Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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23.09.2020
Gjermanisht-shqip Der ehemalige „ Ministerpräsident“ Kosovas -Bajram Rexhepi- will offensichtlich die Teilung Kosovas akzeptieren. Gegenüber den Medien erklärte das Führungsmitglied der PDK: „ Wenn Russland von seinem Vetorecht in der UN Gebrauch macht, sollte das Parlament Kosovas die Unabhängigkeit ausrufen und gleichzeitig für den Norden Kosovas eine substanzielle Autonomie verkünden“.

Uranmunition ist bei den Militärs besonders beliebt, denn die extrem harten Projektile durchschlagen Panzer. Im Irak und in Kosova kam die umstrittene Munition zum Einsatz. Dresdener Wissenschaftler haben nun untersucht, wie Uranmunition die Umwelt vergiftet. Zu diesem Thema dokumentieren wir einen Bericht aus-

Einen neunstündigen Besuch mit zahlreichen Stationen und ohne Pause hat Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) gestern in Kosova absolviert. Der Herr Minister hatte sich bei seiner ersten Visite der rund 570 österreichischen Soldaten einiges vorgenommen und es trotz einer Hitzewelle vor Ort durchgezogen. Mit politischen Botschaften zu den derzeit laufenden „Verhandlungen“ über den Status Kosovas hielt sich Darabos zurück,

Diese Woche:- Drei Aktivisten in Haft, da sie versuchten “Free Albin Kurti” zu schreiben - Albin Kurti im Gefängnis- 12. Juni: 2. Jahrestag- Kosova Security Force: Keine Armee-   Am Mittwoch den 20. Juni, wird das Gericht der UNMIK’ die weitere Inhafthaltung der drei Aktivisten der Bewegung für Selbstbestimmung, Arbënor Dehari, Salih Zyba und Blerim Maqastena, überprüfen. Alle drei wurden am Freitag den 13. April verhaftet, während sie versuchten, “Free Albin Kurti” an die öffentliche Mauer am UNMIK Gebäude, zu schreiben.

Die deutschsprachige Presse berichtet relativ ausführlich über die Resolution welche Frankreich, Großbritannien und die USA, der UN zur sogenannten Statusfrage Kosovas vorlegten. Nach dem Antrag der drei Vetomächte wird jegliche Entscheidung zu Kosova um weitere vier Monate verschoben. Es werden fortgesetzte „Verhandlungen zwischen Belgrad und Prishtina“ empfohlen.

Gjermanisht-anglisht-Am 13 April wurden Arbënor Dehari, Salih Zyba und Blerim Maqastena, in Prishtina brutal festgenommen. Sie hatten die Parole „ Freiheit für Albin Kurti“ an ein Gebäude der UNMIK geschrieben. Wegen dieses "Vergehens" hält die Kolonialmacht UNMIK die Genannten seit dieser Zeit im Gefängnis fest. Vorgeworfen wird ihnen zudem gegen ihre Verhaftung „Widerstand“ geleistet zu haben.

Gjermanisht-shqip Anläßlich einer Pressekonferenz der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung) erklärte Glauk Konjufca am gestrigen Montag in Prishtina: „ Die Umwandlung der TMK in die FSK ( Sicherheitskräfte Kosovas) ist ein weiterer Beleg dafür, dass Kosova keine Armee, sondern nach dem Ahtisaari-Plan nur eine Gendarmerie erhält“. Nach dem Ahtisaari Plan soll die FSK eine Mannschaftsstärke von 2.5000 Mann haben.

Am Sonntag schockierte mich wieder eine Meldung aus Griechenland, dem angeblich demokratischen Staat, der in der EU ist und die Menschenrechte schätzt. Anscheinend werden aber die Albaner von diesen Rechten ausgeschlossen, wie ein Video aus Griechenland beweist. Es werden zwei Albaner im Video von der Polizei gefoltert. Hier das Video dazu:

Gjermanisht-shqip  Gestern fand eine Demonstration in Preshve statt. Das Gebiet im Tal von Preshve gehört offiziell zu Serbien, wird aber mehrheitlich von Albanern bewohnt. In der Region gibt es eine starke serbische Militär und Polizeipräsenz. Am gestrigen Freitag demonstrierten mehrere tausend Menschen für das Selbstbestimmungsrecht. Dabei wurden 8 Forderungen aufgestellt.

Gjermanisht-shqip -Scharfer Protest der LKCK gegen den „ Fahnenwettbewerb-Die LKCK ( Nationale Bewegung für die Befreiung Kosovars) hat in einer Erklärung scharf die geplante Liquidierung der albanischen Nationalfahne in Kosova verurteilt. Im Auftrag der internationalen Kolonialbehörde läuft gegenwärtig ein Wettbewerb ,um die Fahne von Skanderbeg durch ein anderes Symbol zu ersetzen. Die LKCK verurteilt diesen „ Verrat“ entschieden

Gjermanisht-shqip Am 6 Juni wurde Albin Kurti unter strengsten Auflagen aus dem Gefängnis in Prizren, in seine Wohnung in Prishtina transferiert. Rund um die Wohnung von Albin Kurti schlichen uniformierte und zivile Kolonialbullen. Am Mittwoch den 13. Juni wurde Kurti neuerlich in seiner Wohnung, auf gerichtliche Anordnung hin, für mindestens 30 Tage, verhaftet. Die Kolonialherren dulden es nicht wenn es jemand wagt seine Meinung zu bekunden.