Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
00:44
19.03.2019
Wir dokumentieren heute einige Bemerkungen von normalen Menschen aus Kosovo. Die Anmerkungen entnehmen wir aus dem Netzwerk Facebook. Wir gehen generell davon aus, dass die einfachen Menschen in Kosova und engagierte Basisaktivisten oft mehr und interessantere Dinge zu erzählen haben, als die Vertreter der gegenwärtigen Regierung Kosovas. Dokumentation – Wie die Serben mit der EULEX umspringen- Die Serben haben Barrikaden im Norden

Vollbild anzeigen Die serbische Zeitung „Blic" berichtete über ein groß angelegtes Sponsoring in den USA. Pro Monat bezahlt die serbische Regierung 100.000 Dollar - an eine große US Firma in New York. Die Firma hat den Auftrag, im Interesse des serbischen Staates Lobby- Arbeit in den USA zu verrichten. Nach die Zeitung "Blic", wurde der Vertrag am 1. Oktober in diesem Jahr abgeschlossen. Das Unternehmen soll eins der mächtigsten Lobby Firmen in den USA sein.

Bild Max Brym

 Vollbild anzeigenDie Redaktion von Kosova-Aktuell ist nicht immer mit der Kosovo Berichterstattung des Journalisten Enver Robelli einverstanden. Dennoch drucken wir einen sehr gelungenen Artikel von Herrn Robelli, aus der heutigen „ Sonntagszeitung“ als Dokument ab. Der Artikel beschäftigt sich mit der Situation in Nord Kosova.---- Artikel Dokumentation--- Pristina Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Lage im Norden des Kosovo in eine offene

Foto Serbische Demonstraten

Radio Serbien Glassrbije schreibt: „Der Bericht der Europäischen Kommission, mit dem empfohlen wird, dass Serbien in Dezember den Kandidatenstatus für die Mitgliedschaft in die EU bekommt, ist ein großer Erfolg, und da er in Gegebenheiten der Wirtschaftskrise und der Tension in Nordkosovo gegeben wurde, war dies das best mögliche Ergebnis.“ Der serbische Premierminister Mirko Cvetkovic hatte Berichten zufolge einen emotionalen

Vollbild anzeigenAuf NTV.de ist zu lesen: „In Serbien liegt die Wirtschaft am Boden, die soziale Lage der Menschen ist miserabel. Analytiker werfen den regierenden Politikern des Landes vor, die Lage nicht in den Griff zu bekommen. Zur Ablenkung würden sie stattdessen den Kampf um das Kosovo anbieten. Nur sei dieser Kampf längst verloren. Mit dem Verlust des Kosovo hätten sich bereits 70 Prozent der Serben abgefunden.“ Diese Analyse ist relativ stimmig. Immer wenn es

Foto Max Brym

In der deutschen Sprache gibt es folgendes Sprichwort: „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“ Dies trifft auf den ehemalige serbische Regierungschef Zoran Zivkovic zu. Herr Zivkovic schrieb in der serbischen Zeitung „Danas“ am gestrigen Dienstag: "Die hinterhältigen Demagogen belügen den Westen, Russland, die Serben im Kosovo und die Bürger Serbiens" Gemeint waren damit die

Vollbild anzeigenAm kommenden Sonntag soll es wieder eine Love- Parade in Belgrad geben. In der Zeitung net- Tribune ist zu lesen: „- Die serbische Polizei befürchtet schwere Ausschreitungen in Belgrad, falls die für Sonntag angekündigte Schwulenparade wie angekündigt stattfindet.Bei einer ähnlichen Veranstaltung im vergangenen Jahr waren mehr als 100 Personen verletzt, Autos angezündet und

Bild Demo gegen die Love Parade in Belgrad 2010

Den ganzen Tag protestierten heute Albaner und Albanerinnen in Bujanovac. Tausende nahmen an der Demonstration gegen die Benachteiligung der albanischen Bevölkerung im Presevo -tal teil. Besonders im Bildungsbereich und bei der Vergabe von Arbeitsplätzen ist die Benachteiligung der Albaner signifikant. Das Gebiet um Bujanovac und Medvedja grenzt direkt an Kosova. In diesem Raum leben fast 120000 Albaner. Die Proteste

Der Fernsehsender KTV hat Bilder und Namen von Mitgliedern des serbischen Geheimdienstes MUP in Nord Kosovo, in einer Sendung präsentiert. Diese Leute organisierten und leiteten offenbar die Gewalt im Norden Kosovas. Die Herren Djordje Dragoviq Dragan Baboviq, Milan Ivanovic, Ivan Aksentijeviq sind Mitarbeiter des serbischen Geheimdienstes im Norden Kosovas. Der Sender stützte sich dabei auf Filmdokumente und

Vollbild anzeigen

Die Grenzübergänge Jarinje und Brnjak in Nord- Kosovo verbleiben bis September unter Kontrolle der KFOR. Der von der kosovarischen Regierung beschlossene Boykott von serbischen Importen nach Kosova, wird damit unterlaufen. Die „Süddeutsche Zeitung schreibt heute: „ Wie die Kfor am Mittwochabend erklärte, sollen Nato-Soldaten bis mindestens Mitte September "Kontrolle und Oberbefehl" über die Grenzübergänge

Foto Max Brym

Vollbild anzeigenKosovo ist wieder in der Weltpresse. Verantwortlich dafür sind die Ereignisse an den beiden Grenzposten 1 und 31 im Norden Kosovas. Die beiden Grenzpunkte sollten unter Kontrolle der kosovarischen Regierung mittels Sonderpolizisten gestellt werden. Kurz danach griffen serbische Nationalisten, die Grenzstationen an, verwüsteten sie und töteten einen albanischen Polizisten. Jetzt ist die Kontrolle an die KFOR übergegangen.

Bild- Ein serbischer Rechtsradikaler mit Tschetnik Fahne an der Grenze