Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
13:21
19.08.2017

Die Massenflucht aus Kosova/o ist gegenwärtig in aller Munde. Rechte und konservative Politiker bemühen sich von der Fluchtursachen abzulenken. Statt vom Massenelend in Kosova/o zu reden oder gar deren Ursachen zu analysieren, bemüht man sich die Emigranten rassistisch zu beschimpfen und auszugrenzen. Diese Politik gilt es entschieden abzulehnen. Es ist an der Zeit zu bilanzieren, dass die

Liebe Leser und Leserinnen vom 3. Mai bis 11. befinden sich die meisten Redakteure im Osterurlaub. Aus diesem Grund bleibt die Küche, spricht die aktuelle Berichterstattung weit gehend kalt. Ab 11. Mai wird die Redaktion ihre Arbeit wieder vollständig aufnehmen. Um noch besser zu werden und unsere Berichterstattung zu erweitern benötigen wir jedoch weiterhin eure

Liebe Freunde und Freundinnen,kürzlich fand in München eine Veranstaltung zu den Ursachen der nach wie vor anhaltenden Massenflucht aus Kosova statt. Anbei ein kurzer Veranstaltungsbericht. Wir können uns vorstellen, die Veranstaltung auch bei anderen Gruppen, Parteien und Initiativen, zu wiederholen. Es gibt momentan in Deutschland so gut wie keine Veranstaltungen zu diesem Thema. Außerdem ist Herr

Bern, 10. März 2015 Migrant/innen übergeben Resolution an Nationalratspräsidenten Keine Ausschaffung von Mitbürger/innenMigrant/innenorganisationen haben eine Resolution an Nationalratspräsident Stéphane Rossini übergeben. Darin fordern sie ein Verbot für Ausschaffungen von Menschen, die in der Schweiz aufgewachsen sind oder hier ihren Lebensmittelpunkt haben.

Wir laden ein am: 12. März 2015, 19 Uhr, zum aktuellen Thema: Ursachen der Massenflucht aus Kosova Seit 2014 sind 50.000 Menschen aus Kosova geflohen Wir beleuchten die Hintergründe Referent: Max Brym, Herausgeber der Internetzeitung Kosova Aktuell Angefragt: Mitglieder der Bewegung der Selbstbestimmung (VV)

Am 30. Januar führte der Stadtverband der Partei „Die Linke“ in Leipzig eine Veranstaltung zu gewerkschaftlichen Kämpfen und Problemen, spezielle am Balkan durch. An der Veranstaltung nahmen der Herausgeber von Kosova-Aktuell, Max Brym, der hauptamtliche Gewerkschaftssekretär Osman Osmani, von der Gewerkschaft UNIA, aus der Schweiz , sowie die Bundestagsabgeordnete

 Einst bezeichnete sich der deutsche Nationalist Jürgen Elsässer als links. Diese Selbstzeichnung nahm ihm der Autor dieser Zeilen schon seit dem Jahr 1999 nicht mehr ab. Seit dem Jugoslawienkrieg war und ist Elsässer, ein Freund der serbischen Tschetniks und des serbischen Nationalismus. In vielen linken Kreisen galt Elsässer bis 2009 als politisch links stehend. Seine jetzige