Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
17:24
24.05.2019
deutsch-albanisch gjermanisht-shqip Ein Buch sorgt für Furore in Griechenland- Neuer Griechisch Mazedonischer Konflikt.

Die Sprecherin des Büros von Matti Ahtisari erklärte am 3. Januar gegenüber der Presse: „ Es gibt noch keinen genauen Termin für die offizielle Bekanntgabe des Statusvorschlages bezüglich Kosova“. Bekannt ist bis dato nur, dass der UN- Chefunterhändler seinen Vorschlag nach der serbischen Parlamentswahl am 21. Januar vorlegen will.

 

Der „Statusbescheid soll ohne noch mit Gesprächen verbunden zu sein, einen Monat lang der Regierung in Belgrad und der albanischen Delegation in Prishtina vorgelegt werden. Anschließend leitet Ahtisari das Diktat an die UN- Gremien weiter. Ausdrücklich ausgeschlossen wird in allen Verlautbarungen, das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. In Kosova wird ein neues Protektorat unter der Regie der EU entstehen, wenn die Bevölkerung nicht massiven Widerstand gegen das neue Protektorat entwickelt.

 

Neuer Streit zwischen Griechenland und Mazedonien

Die mazedonische Regierung will den Flughafen in Shkup nach „ Alexander dem Großen“ benennen. Dies löste wütende Proteste der griechischen Außenministerin Bakojanis aus. Die Ministerin erklärte: „ Griechenland werde diesen feindlichen geschichtsusopatorischen Akt keinesfalls akzeptieren“. Griechenland bleibe nach den Worten der Ministerin, bei ihrer „ablehnenden Haltung gegenüber den EU- Ambitionen von Mazedonien“.

Der Konflikt Mazedonien Griechenland

Die amtliche Selbstbezeichnung ist „Republik Mazedonien“ (mazedonisch Република Македониjа/Republika Makedonija, albanisch Republika e Maqedonisë), von der UNO, der Europäischen Union und anderen internationalen Organisationen ist der Staat seit 1993 völkerrechtlich provisorisch unter der Bezeichnung „Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien“ oder abgekürzt „EJRM“ (englisch Former Yugoslav Republic of Macedonia oder abgekürzt F.Y.R.O.M. auch FYROM) anerkannt [1].

Griechenland stieg zwischenzeitlich zum größten Investor in Mazedonien auf. Griechische Unternehmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land und tragen zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei.

Griechenland sieht sich als alleiniger Erbe des antiken Staats Makedonien. Daraus resultieren Streitigkeiten bezüglich der Geschichte und des Namens. Griechenland beansprucht den Namen „Mazedonien“ für sich, da es in Griechenland eine Provinz Makedonien gibt; siehe: Namensstreit Mazedonien. Damit verknüpft ist das Problem, dass sowohl Mazedonien [3] als auch Griechenland Alexander den Großen als makedonischen König geschichtlich beanspruchen.

Ein anderer Streit zwischen Griechenland und Mazedonien konnte beigelegt werden: Der sechzehnstrahlige Stern von Vergina (Vergina-Sonne) war ein Symbol des antiken makedonischen Staates. Griechenland akzeptierte dessen ursprüngliche Verwendung in der Flagge Mazedoniens nicht, worauf Mazedonien, von Griechenland wirtschaftlich unter Druck gesetzt, die Flagge änderte.



„Die unheilige Allianz - Griechenland und Milosevics Serbien“

Unter dem Titel „Die unheilige Allianz - Griechenland und Milosevics Serbien“ ist kürzlich ein Buch des griechischen Publizisten Takis Michas, in englischer Sprache erschienen. Sehr akribisch zeichnet der Autor die engen Beziehungen zwischen dem griechischen und serbischen Chauvinismus in militärischer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht nach. Um sich eine Vorstellung von dem Buch machen zu können verweisen wir auf einen Rezension aus der FAZ.

FAZ 3.1.07 -“Unerwünschtes Stochern in alten Geschichten“

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~

E987BF1FC283542CCACB20AC

- Bakojani: Shkupi di vetem te fallsifikoje historine


Qeveria greke ka shprehur pakënaqësinë ndaj vendimit të autoriteteve maqedonase për t’i vënë aeroportit të Shkupit emrin Aleksandri i Madh.
Sipas ministres se jashtme greke Bakojanis: Shkupi edhe nje herë tjetër, kërkon mbështetje të rreme në të kaluarën, duke shtuar se historia, më shumë se 2000 vjet më pas, as ndryshon, as falsifikohet.
Bakojanis tha më tej se sjellja e Shkupit nuk përputhet me detyrimet për marrëdhënie të fqinjësisë së mirë, që burojnë nga marrëveshja e ndërmjetme dhe nga angazhimet e Maqedonisë ndaj BE-së, ndërsa nuk i shërben as perspektivës euroatlantike të vendit fqinj.
Në këtë mënyrë, ministrja e jashtme greke ka lënë të kuptohet edhe njëherë vendosmërinë e Athinës për të bllokuar çdo marrëveshje anëtarësimi të Maqedonisë në BE apo në NATO, në rast se vendi fqinj nuk tërhiqet në çështjen e emrit të vet kushtetues, të cilin Greqia nuk e pranon.




Ahtisari03.01.07 - Zyra e Ahtisarit: Akoma nuk dihet data e percaktimit te statusit te Kosoves


Zëdhënësi i zyrës së kryenegociatorit për statusin e Kosovës, Martti Ahtisaari, ka deklaruar se ende nuk është saktësuar koha e dorëzimit të propozimit për statusin e Kosovës.
Remi Durlo, ka thënë se asgjë zyrtare nuk do të kumtohet para zgjedhjeve të 21 janarit në Serbi.
Do të duhej që plani t'u dorëzohet të dyja palëve, menjëherë pas zgjedhjeve, por datë të caktuar nuk ka, ka thënë zëdhënësi Durlo.