Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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22.11.2017

Der Besitzer der Supermarktkette "Maxi" zwingt die Arbeiter in Kosova, in seinen Geschäften zu kaufen. Den Arbeitern und Arbeiterinnen wurden die Löhne gekürzt. Ein Teil des Lohnes wird in Gutscheine umgewandelt. Diese Umwandlung hat den Zweck, die Arbeiter zu nötigen mittels Gutschein bei Maxi einzukaufen. Nach einem Monat verfällt der Gutschein. Bis dato erhielt ein Angestellter im Schnitt 200€ im Monat. Ab jetzt nur noch 170€. Der Gutschein bleibt Eigentum von „Maxi

Von Agron Sadiku Die sehr aktive anarchosyndikalistische Gruppe Prishtina schreibt auf Facebook: "Der Mindestlohn in Kosova soll für Arbeiter unter 35 Jahren bei 130 Euro liegen. Der Mindestlohn für Arbeiter zwischen dem 35 und 65 Jahren wird mit 170 Euro festgeschrieben. Das Minimaleinkommen einer 3 köpfigen Familie wird mit 315 Euro benannt. Diese Empfehlung des Internationalen Währungsfonds IWF wird von der Regierung umgesetzt. Die Gewerkschaft BSPK stimmte dem zu“

Wir dokumentieren eine Erklärung der anarchosyndikalistischen Gruppe Prishtina. Der Übersetzer ist kein Anarchosyndikalist. Dennoch spricht die Gruppe viele reale Ausbeutungs und Unterdrückungsszenarien in Kosova an. Dem Autor sind einige Aktivisten bekannt. Er versteht das Entstehen der Gruppe als Ausdruck des Verrates der offiziellen Gewerkschaft BSPK, an den Interessen der Arbeiter in Kosova. Ob das Anbringen der Losung „ Für eine Arbeiterrevolution“ an der

Von Ilir Berisha  Am 31. Mai besuchte der Kandidat für das Amt des Premierministers in Kosova, Albin Kurti das „ Familiäre Gesundheitszentrum“ in Prishtina. Das Zentrum welches auf Initiative des Bürgermeisters von VV entstand, hat eine hohe Qualität. Moderne Geräte und Medizin stehen zur Verfügung. Viele Patienten haben die Behandlung in der faktisch Privatisierung anheimgefallenen Universitätsklinik QKUK abgebrochen. Jeder wird mit oder ohne Geld in dem genannten

 Bild in Originalgröße anzeigen  In Albanien gibt es seit Wochen Proteste der Erdölarbeiter. Seit Jahren wird in Albanien und Kosova alles privatisiert was an nationalem Reichtum vorhanden ist. Diese Privatisierungsorgie geht zulasten der Arbeiter in beiden Ländern. Vor allem strategisch wichtige Sektoren werden und wurden privatisiert. Die Versorgung der Bevölkerung wird dadurch schlechter, den Arbeitern werden Löhne und Abfindungen

Am 23. Mai 2014 führte die „Bewegung für Selbstbestimmung“ VV eine Pressekonferenz zu den Rechten der Arbeiter in Prishtina durch. Alle drei danach gewählten Abgeordneten Albin Kurti, Faton Topalli und Albulena Haxhiu, welche für die Rechte der Arbeiter und Arbeiterinnen eintraten wurden kürzlich von dem neoliberalen totalitärem Mustafa-Thaci- Veseli Regime inhaftiert. Die Repression der Regierung

Seit 365 Tagen steht ein Zelt vor dem Parlament in Prishtina. In dem Zelt befinden sich ehemaligen Arbeiter aus der Fabrik së Tubave aus Ferizaj. Genau ein Jahr kämpfen die Kollegen und Kolleginnen für, die ihnen zustehenden Löhne aus den Jahren 1990-1999. Unter Milosevic wurden die Arbeiter entlassen und erhielten keinerlei Lohn. Nach den offiziellen Regularien stehen ihnen diese Löhne