Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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19.09.2020

Unser Chefredakteur Max Brym mag es nicht, wenn wir seinen Geburtstag erwähnen. Offensichtlich bereitete es ihm keine besondere Freude älter zu werden. Dennoch möchten wir hier -ohne Wissen von Herrn Brym- einen Geburtstagswunsch, der die Redaktion erreichte publizieren. Wir bekommen zwar Ärger in der Redaktion, aber dieser Brief-einer unter vielen-wird der Eitelkeit unseres

Die Stromversorgung in Kosova ist nach wie vor eine Katastrophe. Die Dreckschleudern Kosovo A und Kosovo B vergiften Mensch und Umwelt. Immer wieder kommen Arbeiter in den auf Braunkohle basierenden veralteten Anlagen bei de Stromversorgungsarbeiten ums Leben. Der scheinbare Ausweg soll die Privatisierung sein. Das Projekt Kosova E Re wird die Umweltbelastung, sowie die Vergiftung

Nur 46 % der wahlberechtigten Bevölkerung Kosovas nahm an den Parlamentswahlen am 8. Juni teil. Der hohe Anteil von Nichtwählern führte zu folgenden Ergebnis: Die PDK von Ministerpräsident Thaci erreichte 30,72 % der Stimmen. Das Ergebnis der LDK unter Isa Mustafa liegt bei 25,72 %. Die drittstärkste Partei wurde die“ Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VV) mit 13,51 % der Stimmen.

Am 25. Mai finden in den meisten der 28 Staaten der EU die Europawahlen statt. In Holland und Großbritannien haben sie bereits begonnen. Die Presse ist voll von Warnungen, dass EU feindliche Kräfte deutliche Gewinne erzielen könnten. In der Tat, es besteht die Gefahr, dass Rechtspopulisten den Unmut und die Unzufriedenheit vieler Bürger mit der neoliberalen Politik, der EU in Stimmen

Normalerweise ist es der kosovarische Premier , Hashim Thaci, gewöhnt höflich und liebenswürdig bei seinen öffentlichen Auftritten empfangen zu werden. Dieses Kapitel ist mit dem heutigen Tag zu Ende. Dem Ministerpräsidenten half beim Besuch in der Mensa in Prishtina, kein lächeln und kein winken. Studenten und Studentinnen empfingen ihn in der Mensa alles andere als freundlich. Sprechchöre hallten durch die Mensa, in

 Gestern gab es in Tirana ab 12 Uhr Mittags eine eindrucksvolle Protestaktion für wirklichen und bezahlbaren öffentlichen Verkehr. Die „ Organizata Politik“ hat zu diesem Protest zusammen mit anderen Gruppen aufgerufen. In dem Aufruf steht u. a. :“Das was wir heute haben sind keine öffentlichen Verkehrsmittel ! Normalerweise ist der öffentliche Verkehr, die Muttersprache einer

„Ich glaube, das hier ist ein echter bosnischer Frühling. Wir haben nichts zu verlieren …“

Angesichts der düsteren wirtschaftlichen Situation, der Korruption in der Politik, Massenarbeitslosigkeit und Armut kocht in Bosnien-Herzegowina die Wut über. Die Regierung ist