Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
22:31
20.04.2018
Interviews mit Aziz Abrashi und Xhafer Nuli. Abrashi war bis 1989 Direktor des Industrie-Komplexes Trepca und wird von den Beschäftigten heute wieder als solcher anerkannt. Xhafer Nuli ist Präsidenten der Bergarbeitergewerkschaft von Mitrovica.

Bedri Islami ist bekannter kosovarischer Politiker und war 1999 an den Verhandlungen in Rambouillet beteiligt; von 1998 bis 1999 war er Vorsitzender der LPK, welche die UCK gründete. Heute ist Bedri Islami Mitglied der PDK und Schriftsteller, der mehrere Bücher publizierte und regelmäßig für die Zeitung Epoka e Re publizistisch tätig ist.

Interview mit Rexh Iberdemaj,  ehemaliger deutschlandpolitischer Sprecher der UCK, geführt im April 2003.

Auszüge aus einem Interview von Koha Ditore mit Fatmir Humolli ( LKCK ), Vositzender der LKCK sowie Anmerkungen zur Lage in Kosova.

Max Brym, Mitherausgeber der Website www.kosova-aktuell.de sowie WASG- und SAV-Mitglied, wird von der serbischen Regierungsvertreterin Mira Beham mit einer Klagewelle überzogen. Stein des Anstosses ist ein Artikel, in dem Frau Beham als „Chauvinistin“ bezeichnet wurde.

Joachim Rücker (Spitzname Jogi) vom bundesdeutschen Auswärtigen Amt ist eine der unbeliebtesten Gestalten in Kosova. Der Grund ist in der Stellung Rückers im Land zu suchen. „Jogi“ Rücker ist Chef des vierten Büros der UNMIK in Prishtina. Dieses Büro ist verantwortlich für die Ökonomie und den Privatisierungsprozeß in Kosova. Das Instrument der Privatisierung ist die AKM (Kosova-Treuhandagentur), der wesentliche Entscheidungsträger in der AKM ist wiederum der deutsche Spitzendiplomat Rücker.

Im August 2005 feierte Norwegen seinen einhundertsten Unabhängigkeitstag. Bis zum Jahr 1905 gehörte Norwegen zu Schweden. Die Forderung nach dem nationalen Selbstbestimmungsrecht wurde damals friedlich umgesetzt, da weder die einfachen Menschen in Schweden, noch eine imperiale Macht die Unabhängigkeit Norwegens bekämpften. Das Recht auf staatliche Lostrennung ist ein bürgerlich demokratisches Recht. Die Akzeptanz dieses Rechtes gereicht bis heute der schwedischen Arbeiterbewegung zur Ehre, denn sie verweigerte sich dem Chauvinismus der damaligen schwedischen Bourgeoisie.