Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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17.10.2019

An Kosova- Aktuell - Sehr geehrter Herr Brym, Sie nennen in Ihrem spannenden und sehr lehreichen Buch „ Es begann in Altötting“ viele Orte und Personen. Ich habe mir erlaubt, obwohl es die Realität nicht ganz trifft, die genannten Personen -von Altötting bis Kosova-  in Ihrem Buch wie in der Schule zu benoten. Die Personen ohne Klarnamen bleiben ungenannt. Die Noten beziehen sich nicht auf die

Nachbetrachtung zur Lesung aus dem Buch“ Es begann in Altötting“- im Münchner Gewerkschaftshaus. Sehr geehrter Herr Brym, ich war am 9. Juli auf ihrer gut besuchten Lesung zu Ihrem Buch“ Es begannen Altötting“ im Münchner Gewerkschaftshaus. Die Veranstaltung welche „Die Linke“ in München mit ihnen durchführte, war wirklich ausgezeichnet. Sie veranstalteten nicht einfach eine Lesung -sondern

Sehr geehrter Herr Brym, Ihr Buch“ Es begannen Altötting“ habe ich in einem Zug gelesen. Das Büchlein kann ich nur empfehlen. Es ist leicht und verständlich geschrieben und beleuchtet viele Aspekte der jüngeren deutschen Geschichte. Ihre  „jüdischen Nachkriegsgeschichte“, Ihre Auseinandersetzung mit dem weiterhin wirkenden Antisemitismus besonders in der bayerischen Provinz, sind ausgesprochen

Çka ka të bëjë Max Brym me shqiptarët dhe Kosovën Deri më tani janë shkruar disa recensione në gjuhën gjermane për librin e fundit të mikut tonë Max Brym “Filloi në Altotting”. Autori është themelues i gazetës së mirënjohur elektronike kosova.aktuell.de, e cila konsiderohet zëdhënësi i çështjes shqiptare (posaçërisht asaj të Kosovës) në hapësirat gjermano folëse. Ai shkruan rregullisht edhe për gazetat

Das Buch von Max Brym „ Es begannen Altötting“ hat mich ziemlich fasziniert und gefesselt. Natürlich hat das ganze auch einem persönlichen Aspekt. Der Autor ist mir persönlich bekannt Sein verstorbener jüdischer Vater und sein jüdischer Onkel, beides Überlebende der Shoah kannte ich ebenfalls. Zufällig ist der 57 -jährige Max Brym in dem stockkatholischenAltötting geboren. Sein Vater übersiedelte im

Ich war auf der Buchlesung von Max Brym in München am 9. Februar im „ Eine Welt Haus“. Die Lesungen von Herrn Brym sind ironisch, treffend und spritzig und genauso wie das kurzweilige Büchlein nach wie vor empfehlenswert. Wenn man ein etwas mehr über die Provinzpossen der Region Altötting Waldkraiburg etc. in den 1970er und 80er Jahren erfahren möchte bzw. sein

 Am 17. Januar führte ich zusammen mit Freunden und Freundinnen eine öffentliche Lesung aus meinem Buch „ Es begann in Altötting“ am Stadtplatz in Waldkraiburg durch. Die Waldkraiburger- Nachrichten schrieben, „ Max Brym las im Schneegestöber“ . Die Veranstaltung war trotz widriger Wetterbedingungen ein voller Erfolg. Die öffentliche Lesung am Stadtplatz von Waldkraiburg musste

Sehr geehrter Herr Brym, ich darf Ihnen für Ihr sehr gelungenes Buch "Es begann in Altötting" gratulieren. Ich habe das Buch am Samstag gekauft und am selben Tag bis Mitternacht in einem Zug gelesen. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ihre Lebensgeschichte ist sehr spannend und interessant. Die Gegend um Altötting kenne ich aus meiner beruflichen Tätigkeit. Ich war häufig im

Zu einer Lesung im FREIEN in Waldkraiburg nachdem die Stadt eine Lesung des Autors Max Brym in städtischen Einrichtungen verboten hat. Gegen Zensur und Rassismus -  Lesung im Freien  Der Autor Max Brym liest aus seinem Buch „Es begann in Altötting“,  am Samstag den 17 Januar ab 11 Uhr auf dem Stadtplatz von Waldkraiburg. Die Stadt Waldkraiburg liegt in Südost- Oberbayern und hat knapp

In eigener Sache- Max Brym Am vergangenen Dienstag hatte ich in Erding beim „ Sozialpolitischem Forum“ eine gute und interessante Veranstaltung zu meinem Büchlein. Die Veranstaltung fand ohne Probleme im Städtischen Jugendzentrum statt. In Waldkraiburg hingegen gilt weiter ein Leseverbot für mich in sämtlichen städtischen Einrichtungen. In der offiziellen Begründung heißt es: „ Max Brym würde

Es ist allgemein bekannt, dass in Kosova des öfteren Journalisten bedroht und unter Druck gesetzt werden. Einige Texte dürfen nicht öffentlich erscheinen oder sie werden totgeschwiegen, oder unterdrückt. Aber dies allein ist keine Besonderheit in Kosova. Ähnliche Vorgänge gibt es auch in der oberbayerischen Provinz. Bekanntlich hat der Herausgeber von „Kosova-Aktuell“, eine Art von