Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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06.07.2020
deutsch-albanisch gjermanisht-shqip Die „ Bewegung für Selbstbestimmung“ LPV, hielt gestern in Prishtina eine Pressekonferenz ab. Den Medienvertretern wurde mitgeteilt, dass die LPV zu einer neuerlichen Protestkundgebung in Prishtina am Samstag den 3. März ab 14 Uhr aufruft. Im Mittelpunkt des Protestes soll die Ablehnung des Ahtissari- Diktates stehen, protestiert wird aber auch gegen die UNMIK, gegen die internationale Polizei und ihre Verbrechen.

deutsch-albanisch gjermanisht-shqip Explosion in Prishtina- Die „Ekip der Einheit“ reißt nach Wien- LPV kündigt neue Demonstration an- Wahlsieg von Edi Rama in Tirana

Bombenexplosion vor dem Theater Dodana

Gestern Abend gegen 21 Uhr 15 explodierte in der Nähe des Theaters „Dodana“ in Prishtina eine Bombe. Bei dem Anschlag wurden 3 UNMIK- Fahrzeuge und ein ziviles Fahrzeug beschädigt, verletzt wurde niemand. „ Präsident“ Fatmir Sejdiu und Premierminister Çeku, verurteilten die Tat. Agim Çeku erklärte:

Fotoausstellung und Film im Nationaltheater Prishtina-Dhuna e pushtetit të dhunshëm

Ab 15 Uhr zeigt heute die LPV- „ Bewegung für Selbstbestimmung“  im Nationaltheater von Prishtina,  unter dem Motto: -„ Die Gewalt eines gewaltsamen Regimes“  Dokumentationsfotos zu der Gewaltorgie am 10. Februar in Prishtina. Die Dokumente belegen deutlich die Verletzung der Menschenrechte in Kosova.

-Die Demonstranten waren friedlich-Gewalttätig war die Polizei-
anglisht gjermanisht shqip In einem längeren Interview mit „ KOSOVAPRESS“ wies Behxhet Shala, vom „Verein für die Verteidigung der Rechte und der Freiheit der Menschen“ ( KMDLNJ) nochmals exakt auf die Polizeibrutalität gegen die Demonstranten am 10. Februar hin. Bekanntlich wurden dabei zwei Menschen getötet und über 80 Personen verletzt. Die Gewalt wurde gegen eine völlig friedfertige und waffenlose Menschenmenge ausgeübt.

anglisht gjermanisht Kurti in Haft- Agim Çeku versucht zu erklären- Demaci sagt: „ Kosova befindet sich in der Hand der Mafia- LPV hält an ihrer Linie fest- Studenten protestierten an der Universität gegen Joachim Rücker, Fatmir Sejdiu und Hashim Thaci- Info Brief der LPV- Sektion Schweden

Die Haltung der LPV „ Bewegung für Selbstbestimmung“ nach dem terroristischen Polizeieinsatz vom 10. Februar brachte der Aktivist der LPV Xhelal Sfeçla, folgendermaßen auf den Punkt: „ „Sie, die uns töteten, sollten im Gefängnis sein.

Das Diktat Ahtissaris enthält keinerlei positive Elemente. Der Journalist Boris Kanzleiter stellte seinen Artikel in „ Telepolis“ am 8. Februar zurecht unter das Motto: „ Ahtisaaris Botschaft- Ein ethnisch geteiltes EU-Protektorat“. Die Überschrift bring den Sachverhalt ausgezeichnet auf den Punkt. Aus diesem Grund publizieren wir Auszüge aus dem Artikel. Der Artikel ist konkret und detailliert, er zeigt relativ genau den volksfeindlichen Charakter des Ahtissari-Diktates.

Stimmen aus Kosova, Albanien und der Emigration- Zuschriften an Kosova-Aktuell

Gummigeschosse, Plastikgeschosse, einige davon mit Metallteilen versetzt, setzte die internationale Kolonialpolizei gegen die Demonstration am 10. Februar ein. Damit töteten sie zwei Menschen. Sie setzten dabei international geächtete Munition ein. Ihre Gewalt und antidemokratischen Exzesse versucht die UNMIK, der LPV im ALLGEMEINEN und Albin Kurti im BESONDEREN in die Schuhe zu schieben. Der Trick ist uralt, der Dieb schreit haltet den Dieb.

Konjufca- In Kosova sollte die komplette UNMIK zurücktreten , nicht nur einzelne Individuen. Konjufca: Dorëheqje duhet të japë UNMIK-u nga Kosova e jo individët
Nach dem der Polizeikommisar der mörderischen UNMIK Garde STIVEN KURTIS, von dem deutschen Protektoratsleiter Rücker, zum Rücktritt aufgefordert wurde, erklärte LPV- Sprecher Glauk Konjufca, auf der heutigen Pressekonferenz der LPV in Prishtina: „In Kosova sollte die komplette UNMIK zurücktreten , nicht nur einzelne Individuen.“

"POLICE USED EXCESSIVE VIOLENCE" KOSOVAR KILLINGS "POLITICAL", NGO SAYS OMBUDSPERSON
anglisht gjermanisht Die Bilanz des Menschenrechtsvereines KMDLNJ, über die gewalttätigen Exzesse in Prishtina am 10 Februar fällt für die UNMIK- Polizei vernichtend aus. In einem Bericht vom 13 Februar stellt der KMDLNJ fest: „ Die Polizei setzte auf Gewalt, ihr fällt die Verantwortung für den Tod zweier Menschen zu“. Zuerst beschreibt der Bericht den friedlichen Auftakt der Veranstaltung. Dann wird beschrieben wie ein Demonstrationszug mit dem siebzigjährigen Adem Demaci,

Brief einer LPV Aktivistin aus Prishtina an die Redaktion von Kosova-Aktuell. -Die Polizei setzte international geächtete Plastikgeschosse ein-.

Prishtina 13.02.07 Seit Samstag möchte ich euch und anderen schreiben und komme erst jetzt dazu. Heute war die Beerdigung von Arben Xheladinaj, ein Demonstrant vom 10.02. Morgen ist die Beerdigung von Mon Balaj ebenfalls ein Demonstrant. Ein anderer ringt um sein Leben und ist immer noch im Koma, er hat schwere Verletzungen am Herz und an der Leber.

Der Menschenrechtsverein KMDLNJ/CDHRF verurteilt das Vorgehen der Polizei bei der Demonstration des 10. Februars 2007 in Prishtina
In der heutigen Pressemitteilung verurteilt die Menschenrechtsorganisation KMDLNJ/CDHRF aus Prishtina, das Vorgehen der Polizei gegen den Protestzug der Bewegung „Vetevendosje“ am 10. Februar 2007 in der Hauptstadt Kosovas. Gleichzeitig wird in der Erklärung die „Gruppe der Einheit“ (Bezeichnung der Verhandlungsgruppe Kosovas in den Verhandlungen über ihren Status) beschuldigt,