Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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18.10.2017

Karl Marx schrieb 1852 im "Achtzehnten Brumaire des Louis Bonaparte“ faktisch über Donald Trump: „Von den widersprechenden Forderungen seiner Situation gejagt, zugleich wie ein Taschenspieler in der Notwendigkeit, durch beständige Überraschung die Augen des Publikums auf sich [...] gerichtet zu halten, also jeden Tag einen Staatstreich en miniature zu verrichten, bringt Bonaparte die ganze bürgerliche Wirtschaft in Wirrwarr, tastet alles

Heute findet in Frankfurt am Main eine Veranstaltung unter dem Motto- "Sind Kosova, Montenegro und Albanien sichere Herkunftsländer?  statt. Auf der Veranstaltung wird der Vortragende Referent Max Brym, auch Fakten zum politischen Mord an seinem engen Bekannten Astrit Dehari liefern. Einladungstext -Sind Kosovo-Albanien und Montenegro sichere Herkunftsländer? Die Verelendung breiter Bevölkerungsschichten auf dem Westbalkan. Die

Tubim me Max Brym: A janë Kosova, Shqipëria dhe Mali i zi vende të sigurta origjine? Mjerimi i gjere në shtresat e ndryshme të popullatës së Balkanit Perëndimor. Politika e mesionit te BEs' EULEX në Kosovë dhe politika neoliberale ne vendet e tjera ne rajon. Si mund t'iu ndihmohet njerëzve atje? Çfar duhet të bënte Gjermania për të përmirësuar gjëndjen dhe për tu kujdesur qe të kete kushte dinjitoze? Çfar do të thot solidaritet me njerëzit ne Evropën

 Sind Kosovo-Albanien und Montenegro sichere Herkunftsländer?  Die Verelendung breiter Bevölkerungsschichten auf dem Westbalkan. Die Politik der EU-Mission EULEX im Kosovo und die neoliberale Politik in den anderen Staaten der Region. Wie kann den Menschen dort wirklich geholfen werden? Was müsste auch deutsche Politik tun, um die Lage zu verbessern und für menschenwürdige Bedingungen zu sorgen? Was heißt Solidarität mit den Menschen in

 Gestern Abend ,haben alle Flüchtlinge das Pfarrheim St. Emmeram in Regensburg verlassen. Dies geschah keineswegs freiwillig. Gegen die Hilfesuchenden aus Kosova, Albanien und Mazedonien wurde seit Mitte Juli immer größerer Druck ausgeübt. Am 5. Juli besetzten 45 Flüchtlinge aus den oben genannten Ländern den Regensburger Dom. Nach einer Woche wurde ihnen die Pfarrei St. Emmeram, im Zentrum Regensburg als vorläufige Bleibe durch

Seit dem 5 Juli protestieren Albaner und Roma gegen ihre Abschiebung nach Albanien und Kosova in kirchlichen Einrichtungen in Regensburg. Zuerst ließen sich 45 Personen im Regensburger Dom nieder. Nach einer Woche wurde ihnen eine Bleibe in der Pfarrei St. Emmeram angeboten. Jetzt setzt das Bistum seit Samstag auf Nahrungsmittelenzug, sowie mit der Drohung polizeiliche Kräfte einzusetzen. Eigentlich befinden sich seit Mitte Juli die Flüchtlinge unter strenger polizeilicher Abriegelung.

Am vergangenen Freitag tötete ein psychisch gestörter achtzehnjähriger Jugendlicher aus München in einem geplanten terroristischen Amoklauf neun Personen im Münchner Norden, darunter zwei junge Albaner aus Kosova und einen jungen Albaner aus Albanien. Der Amoklauf fand am Münchner Einkaufszentrum OEZ statt. Der Täter schoss bevorzugt auf Jugendliche. Unter den Toten befinden sich auch drei junge Türken. Nach den Tötungen erschoss sich der Täter selbst.