nein zu 2.500 Hektar für Makedonien- Offenbarung das wahren Gesichtes des ICO (Internationales Zivil Büro)- Unterstützung der Gewerkschaften- Häuserbau aus politischen Gründen- Oli Rehn, der EU Beauftragte für Erweiterung, erklärte, dass Serbien erlaubt werden sollte, seine örtlichen und parlamentarischen Wahlen innerhalb Kosovas abzuhalten und demonstrierte somit, dass während Kosova zuvor nur einen Herren, im UN HQ in New York gehabt hat, es jetzt auch einen anderen in Brüssel hat. Er gab zwei Hauptgründe an: Erstens, ist die Doppelstaatsbürgerschaft ein Recht, das vielen EU Ländern gemeinsam ist und den Bürgern erlaubt, an den Wahlen

Unter der Überschrift -Strache für Südtiroler Selbstbestimmungsrecht – Gegen Kosovo-Unabhängigkeit- berichtet Südtirol Online über die Unterstützung, die der österreichische FPÖ Parteivorsitzende Strache, den serbischen Nationalisten angedeihen lässt. Herr Strache weilte zwei Tage zu einem Besuch in Belgrad, um weiter an dem Netzwerk europäischer Chauvinisten und Rassisten zu stricken. Besonders hat es Herrn Strache seine Bruderpartei, die nationalistische „Serbische Radikale Partei“ angetan. Südtirol Online berichtet über das Treffen zwischen Nikolic und Strache in Belgrad.