Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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27.06.2019
Mit heller Empörung reagierte die Regierung in Belgrad, wegen zweier Briefmarken, die in Kosova herausgegeben wurden. Auf den Briefmarken der kosovarischen Post ist das Kloster in Decan ( serbisch Visoki Decani ) abgebildet. Als "absolut unzulässig" bezeichnete der serbische Kosovo-Minister Goran Bodganovic den "Missbrauch der serbischen Kultur

Die aktuelle Nummer der Zeitung „Selbstbestimmung“, herausgegeben von der LPV, berichtet über viele interessante Dinge in Kosova. Viel wird zum agieren Serbiens in Kosova seit dem 17. Februar 2008 berichtet. Klar geht aus der Zeitung hervor, wie alle Kolonialisten von der UNMIK über die EULEX mit dem serbischen Staat kooperieren. Alle zusammen negieren

Im Stadtteil "Kroi i Vitakut" im Norden Mitrovicas, bleibt die Lage gespannt und hochexplosiv. In dieses Viertel wollen bestimmte Albaner in ihre Häuser zurückkehren. Seit Tagen werden sie von serbischen Faschisten angegriffen. Das Informationsbüro der KFOR beschrieb das Niveau der Gewaltaktionen der revoltierenden Serben während des Protestes

Serbische Extremisten haben am vergangenen Samstag im Norden Mitrovicas, im Stadtteil Kroi i Vitakut albanische Zivilisten angegriffen. Polizisten der EU-Mission (EULEX) haben am Samstag in der Stadt Mitrovica gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Serben und Albanern verhindert. Das berichteten die örtlichen Medien in dieser

Vier serbische Kriegsverbrecher wurden in Beograd am 23. April zu insgesamt 68 Jahre Gefängnis verurteilt. Der albanische Menschenrechtsverein KMNDLJ schreibt dazu: "Für die Ermordung von 48 albanischen Zivilisten gibt es nur 68 Jahre“. Außerdem kritisierte der KMDLNJ, dass nur kleinere Verbrecher verurteilt würden. In der Tat, der serbische

Nach dem Abriss einer illegalen Roma-Siedlung in Beograd sind serbische Behörden vergeblich um neue Unterkünfte bemüht. Neuerlich zeigt der serbische Rassismus gegen Roma seine widerliche Fratze . Der Versuch der Belgrader Behörden, am Samstagabend eine Container-Siedlung für rund 50 Roma-Familien in einem Belgrader Vorort aufzustellen, ist am heftigen Widerstand lokaler nationalistischer Banden gescheitert. Es habe sich um einen regelrecht rassistischen

Die Weltwirtschaftskrise hat Serbien voll erwischt.- Eine Therapie reiche nicht mehr aus, Serbien brauche eine Operation, erklärte Radovan Jelasic. Der serbische Notenbankgouverneur forderte die Regierung, auf, den Staatshaushalt radikal zu Gunsten der Investitionen umzuschichten und die Staatsausgaben radikal einzudämmen. Damit steht ein Programm

Der russische Ölgigant Gazprom ist neuer Mehrheitsbesitzer des serbischen Ölmonopolisten Nis. Gazprom hat 400 Millionen Euro für den Kauf von 51 Prozent der Aktien des einstigen Staatsbetriebs gezahlt, sagte der serbische Energieminister Petar Skundric in Belgrad. Gazprom wird im Verwaltungsrat sechs und Serbien fünf Vertreter haben. Als künftiger Nis-Chef wird der Russe Dmitri Malisev gehandelt. Der Nis-Verkauf an die Russen war in Serbien heftiger Kritik ausgesetzt Sogar innerhalb

Die internationale Wirtschaftspresse vermutet, dass zwischen Kosova, Serbien und Bosnien-Herzegowina ein "Handelskrieg" auszubrechen könnte. Die kosovarische Wirtschaftskammer appellierte an heimische Firmen, sich auf ein Verbot von Warenimporten aus Serbien und Bosnien vorzubereiten. Es würde sich um eine Reaktion auf die Entscheidungen

Serbien hat den seine Erdölindustrie zum Vorzugspreis an Russland verkauft. Dies wurde in Anwesenheit der Präsidenten beider Länder vertraglich besiegelt. Der russische Energiekonzern Gazprom erwarb 51 Prozent am staatlichen serbischen Erdölkonzern NIS für 550 Millionen EURO. Russland und Serbien haben am vergangenen Mittwoch endgültig ein umfassendes Energieabkommen unter Dach und Fach gebracht, mit dem sich der russische Energieriese Gazprom einen vorgeschobenen Brückenkopf in Serbien sichert. Serbien verkauft dabei seine Ölindustrie zu

Belgrad - Die serbische Regierung ist in eine schwere Krise geschlittert. Es gibt Meinungsdifferenzen über Verkauf des serbischen Ölkonzerns NIS an Gasprom Für die tiefen Meinungsdifferenzen unter den Regierungspartnern, der Demokratischen Partei (DS), der Wirtschaftspartei G17-plus und den Sozialisten (SPS), sorgt dieser Tage der Anfang des Jahres in Moskau vereinbarte Energiedeal mit dem russischen Gaskonzern Gasprom. Der im Januar vereinbarte Verkauf des serbischen Erdölkonzerns NIS, der am Mittwoch fixiert werden soll, galt als Gegenleistung