Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
11:04
25.08.2019

Mitte Mai dieses Jahres wurde in Serbien der Tschetnik Führer Draza Mihailovic durch das höchste serbische Gericht rehabilitiert. Der österreichische „ Standard schrieb: - "Nach einem Marathonprozess hat ein Belgrader Gericht am Donnerstag den einstigen königlich-jugoslawischen Offizier und Tschetnik-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg, Draza Mihailovic, rehabilitiert. Das 1946 im Kommunismus

Die Regierung von Ministerpräsident Gruevski steckt in einer tiefen politischen Krise. Für den 17 Mai ruft die Opposition zu einer Massendemonstration in Skopje auf. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu spontanen sozialen und demokratischen Protesten gegen die Regierung Gruevski. In Mazedonien wurde alles was nicht niet und nagelfest ist privatisiert. Die Arbeiter wurden ohne soziale

Seit 2003 steht der Kriegsverbrecher und Faschist Vojislav Seselj als Angeklagter vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Nun wurde er am 12.11.2014 freigelassen, um eine Krebsbehandlung in Serbien wahrnehmen zu können. Dabei wurde er auf seinem Flug von seinem Parteikameraden Nemanja Sarovic begleitet, der im Vorfeld bereits freudig twitterte: "Führer Seselj

Anlässlich des 70- Jahrestages der Befreiung von Novi Sad vom Faschismus fand in Novi Sad, eine antifaschistische Demonstration statt. Der Protest richtete sich speziell gegen den antialbanischen Rassismus in Serbien. Nach dem Fußballspiel – Serbien gegen Albanien kam es auch in Novi Sad, zu Angriffen gegen Albaner und Albanerinnen. Kleine Geschäfte von Albanern

ROG fordert Freilassung des mazedonischen Journalisten Tomislav Kezarovski  Reporter ohne Grenzen (ROG), 'nost,' 'Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung' und 'Civil Center for Freedom' fordern die unverzügliche Freilassung des mazedonischen Journalisten Tomislav Kezarovski und das sofortige Fallenlassen der Anklage.  Nach seiner fragwürdigen Verurteilung zu einer

 Bekanntlich wurde das EM – Qualifikationsspiel Serbien gegen Albanien am vergangenen Dienstag in Belgrad abgebrochen. Die serbischen Regierungsstellen machen dafür eine albanische Fahne verantwortlich, welche eine Zeitlang per kleiner Drohne über dem Spielfeld flog. Danach kam es zu Angriffen gegen albanische Spieler durch Hooligans und serbische Faschisten. Während des Spiels

In Serbien scheint sich etwas positives zu entwickeln. Ein „ Linker Gipfel Serbiens“ (Levi Samit Srbije) organisiert sich und nimmt den Kampf gegen die chauvinistisch neoliberale Regierung in Belgrad auf. In den Positionspapieren dieser Organisation kommt Kosova nicht vor. Offensichtlich hat die Gruppierung nichts gegen das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Die Gruppierung organisiert

Gestern publizierte die Zeitung Express aus Kosova, ein Foto von mazedonisch faschistischen Jugendlichen. Als Reaktion auf die Massenproteste von Albanern und Albanerinnen gegen ihre Unterdrückung und Benachteiligung in Mazedonien treten zunehmend häufiger offene mazedonische Faschisten auf. Die Gruppe demonstrierte in Shkup mit einem Transparent unter der Losung: „Tod

Wir dokumentieren zwei Artikel zu den serbischen Nationalisten und Faschisten. Zuerst ein Artikel von Krsto Lazarević, aus Belgrad zur aktuellen Rolle der serbischen Faschisten. Anschließend ein Artikel von Max Brym zur Geschichte des serbischen Faschismus und Nationalismus. Beide Artikel scheinen uns wichtig um der Ignoranz bestimmter deutscher Linker etwas entgegenzustellen. Für die

Der Patriarch Irinej betonte, dass Kosova nie außerhalb Serbiens sein könne.. Der serbische Zeitung "Novosi" sagte er:" Die serbische Regierung darf keinerlei Geste durchführen welche den Anspruch auf Kosovo negiert". Der Patriarch bestand darauf, dass Kosovo eine " südliche Provinz Serbiens bleibe". Dabei bezog sich der Patriarch auf die gültige serbische Verfassung.

 Welches Programm sollte die Linke vorschlagen? Fünf Wochen sind vergangen seit die kämpferischen Proteste in Bosnien-Herzegowina ausgebrochen sind. Sonja Grusch berichtet von ihrem Besuch, den sie jüngst gemeinsam mit anderen CWI-Unterstützern in diesem Land gemacht hat, wo sie mit TeilnehmerInnen der Proteste sowie mit linken AktivistInnen diskutiert