Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
13:08
20.09.2017

Seit Jahren gibt es bei bestimmten deutschen „Linken“ einige absurde Vorstellungen zu den Vorgängen auf dem Balkan. Am peinlichsten wird es, wenn der aktuelle Konflikt um Kosova mit „historischen Argumenten“ unterlegt wird. Viele betreiben eine Geschichtsbetrachtung, die mit der Realität nichts gemein hat. Es wird geglaubt, „die Serben kämpften gegen Hitlers Faschisten, während alle anderen auf der Seite der Nazis standen“. Deshalb betrachten sie alle Serben als

progressiv, weil angeblich „nur die Serben gegen Hitler kämpften“. Bis heute werden Kroaten kollektiv mit der Ustascha gleichgesetzt und die Albaner mit der kleinen SS-Division Skanderbeg. Völlig ausgeblendet wird die reale historische und aktuelle Entwicklung, um am Schluss bei der Behauptung von guten und schlechten Nationen zu landen. Es wird einfach ignoriert: Es gab in der Zeit der Nazibesatzung Jugoslawiens zwei Marionettengebilde: Die Ustascha in Kroatien und das Regime des Generals Nedic in Serbien. Dennoch hat die philoserbische Haltung einiger deutscher „Linker“ reale Gründe. Die Gründe sind allerdings rein deutsch, demzufolge haben sie nichts mit objektiver Geschichtsbetrachtung gemein. 

 

Die wahre Geschichte

 

Ende August 1941 wurden durch Wehrmacht und SS Einheiten hauptsächlich jüdische Geiseln erschossen. Es galt die Regel für einen getöteten deutschen Soldaten werden hundert Geiseln erschossen. Neben den Massakern an serbischen Zivilisten in den betroffenen Gebieten, hatte das Abschlachten der Juden auch den „Vorteil“, wie es in einem Bericht an das Außenministerium hieß, „die Nedic Gendarmen bei der Stange zu halten.“ Im Dezember 1941 gab es in Serbien keine männlichen Juden mehr und im Frühjahr 1942 war durch starke Eigeninitiative der Wehrmacht die Judenvernichtung mit der Vergasung der Frauen und Kinder endgültig abgeschlossen. Stolz stellte SS-Gruppenführer Harald Turner gegenüber General Löhr im August 1942 fest: „Judenfrage, ebenso wie Zigeunerfrage völlig liquidiert“. Dagegen hatten die Kollaborateure nichts einzuwenden. Die serbischen Kollaborateure benutzten ihre Stellung dazu Albaner welche in Belgrad lebten als „ Juden“ zu deklarieren. Der Albaner Hekuran Delolli schickte uns dazu ein historisches Foto welche diesen Fakt belegt. Herr Delolli schreibt : „Ein Jude in Belgrad“. Im Zweiten Weltkrieg begannen die serbischen Faschisten,Albaner als Juden zu benennen, um sie als Juden durch das NS-Regime zu beseitigen.“

 

 

http://www.shalom-magazine.com/Article.php?id=390221

 

Artikel von Max Brym

Die serbischen Tschetniks einst und jetzt.

Anmerkungen zur Geschichte der serbischen Rechten

von Max Brym

http://www.sopos.org/aufsaetze/40cc550b0b162/1.phtml

 

Foto von Hekuran Delolli eingereicht. „Ein Jude in Belgrad. "Während des Zweiten Weltkriegs begannen die Serben, Albaner als Juden zu etikettieren, um sie durch das Nazi-Regime zu beseitigen.“ Das Foto zeigt einen „ Juden“ mit der albanischen Kopfbedeckung „ Plisa“.

 

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