Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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18.10.2017
Seit gestern Abend sind die Grenzpunkte 1 und 31 in Jarinje und Bernjak,-in Kosovo- unter Kontrolle der KFOR. Die Einsatzkräfte bestehen aus US- amerikanischen Soldaten. Die albanische Spezialpolizei wurden abgezogen. Zwei Tage lang probten serbische Faschisten den Bürgerkrieg in Kosova. Barrikaden wurden an den Grenzstellen errichtet und es wurde scharf geschossen. Gleichzeitig wurden serbische Truppen an der Grenze

Schlechte Wohnbedingungen, fehlende Gesundheitsversorgung, unzureichende (Aus-) Bildung, hohe Arbeitslosigkeit und alltägliche rassistische Übergriffe – Rahmenbedingungen der Lebensrealitäten von Roma in Serbien.  2005 trat Serbien der „Decade of Roma Inclusion“ (2005-2015) bei, die eine Inklusion der Roma-Bevölkerung - Dokumentation- mithilfe verschiedener Programme, Projekte und Strategien zum Ziel hat.

Überall auf dem Balkan ist die Korruption, die natürliche Begleiterin des Privatisierungsprozesses. Ob in Serbien oder Kosovo, ohne Privatisierung wichtiger Firmen gäbe es keinen Spielraum für die Korruption. Einen neuen Fall gibt es jetzt in Serbien. Ein nach Spanien geflüchteter ehemaliger serbischer Spitzenmanager beschuldigt ,die beiden reichsten Männer des Landes und die frühere Regierung, der groß angelegten Korruption. Wer sind die beiden reichsten Männer Serbiens ? Es sind die engen Freunde von Milosevic und Vojislav Kostunica, Miroslav Miskovic und

Pakt der Rechten Auf einem an diesem Wochenende in Graz stattfindenden Parteitag will die rechtsextreme Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) einen Wechsel in ihrer Europapolitik absegnen. Bislang für einen strikten Anti-EU-Kurs bekannt, streben die »Freiheitlichen« künftig eine stärkere Zusammenarbeit rechter Parteien auf europäischer Ebene an. Als ersten Schritt auf diesem Weg unterschrieben FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Tomislav Nikolic von der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) am vergangenen Mittwoch in Wien ein Partnerschaftsabkommen.

Mit ziemlicher Sicherheit wusste auch Boris Tadic -Präsident Serbiens- lange über den Aufenthaltsort des Kriegsverbrechers Mladic BESCHEID. Dies geht aus verschiedenen Berichten und Untersuchungen hervor. Offensichtlich wartete der angebliche Demokrat Tadic nur den günstigsten Moment ab, um Mladic festzunehmen. Anbei ein Pressebericht aus der Presse Wien in Auszügen..........

In Serbien wurde vor 2 Tagen der Massenmörder General Ratko Mladic verhaftet. Dieser Fakt wird vor allem viele Menschen in Bosnien sehr freuen. Auch die Menschen in Kosovo freuen sich zurecht. Dennoch zeigt die Verhaftung selbst wie lange der serbische Staat brauchte, um Mladic aus seinem allseits bekannten Wohnort zu verhaften. Mladic lebte ohne Bart und langem  Haarwuchs in einem Dorf, indem viele Verwandte von Ratko Mladic leben. Mladic wurde im Haus seines Onkels festgenommen. Alle Nachbarn kannten ihn, auch der serbische Staat kannte seit

Die EU drängte Kosovo zu so genannten Verhandlungen mit Serbien. Diese „ Verhandlungen nützen nur Serbien und keinem ANDEREN. Auch wenn Frau  Edita Tahiri das Gegenteil erzählt. Die Zeitung Pester lloyd. schreibt heute: „ Als wichtiges Entgegenkommen der EU in Richtung der serbischen Regierung kann gelten, dass Barroso die Anerkennung des Kosovo als eigenständigen Staat explizit nicht mehr als Bedingung für eine Aufnahme in die EU bezeichnete. Damit hilft die EU der proeuropäischen Regierung sowie Präsidenten Boris Tadic enorm, denn diese Erklärung ist beim derzeitigen innenpolitischen Klima in Serbien niemals durchsetzbar, ohne dass die Regierung gleichzeitig ihre Abwahl unterschriebe.