Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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22.08.2017

 Haushoch gewann der serbische "Erdogan Putin Verschnitt" Vucic am vergangenen Sonntag die Präsidentschaftswahlen in Serbien. Eine Woche vor der Wahl empfing Bundeskanzlerin Merkel den Kandidaten im Berlin, dort hauchte Vucic zärtlich "Angela". Der autoritär regierende jetzige Präsident Serbien gilt für die Staatschefs in der EU als Stabilitätsanker.  Weiter unter https://plus.google.com/117210722548205524126/posts/ZRUs76HUFm2 Jemand versucht gerade die Seite anzugreifen. Max Brym

Von mustafe-Mehmeti-aus-kosova Im Jahre 2008 wurde im Kosovo Die European Union Rule of Law Mission in Kosovo (EULEX) ins Leben gerufen. EULEX sollte die Regierung im Kosovo beim Aufbau von nachhaltigen rechtsstaatlichen Strukturen in den Bereichen Polizei, Justiz und Verwaltung und bei der Bekämpfung organisierter Kriminalität und Korruption sowie bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen durch Anleitung, Beobachtung und Beratung unterstützen. Die Hoffnung für die Kosovaren damals wahr sehr groß. In den Medien berichtete man damals das EULEX die großen Fischen fangen wird, aber wie es bis jetzt aussieht fischt EULEX nur im kleinen Becken. Die Personalstärke der

Im Bookra- Verlag erschien ein wichtiges und spannendes Buch von Max Brym. Der Autor kennt sich hervorragend aus was die Geschichte der KPD, der Weimarer Republik und den Hitlerfaschismus angeht. Irrtümer und Fehler der Arbeiterbewegung werden klar benannt. Historische Persönlichkeiten wie Willi Münzenberg, Heinz Neumann, Hans Kippenberger, aber auch Leo Sedow, Personen aus der "linken" und "rechten Opposition" der KPD werden wieder lebendig. Darunter Heinrich Brandler, Ernst Meyer aber auch Werner Scholem und Anton Grylewicz. Der Held des Romans ist "Doppelagent" im Auftrag der KPD. Er arbeitet scheinbar

 

Von 1986 bis 1988 war Azem Vllasi Vorsitzender des sogenannten Bundes der Kommunisten in Kosova. Vorher war er jahrelang Vorsitzender des titoistischen Jugendverbandes der Partei in Kosova. Heute ist er Advokat in Prishtina, Regierungsberater und sehr vermögend. Kürzlich veröffentlichte er seine Memoiren im „Koha Verlag“. An diesen Memoiren gab es viel Kritik. Diese Kritik hat nichts mit Terrorismus oder individuellem Terror gemein, wie es Organe wie Insajderi nach dem Attentat auf Vllasi am Montag den 13 März zu suggerieren versuchen. Den Volksaufstand in Kosova im März und April 1981 wertet Vllasi in seinen

Im Schweizer Tagesanzeiger stand vergangene Woche nach dem Attentat auf Azem Vllasi am Montag den 13. März in Prishtina : „Ein in der Schweiz lebender Bekannter von J., der anonym bleiben will, schildert dem «Tages-Anzeiger» J. als enttäuschten Idealisten, der seelisch und gesundheitlich angeschlagen sei. Azem Vllasi vermutet, Hintermänner in Kosovo hätten für J. die Waffe besorgt und ihn zu dem Attentat angestachelt.“ Der Attentäter ist physisch krank und wurde deshalb nach dem Anschlag bei dem der in Kosova ziemlich bekannte Azem Vllasi leicht angeschossen wurde zur Behandlung in eine Klinik eingewiesen. Dies hindert die

Im Schweizer Tagesanzeiger schrieb vergangene Woche nach dem Attentat auf Azem Vllasi am Montag den 13. März in Prishtina : „Ein in der Schweiz lebender Bekannter von J., der anonym bleiben will, schildert dem «Tages-Anzeiger» J. als enttäuschten Idealisten, der seelisch und gesundheitlich angeschlagen sei. Azem Vllasi vermutet, Hintermänner in Kosovo hätten für J. die Waffe besorgt und ihn zu dem Attentat angestachelt.“ Der Attentäter ist physisch krank und wurde deshalb nach dem Anschlag bei dem der in Kosova ziemlich bekannte Azem Vllasi leicht angeschossen wurde zur

Immer wider passiert es, dass der Balkan nicht zur Ruhe kommt. Zwischen Kosova und Serbien gab es fast eine Auseinandersetzung wegen einem Zug, der die Anschrift „Kosovo je Serbja“ (Kosovo ist Serbien) trug und damit nach Kosova wollte. In Bosnien und Herzegowina streiten sich immer wider Serben und Bosnier, wegen der Republik Serpska .In Mazedonien kommt es  wegen des Status quo ,die Republik Mazedonien trägt im internationalen Verkehr meist die Bezeichnung The former Yugoslav Republic of Macedonia (F.Y.R.O.M., dt. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) zu massiven Protesten wegen der möglichen