Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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18.06.2019
Prishtina. Immer mehr serbische Polizisten verweigern der SHPK ( Polizeidienst Kosovas) den Gehorsam. Bereits Mitte dieser Woche haben 129 ethnische Serben im Osten Kosovas eine eigene Einheit gebildet. Die „Wiener Zeitung schreibt dazu: „Am Freitag versammelten sich 149 serbische Exekutivbeamte in Gracanica zu Protesten. Sie kündigten an, künftig nur noch Befehle von der UNO, nicht aber von der albanisch-dominierten Polizeispitze des unabhängigen Kosovo

Gjermanisht shqip  Zweihundert serbische Chauvinisten haben am gestrigen Donnerstag den Grenzposten Merdarë mit Steinen angegriffen. Der Sprecher der Polizei SHPK Veton Elshani, erklärte dazu:: " Die Angreifer kamen aus Serbien und drangen in die neutrale Zone ein. Sie warfen mit Steinen und versuchten die Grenzstation anzuzünden. Wir konnten den Angriff weitgehend abwehren.“ In der Zwischenzeit berichten internationale Nachrichtenagenturen, dass rund 1000 serbische Spezialpolizisten im Auftrag des serbischen Innenministeriums in den Norden Kosovas eingedrungen seien.

Als Serbin bin ich an einem Ausgleich mit dem albanischen Volk interessiert, wozu selbstverständlich das Selbstbestimmungsrecht Kosovos gehört. Generell benötigen wir am Balkan gegenseitige Akzeptanz und ein Leben in Würde mit sozialer Gerechtigkeit. Die vergangenen Präsidentschaftswahlen in Serbien waren für das serbische Volk eine Katastrophe. Die beiden Kandidaten Nikolic und Tadic standen für Nationalismus und Demagogie. Viel zu gut kam in der deutschen Presse, der angeblich fortschrittliche Tadic weg. In der Tat, Tadic steht für soziale Grausamkeiten und

Der alte Präsident Serbiens ist auch der neue: Sehr knapp hat Amtsinhaber Boris Tadic die Stichwahl gewonnen. Herausforderer Tomislav Nikolic räumte seine Niederlage ein. Nach vorläufigen Ergebnissen der Wahlkommission stimmten am Sonntag zwischen 50 und 51 Prozent der Serben für Tadic. Der ultranationalistische Herausforderer Tomislav Nikolic erheilt zwischen 47 und 48 Prozent der Stimmen und räumte noch am Wahlabend seine Niederlage ein.

Gjermanisht shqip  Die serbische Regierung unterzeichnet morgen ein Abkommen in Moskau, bezüglich des Verkaufs des Unternehmens NIS an den russischen Giganten Gazprom. Der Verkauf war lange Zeit umstritten, da der serbische Gigant NIS für nur 400 Millionen Euro an Gazprom, ohne jegliche Ausschreibung, verhökert wird. Ganz offen lässt sich Russland für seine Unterstützung der serbischen Regierung ökonomisch bevorteilen. Der Deal ist mit einem russischen Pipelinesystem

Deutlicher als erwartet gewann der serbische Ultranationalist Nikolic, die erste Runde der Präsidentenwahl in Serbien. Die Präsidentschaftswahl in Serbien wird am 3. Februar in einer zweiten Runde entschieden, weil die Kandidaten die nötige absolute Mehrheit verfehlt haben. Wie die serbische Wahlkommission in der Nacht zum Montag mitteilte, kam der Chef der Serbischen Radikalen Partei (SRS) auf 39,6 Prozent der Stimmen. Auf den sogenannten gemäßigten Amtsinhaber Boris 

Die serbische Regierung hat Maßnahmen gegen Kosova beschlossen. Die Beschlüsse unterliegen der höchsten Geheimhaltung. Zu dem Beschluss ist auf Euro-News zu lesen: „Serbische Regierung beschließt Handlungsplan für den Fall einer Unabhängigkeit des Kosovo Im Vorfeld der Präsidentenwahl am kommenden Sonntag hat die serbische Regierung einen Handlungsplan für den Fall einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung der abtrünnigen Provinz Kosovo