Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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20.08.2017
"Ich begrüße es, dass der Oberkriegsverbrecher von Bosnien, Radovan Karadzic, Milosevics maßgeblichster Komplize vor Ort, endlich verhaftetwurde, so dass er nach Den Haag überstellt werden kann. Hoffentlichkönnen wir bald das Gleiche für Karadzics maßgeblichsten Komplizen Mladic seinerseits sagen. Lange wurdeauf diesen Tag gewartet. Die grauenhaften Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Bosnien-Herzegowina begangen wurden, - ich erinnere nur an das

Auszüge aus einem Artikel von Albin Kurti, entnommen aus http://www.vetevendosje.org/ Newsletter Nr. 99 Dokumentation„UN Generalsekretär Ban Ki Moon, schickte dem Präsidenten von Serbien, Boris Tadić , sowie dem Präsidenten von Kosova,Fatmir Sejdiu, jeweils einen Brief. Hier endet, was diese Briefe gemeinsam haben: dass sie von Ban Ki Moon geschrieben und abgeschickt wurden. Ihr Inhalt und die Weise, wie er sich an die Adressen wendet, sind sehr verschieden. Ban Ki Moon redet Boris Tadić als ‚Herr Präsident‘ an, während Fatmir Sejdiu „Exzellenz“ genannt wird. Er machte Boris Tadić ein politisches Angebot was die administrativen und territorialen Anordnungen  ‚ von Kosova

Kürzlich war ich bei meinen Eltern in Prishtina zu Besuch. Der Zustand meines Landes Kosova ist katastrophal. Mein Vater verdient 135 Euro im Monat. Davon muss er meine Mutter und meine beiden Schwestern ernähren. Die Preise in Kosova haben zu 80% mitteleuropäischen Standard. Die Armut ist in meiner Familie ständiger Gast. Dabei hat meine Familie noch Glück, denn zumindest der Vater hat noch Arbeit. Mehr als 60% meiner Landsleute haben keine Arbeit. Es gibt in Kosova keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Erst ab dem 50 LEBENSJAHR bekommt man unter Umständen eine Art von

Seit der Freischaltung der Netzzeitung „Kosova-aktuell“, verfolge ich die darin publizierten Artikel die die Lage in Kosova thematisieren und analysieren. Aber mit den Artikeln und Abhandlung von Herrn Maximilian Brym bin ich viel früher im Netz, wie z.B. auf der Seite von haGalil.com , in Kontakt gekommen, die mein politisches Interesse weiter angeregt haben. Freilich,bin ich nicht immer der gleichen Auffassung wie die Redaktion von Kosova-aktuell und auch Herr Brym , jedoch macht gerade diese Tatsache und Recht unser politisches und gesellschaftliches Leben im Westen aus. Deswegen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Kosova Aktuell Zunächst mal, danke ich Ihnen für ihre Arbeit, welche ich sehr Schätze auch wenn ich nicht immer gleicher Meinung bin. .Ich komme ursprünglich aus Kosova und lebe in der Schweiz, seit Ende der 90er und seit der Massenflucht haben sich die Albaner, in großem Stiel in der Schweiz organisiert. Die LDK und ihre Anhänger, die Anhänger von Rugova existierten auch in der Schweiz. LDK war nicht einfach die Diaspora Partei LDK, sondern eine Organisation worin eine breite Masse der Albaner aktiv an der gesellschaftspolitischen Situation

"Auch ich bin der Meinung, dass auf die Verbalinjurien und Behauptungen von Elsässer und seinen Fans getrost gepfiffen ist. Herrn Brym als Verbrecher zu beschuldigen, ist eine haltlose Beleidigung, Unterstellung und Unverschämtheit. Elsässer und Co. können durchaus als pseudolinks bezeichnet werden, und Elsässer wiederholt die Zumutungen der äußersten Rechten in Belgrad, was ihn aus meiner Sicht politisch disqualifiziert !Die Unabhängigkeit Kosovas ist eine demokratische Forderung. Vielen Dank auch für Ihre Berichte zu Natasha Kandic und Vladimir Arsenijevi, die ich für sehr wichtig und

Als junge Serbin bin ich bedingungslos für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen in Kosova. Dies nicht nur weil ich mich demokratischen Prinzipien verpflichtet fühle, sondern weil ich glaube, dass der nationale Konflikt, das Elend in Serbien und Kosova zementiert. Sowohl in Serbien als auch in Kosova steigt die Arbeitslosigkeit, die Arbeiter werden extrem ausgebeutet und das Elend wächst in beiden Ländern. Die politische Kaste in Serbien, wie die UNMIK oder EULEX in Kosova betreiben in beiden Ländern, die gleiche neoliberale Politik. Durch die räuberische Privatisierung, ohne Rücksicht auf die