Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
19:47
28.03.2017

In den angeblich sicheren Herkunftsstaat Kosova schickte die Regierung von Oberbayern eine lesbische Frau zurück. Dort droht ihr Armut und TOD. In einer Erklärung auf http://www.queer.de/detail.php?article_id=26383 ist zu lesen: "Die Abschiebung einer 23-jährigen lesbischen Frau aus Bayern in den Kosovo, die am Donnerstag durchgeführt wurde, hat Empörung ausgelöst. Rita Braaz von der Münchner Lesbenberatung LeTRa erklärte, sie sei "fassungslos". "Die Abschiebung stellt eine massive

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Vollbild anzeigenShaip Muja ist Abgeordneter der Regierungspartei PDK in Kosovo. Kürzlich erreichte ein Antrag der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VV), den im Krieg vergewaltigten Frauen rechtlich mit den Kriegsveteranen gleichzustellen, eine Mehrheit im Parlament. Die Frauen können seit diesem Beschluss mit Entschädigungszahlungen rechnen. Der Abgeordnete Shaip Muja, stimmte im Parlament gegen die Gesetzesvorlage und rechtfertigte dies jetzt neuerlich in

Vollbild anzeigenDie bekannte Frauenaktivistin in Kosovo, Nazlije Balaj, welche vor zwei Jahren sich der Levizja VETEVENDOSJE! ( Bewegung für Selbstbestimmung) anschloss hat am 20 März einen anonymen Brief erhalten. In dem Brief steht: „ Hör auf diese Schande zu benutzen , andernfalls wirst du durch eine Kugel erledigt.“ Balaj leitet das Sekretariat der politisch aktiven Frauen (ein Zentrales Organ von VETEVENDOSJE!) und hat seit dem Jahr 2000 viele Fakten

Vollbild anzeigenAm 8. März traten viele Frauen in Kosovo massiv für ihre Rechte ein. Im Vordergrund der Proteste stand das Thema: Das  Schicksal der vergewaltigten Frauen in Kosova, im Krieg 98/99. Der Protest richtete sich gegen die Regierung Thaci, sowie gegen die  die serbische Regierung. Die Frauen forderten die Anerkennung als Opfer und spezielle Renten. Mit dem Protest wurde auch die Tabuisierung dieser Frage in der kosovarischen Gesellschaft kritisiert. Anbei ein

Vollbild anzeigenAm 8. März demonstrierten viele Frauen vor dem Regierungssitz in Prishtina, für ihre Rechte. Besonders signifikant wurde das Thema: Schicksal der vergewaltigten Frauen während des letzten Krieges mit  Serbien behandelt. Nach Angaben von Igballe Rogova vom Kosova Women s Network, wurden in dieser Zeit rund 10.000 Frauen vergewaltigt. Die Täter waren serbische Faschisten Tschetniks und Soldaten. Zudem ist das Thema der .damaligen Vergewaltigungen

Vollbild anzeigenHeute demonstrieren unterschiedliche Frauengruppen in Kosovo vor dem Regierungssitz in Prishtina. Im Mittelpunkt des Protestes steht das Schicksal von 10.000 vergewaltigten Frauen aus den Jahren 1998/99. Bis heute ist dieses Thema ein Tabuthema in Kosova. Es gab und gibt keinerlei Entschädigungszahlungen an diese Frauen. Viele dieser Frauen wagen es Nichteinmahl von ihren Qualen zu berichten. Der Proteste  richtet sich auch gegen die besonders schlechte