Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
04:33
10.08.2020

Die EU drängte Kosovo zu so genannten Verhandlungen mit Serbien. Diese „ Verhandlungen nützen nur Serbien und keinem ANDEREN. Auch wenn Frau  Edita Tahiri das Gegenteil erzählt. Die Zeitung Pester lloyd. schreibt heute: „ Als wichtiges Entgegenkommen der EU in Richtung der serbischen Regierung kann gelten, dass Barroso die Anerkennung des Kosovo als eigenständigen Staat explizit nicht mehr als Bedingung für eine Aufnahme in die EU bezeichnete. Damit hilft die EU der proeuropäischen Regierung sowie Präsidenten Boris Tadic enorm, denn diese Erklärung ist beim derzeitigen innenpolitischen Klima in Serbien niemals durchsetzbar, ohne dass die Regierung gleichzeitig ihre Abwahl unterschriebe.

In Serbien finden Massenproteste gegen die Regierung statt. Der Grund ist die verzweifelte Not der Bevölkerung. Mehr als 1 MillionSerben leben unter der Armutgrenze. Die neoliberale Regierung verscheuert auf Anweisung des IWF den natürlichen Reichtum des Landes. Völlig zurecht führen die Massen in Serbien Massenproteste und Streiks durch. Die Probleme in Serbien lassen sich durchaus mit den Problemen in Kosova verglichen. Das Problem ist, dass der serbische Nationalist Nikolic sich an die Spitze der Proteste gesetzt hat. Auf spektakuläre Art

Dokumentation "Huldigung an den Gräbern der Familie Jashari Am Samstag, den 5. März huldigte eine Delegation der Bewegung VETËVENDOSJE!, bestehend aus Albin Kurti, Rexhep Selimi,Aida Dërguti und Xhelal Sveçla, und legte anden Gräbern der Jasharis Blumen nieder. Die Delegation besuchte anschließend dieFamilie des legendären Kommandeurs Adem Jashari, wo sie von dem Vertreter der Familie, Rifat Jashari willkommen wurde. Albin Kurti gab den Medien bezüglich der Bedeutung des Tages und des heroischen Kampfes der Familie Jashari gegen die serbische Polizei und der paramilitärischen Kräfte im Jahr 1998 folgendes Statement: „Drei

Anbei ein Pressedokument zur serbischen Präsentation auf der Leipziger Buchmesse. Der Artikel in der Zeitung „ relevant“ zeigt ausgezeichnet wie der serbische Staat, bewusst nationalistische Schriftsteller fördert. Fortschrittliche und linke Autoren werden in Serbien ausgegrenzt. Speziell das Thema Kosova und die nationalistische Vergangenheit und Gegenwart sollen serbische Schriftsteller meiden. Dennoch gab es auch progressive und interessante serbische Autoren auf der Buchmesse in Leipzig. Der Länderschwerpunkt auf der Buchmesse war Serbien

Offiziell ist Kosovo ein unabhängiges Land. Die Realität zeigt jedoch, dass dem nicht so ist. Neben fremden Truppen hat Kosova, den Status der überwachten „Unabhängigkeit“. Basis dafür ist der Athisaari- Plan. Auf der Basis dieses Planes ist Kosova ethnisch gespalten. Rund 25% des Landes werden von rein serbischen Strukturen dominiert. Diese Strukturen unter direkter Aufsicht Belgrads lässt sich die serbische Regierung einiges KOSTEN. Die österreichische Zeitung OÖ Nachrichten schrieb : „Serbien hat seit Juni 1999 für den Kosovo 5,880 Milliarden Euro ausgegeben. Dies gab das Belgrader Zentrum für praktische Politik bekannt. Seit Ende des Kosovo-Krieges im Juni 1999 hat Belgrad im Kosovo keine Befugnisse mehr.

Originalbild anzeigenDie ersten direkten Gespräche zwischen Kosovo und Serbien, nach der sogenannten Unabhängigkeitserklärung Kosovas wurden geführt. Die Verhandlungen stoßen in Kosova auf wenig ZUSTIMMUNG. Albin Kurti prangerte im Parlament die Verhandlungen als „weiteren Verrat“ an. Nach Kurti sollte eine „Regierung in Kosova ihre Blicke nach Albanien und nicht nach Serbien richten“. Der einflussreiche Publizist Veton Surroi erklärte: „Serbien sollte nach diesen Gesprächen mit dem EU-Kandidatenstatus belohnt werden, es ist aber unklar was Kosovo von dem Ganzen hat." Der „Standard“ aus Wien meinte zu den Verhandlungen: „Der Status quo ist

Adem Demaci hat sich gegen Gespräche mit Serbien ausgesprochen, „solange Serbien Kosova nicht anerkennt“. Dies erklärte Demaci in einem Radio Interview am 28. 12.10. Über den Marty- Bericht für das Europaparlament sagte Demaci: „ Der Bericht hat die offene Absicht, die Werte für die die UCK kämpfte, zu delegitimieren“.Demaci meinte, dass die „Untersuchungen über Kriegsverbrechen nach Serbien ausgedehnt werden müssen“. Andererseits legte