Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
17:17
19.08.2018

Am 17. Januar 1982 wurden die linken Revolutionäre Jusuf Gërvalla, Bardosh Gërvalla und Kadri Zeka, aus Kosova in Untergruppenbach bei Heilbronn vom jugoslawischen Geheimdienst UDBA ermordet. Der Autor dieser Zeilen war damals auf der Beerdigung der linken Aktivisten in Stuttgart. Dort sprach u.a. der heute in Kosova lebende Ibrahim Kelmendi. Auf dem Grabstein

von Kadri Zeka stand: „Hier ruht der Kommunist Kadri Zeka“. Die ermordeten gelten heute in Kosova als Nationalhelden. Unterschlagen wird, dass die Patrioten, sich als revolutionäre Marxisten in Abgrenzung zum bürgerlichen Widerstand, gegen den serbischen Chauvinismus verstanden. Deutlich wurde dies damals auch auf einer kleinen Gedenkveranstaltung in dem südostoberbayerischen Nest Waldkraiburg. Ein Vertreter der rechten ballistischen Emigration wollte in der Gaststätte Zappe sprechen, was ihm jedoch verwehrt wurde. Zum Jahrestag der Ermordung gibt es alle möglichen Nachrufe für die damals Getöteten. Nirgendwo jedoch einen Hinweis auf ihre marxistische Überzeugung. Dazu noch ein Bild von ihrer Beerdigung in Stuttgart. Auf dem Bild ist der ebenfalls linke Politiker und Nationalheld General Fehmi Lladrovci mit seiner Frau, der Heldin Gjeve zu sehen. Sie würden sich heute von ihrem korrupten PDK Bürgermeister in Drenas Ramiz Lladrovci auf das Schärfste distanzieren.

 

Foto von der Beerdigung

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freien


 

Heroi nderon Heronjet
Shtutgart duke Nderuar Vellezerit Gervalla dhe Kadri Zeken.
Kryetari i LPK-se Gjeneral Fehmi Lladrofci me Heroinen Gjeven.

 
 

  

Dokumentation Text aus Wikipedia zum Mord

 

„ Der damals 36-jährige Jusuf Gërvalla, sein Bruder Bardosh (31) und der befreundete, in der Ostschweiz lebende Journalist Zeka Kadri (28),[5] fuhren im Januar 1982 bei Heilbronn rückwärts aus einer Garage. Zwei Männer tauchten auf, schossen zwölfmal auf die Insassen, wobei sie Lunge, Herz und Genick trafen. [6]

Ein Polizeiexperte stellte damals fest: „Drei Schüsse pro Person, um das Opfer festzunageln, dann kam der der tödliche Nachschuss. Das waren absolute Profis.“ Das Attentat auf die drei Freiheitskämpfer galt damals als der blutigste und brutalste Anschlag auf Ausländer in Baden-Württemberg.[7]

Ex-Geheimdienstchef Zdravko Mustač und Brigadegeneral Josip Perković sollen die Ermordung von Abtrünnigen beschlossen haben. Insgesamt soll die Ermordung von 22 Dissidenten auf das Konto der UDBA gegangen sein, die nach Angaben von Ermittlern zwischen 1970 und 1989 in Deutschland ermordet wurden. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Heilbronn hatte damals eine Belohnung zur Ergreifung der Täter in Höhe von 10.000 D-Mark ausgesetzt. Es wurde für den Fall eigens die Sonderkommission „Untergruppenbach“ gegründet. Der damalige baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth warnte ausländische Extremisten davor, ihre Auseinandersetzungen in Deutschland gewaltsam auszutragen.[7] Die Ermittlungen übernahm dann das Bundeskriminalamt, auch die Schweizer Bundespolizeibeteiligte sich an den Ermittlungen.[5] Der Fall konnte nie aufgeklärt werden; bis heute wurden keine Täter ermittelt.[4] "Bis heute gibt es keine wirklichen Ermittlungen von bundesdeutschen Behörden zu dem Fall. Dies obwohl für den BND klar war, dass es sich um eine Aktion der UDBA handelte. Bis dato schweigen deutsche Behörden zu den Morden in Baden Württemberg."[8]

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