Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
22:22
15.10.2018

DasRecht Kosovas auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung beruht auf derDemokratie und der Achtung der Menschenrechte und darauf, dass es eineZumutung wäre, wenn nach allen den vorangegangenen schwerstenVerbrechen, die unter Milosevic verübt wurden, Kosova in Serbienverblieben müsste. Daraus resultiert, dass es sich bei derUnterstützung der künftigen Unabhängigkeit nicht um eine rechtslastige,sondern um demokratische Forderung handelt, auch wenn Elsässer und Co.das anders sehen möchten.

Die Aussagen von Emrush Xemaijli, die Kastriot Zeka auf Deutsch übersetzt auf der Homepage eingestellt hat, betreffs der Unabhängigkeit von Kosova und Montenegro kann ich unterschreiben.

Bestimmte deutsche „Linke“ negieren seit Jahren das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Ihre Argumentationskette trieb sie zur selben Haltung, wie sie der Chauvinist und Pseudosozialist Milisevic an den Tag legte. Statt sich mit der realen Unterdrückung der Menschen in Kosova zu beschäftigen, sahen sie in Milosevic den „ Kämpfer gegen den Imperialismus“. Die von den serbischen Milizen in Kosova verübten Morde ignorierten sie einfach. Die Ablehnung des „Selbstbestimmungsrechtes“ Kosovas führt sie heute an die Seite bestimmter imperialer Mächte, die dem Volk in Kosova ein Referendum über seine staatliche Zukunft verweigern.

 „12 Uhr 44, die Zeit ist abgelaufen-UNMIK go Home“: Brutaler Polizeieinsatz
Am Samstag den 1. April führte die LPV (Bewegung für Selbstbestimmung) neuerlich eine phantasievolle Aktion gegen die UNMIK Kolonialmacht in Kosova durch. In Gjilan wurden Parolen gesprüht und gemalt. Es war zu lesen: „12 Uhr 44 die Zeit ist abgelaufen, Unmik go Home“.

 Dringend Solidaritätsappell:

Der knapp gescheiterte Bürgermeisterkandidat der AAK in Istog Gani Dreshaj, (Parlamentsabgeordneter in Kosova), will Geld von Kosova Aktuell. Der Unterschied ist- Herr Dreshaj hat Geld- Kosova Aktuell nicht. Wir sind demzufolge auf die Solidarität unserer Leser und Leserinnen angewiesen. Solidarisiert euch mit Kosova- Aktuell. Wir brauchen Spenden von euch. Uns steht 

ein teurer Prozess in Hamburg gegen die Staranwälte von Herrn Dreshaj bevor. Jede auch noch so kleine Spende hilft. Im Januar planen wir den Aufenthalt von mehreren Redakteuren in Kosova. Vor Ort recherchieren unsere Redakteure , mit welch abstrusen faschistoiden Vorwürfen Menschen in Kosova, aus politischen Gründen hinter Gittern verschwinden. Besonders im Fokus steht dabei die Urteile gegen Frasher Krasniqi,Atdhe Arifit, Adea Batushës und Egzon Halitit. Die vier Aktivisten von VV wurden ohne jegliche Beweise zu insgesamt 21 Jahren Haft verurteilt. Ohne jegliche juristische Grundlage ist seit Oktober 2017 der Sozialdemokrat Dr. Sadri Ramabaja inhaftiert. Im November 2016 verstarb der Aktivist von VV Astrit Dehari im Gefängnis in Prizren. Alle unabhängigen Experten widersprechen der These vom Selbstmord. Der Richter im Prozess gegen Albin Kurti und Donika Kadja Bujupi, Beqir Kalludrën ist Teil des faschistoiden Pronto Clans. In einem Facebook Posting (mittlerweile wieder gelöscht) bezog sich Richter  Beqir Kalludrën positiv auf den größten Verbrecher in der Menschheitsgeschichte, Adolf Hitler. Ein wesentliches Problem ist, dass bis dato Organisationen wie Amnesty International, diese Tatsachen ignorieren. Wir wollen das SCHWEIGEN aufbrechen und in Prishtina eine internationale Pressekonferenz abhalten. All das kostet Geld. Geld welches wir nicht haben. Alle Redakteure von Kosova-Aktuell arbeiten ehrenamtlich. Außerdem benötigt Kosova-Aktuell ein neues Design.

 

Vielen Dank für eure Spenden im Voraus

 

Max Brym Chefredakteur von Kosova-Aktuell

 

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 Bikd von Max Brym Chefredakteur von Kosova-Altuell gemalt von dem Künstler Gazmend Freitag aus Linz.

Bildergebnis für Bild Max Brym Gazmend Freitag

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Seite Kosova-Aktuell betrachtet Kosova aus einer anderen Sichtweise als der üblichen. Es geht darum, die gängigen Klischeevorstellungen - vor allem bezüglich der Geschichte Kosovas und der aktuellen Situation - aufzubrechen. Wir werden uns bemühen der allgemeinen Unkenntnis Daten und Fakten entgegenzustellen. Dies ist besonders für den deutschen Sprachraum notwendig, denn in Kosova sind Bundeswehrsoldaten stationiert und Kosova hat einen hohen Stellenwert für die deutsche Diplomatie.

In diesem Zusammenhang sind originäre Positionen aus Kosova besonders wichtig, denn über ihr Schicksal müssen die Menschen in Kosova selbst entscheiden. Wir dokumentieren Positionen aus dem politischen Spektrum Kosovas. Auf unserer Seite kommen die Menschen aus der Region zu Wort. Ihre Wünsche und Vorstellungen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Denn Menschen in Kosova werden demokratische und soziale Rechte vorenthalten. Dieser Zustand ist unannehmbar.

Der Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung bis hin zur staatlichen Selbständigkeit darf den Kosovaren nicht länger vorenthalten werden. Wir stimmen mit dem Ziel, ein demokratisches, unabhängiges und glückliches Kosova zu schaffen, überein. Dabei geht es nicht darum, nur für eine „nationale Partei“ einzutreten. Im Gegenteil, nur durch eine demokratische Lösung der nationalen Frage kann das Verhältnis zwischen den verschiedenen nationalen Gruppen entspannt werden. Ein souveränes Kosova mit gleichen Rechten und Pflichten für alle Bürger, egal welcher Herkunft, bietet die Perspektive, allen fortschrittlichen Kräften auf dem Balkan zu nützen.

Die Zukunft des Balkans besteht in der Reorganisation demokratischer und sozialer Strukturen. Chauvinismus und Rassismus müssen überwunden werden. Ein wesentlicher Beitrag dazu ist die Akzeptanz der demokratischen Rechte der Menschen in Kosova. Es gibt aber keine Demokratie und damit keine Chance den nationalen Hader zu beenden, solange die Unabhängigkeit Kosovas, durch wen auch immer, nicht akzeptiert wird.

Die Redaktion

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