Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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24.09.2020

Vollbild anzeigenIn unzähligen Leserbriefen an Kosova- Aktuell gibt es heute Geburtstagswünsche für unseren Chefredakteur Max Brym. Wir sehen uns gezwungen, nachdem wir dazu von vielen Lesern aufgefordert wurden, öffentlich unserem „ Chef „ zum vierundfünfzigsten Geburtstag zu gratulieren. Unser Max ist unentbehrlich für die Arbeit von Kosova- Aktuell. Er treibt uns alle

Foto Max Brym

Vollbild anzeigenHeute, am 23. September beschloss das , Amtsgericht Prishtina in Kosovo, die beiden Aktivisten der „Bewegung für Selbstbestimmung“ Salih Zyba und Arbëri Krasniqi, freizulassen. Als Auflage wurde ihnen gemacht sich einmal pro Woche auf der Polizeiwache zu melden.. Diese Auflage gilt bis auf weiteres auch ohne gerichtliche Entscheidung. Die beiden LPV Aktivisten wurden

Foto Reklame Kosova-Polizei

Karl-Heinz Schubert, presserechtlicher Verantwortlicher der TREND Onlinezeitung, erhielt am 5. September 2011 eine Abmahnung. Er sollte eine Unterlassungsverpflichtung verbunden mit einem Strafgeld in Höhe von 10.000 Eurofür den Fall der Zuwiderhandlung unterschreiben. In TREND Nr. 7-8/2011 war in der Rubrik Betrieb & Gewerkschaft der Artikel "Gegen Ausbeutung in Spätverkäufen"

Zwei Aktivisten der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ ( LPV) wurden gestern am Stadtrand von Prishtina, Kosovo verhaftet. Die Aktivisten Salih Zyba und Arbëri Krasniqi, wurden gegen 17 Uhr festgenommen. Scharf protestierte die LPV gegen die ohne konkreten Grund erfolgte Festnahme. Der Pressesprecher der „Kosova Polizei“ Baki Kelani, nannte gegenüber den Medien keinen

Kosovo- Prishtina Auf einer Pressekonferenz heute morgen hat die von Herrn Avni Klinaku geführte LB (Bewegung für die Einheit ) den Austritt von zwei Parlamentsabgeordneten der LB, Agim Kuleta und Aurora Bakalli, aus der Parlamentsfraktion der LPV (Bewegung für Selbstbestimmung) bekannt gemacht.  Herr Klinaku hat den Austritt aus der LPV Fraktion mit dem Vorwurf unterlegt

Vollbild anzeigenIm Norden Kosovos haben Serben in der Nacht von Freitag auf Samstag Straßensperren mit Steinen, Schotter und Beton verstärkt. Das teilte ein Sprecher der NATO-geführten Kosovo-Truppe KFOR, Oberstleutnant Ralph Adametz, mit. Offiziell protestieren die Serben mit den Straßenblockaden gegen die Entscheidung, kosovarische und Zollbeamte aus der EU an den nördlichen Grenzen der Region zu Serbien zu

Bild serbische Exporte nach Kosova

Astrid auf Irrfahrt. Die Geschichte eines Ashkali-Rom, der 1992 aus dem damaligen Jugoslawien vor den Wirren des Krieges floh. 16 Jahre später wurde er in den Kosovo abgeschoben. Von dort ergreift er etwas später erneut die Flucht, ohne zu wissen, wo er hin soll...Er wollte uns treffen. Er wollte deutsch sprechen, was ihm hier nicht so oft passiert. Wir treffen Astrid, einen großen Kerl mit Gel in den Haaren, im Büro des Zentrums für Minderheiten in Belgrad. Zuerst ist es nicht einfach, seine Herkunft zu erraten: Roma, Albaner, Maghrebiner, Türke...? Er

Vollbild anzeigenAktivisten der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VETËVENDOSJE) führten eine Aktion gegen die privatisierte Firma Ferronikel in Drenas, Kosovo durch. An den Zäunen der Firma wurden große Plakate mit dem Titel – Benützt Masken- Ferronikl tötet uns- angebracht. Wir zitieren aus der Presserklärung der LPV. „Durch Ferronikel hat Drenas keine Chance sich wirtschaftlich und sozial zu entwickeln. Die Schadstoffe der Firma

Foto Ferronikel Drenas

Der beste Weg um sich zu schützen ist der Gang an die Öffentlichkeit. In letzter Zeit häufen sich wieder Drohungen per E-Mail gegen Kosova-Aktuell und insbesondere gegen unseren Chefredakteur Max Brym. Wir halten die Schreiber für dumm und feige. Gleichzeitig sind die Drohungen von albanischen Rechten aber auch ein Ausdruck für die tiefe Krise der Thaci Regierung in Kosovo. Hier ein Auszug aus den vielen Schmähschriften.

 

Vollbild anzeigenDas „Ministerium für Umwelt und Raumplanung (MESP)“ in Kosovo, initiiert eine Klage gegen "Ferronikel. Der privatisierte Industriegigant Ferronikel, vergiftet seit Jahren die Bevölkerung von Drenas und besonders die etwas über 1000 Arbeiter im Betrieb. Nach scharfen Protesten aus der Bevölkerung siehe http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1921&Itemid=1 bequemte sich das

Foto Arbeiter in Ferronikel

Vollbild anzeigenIn einem Gespräch mit Max Brym erklärte der Vorsitzende der Parlamentsfraktion der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung)Visar Yimeri, in Kosovo, Prishtina zum Firmenkomplex Ferronikel: „Was Ferronikel, die Minen und Schmelzöfen, angeht ist dies der bedeutendste Fall von Schäden welche die Privatisierung in Kosova angerichtet hat. Ferronikel wurde 1984 gebaut und produziert seit dieser Zeit Eisen-und Nickellegierungen nur

Foto Ferronikel