Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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26.04.2018
Am vergangenen Mittwoch erklärte Haxhi Arifi, Vorsitzender der Gewerkschaft BSPK in Prishtina: “ Durch den Privatisierungsprozess haben mindestens 70.000 Arbeiter in Kosova ihre Arbeit verloren. Jeden Tag wird erklärt die Privatisierung der Ökonomie ist erfolgreich, aber dies ist nicht die Wahrheit. Die Privatisierung hat die Armut nach Kosova gebracht.” In dem Gespräch mit Nexhat Daci Vorsitzender der -LDK Abspaltung, LDD- führte Arifi weiter aus: “Der Privatisierungsprozess respektiert keinerlei Arbeiterrechte. Es gibt keine Rechte für die Gewerkschaften sowie

In der deutschen Sprache gibt es das Sprichwort:“ Sag mir wer deine Freunde sind und ich sage dir wer du bist.“ Dieses Sprichwort gilt auch für die EULEX - Kolonialmission in Kosova. Selbstverständlich ist die EULEX mit sich selbst und ihrer Machtvollkommenheit zufrieden. Begrüßt wird die koloniale Mission von albanischen Kollaborateuren und dem serbischen Staat. Dazu einige schlagende Belege. Bozidar Djelic, der stellvertretende

Die EULEX Mission ist kolonialistisch und rassistisch Die EULEX will in Kosova für Recht und Ordnung sorgen. Warum traut man das den Menschen in Kosova nicht selber zu ? Die Ignoranz der Missionen gegenüber den Menschen Kosovas kann nur als rassistisch bewertet werden. Die EULEX steht außerhalb des Gesetzes, sie hat ihr eigenes Gesetz sie ist „statusneutral“ und durch Immunität geschützt. Dies ist ein offenes Merkmal des Kolonialismus. Die EULEX kam nach Kosova

Mit Beginn der EU-Mission in Kosova (EULEX) sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Der Kommandeur der NATO-Truppen , der französische General Michel Yakovleff, erklärte am Sonntag, die Soldaten stünden in größerer Alarmbereitschaft als sonst. Nähere Einzelheiten nannte er nicht. Er fügte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP aber hinzu, man werde nicht erst auf Blutvergießen warten. Die bei allen Teilen der Bevölkerung höchst umstrittene EULEX -

Die Frankfurter Rundschau schreibt heute: „Sie wollen weder die EU- noch die UN-Hoheit über ihr Land - zehntausende albanischer Kosovaren haben am Dienstag in Pristina gegen die bevorstehende Stationierung einer EU-Mission Eulex und für den sofortigen Abzug der UN-Soldaten demonstriert. Die Menge vor der Nationalbibliothek taufte den UN-Sondergesandten, Lamberto Zannier, in Sprechchören auf den serbisch klingenden Namen "Zanierovic" um und rief "Zanierovic raus".

Der international bekannteste albanische Schriftsteller Ismail Kadare, hatte am Dienstag den 11. September eine Lesung in München. Im vollbesetzten Saal des Literaturhauses am Salvatorplatz gab es allerdings wenig literarische Köstlichkeiten zu genießen. Herr Kadare und sein Dolmetscher Joachim Röhm überboten sich an Peinlichkeiten und betrieben Publikumsbeschimpfung. Nichts anderes hatten die beiden Herren in München zu bieten.

Offiziell lehnt die politische Kaste in Prishtina, die Einigung zwischen der Europäischen Union und Serbien über den Status der EULEX Mission ab. Der „Streit“ um die EU-Polizei- und Justizmission in Kosova (EULEX) ist zwischen Brüssel und Beograd faktisch beigelegt. Die Vereinbarung sei "inakzeptabel" für Kosova, sagte Präsident Fatmir Sejdiu am Montagabend vor Journalisten. "Wir sind ein unabhängiges Land. Dies werde durch die Einigung der EU mit Belgrad nicht  ausreichend