Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
16:58
18.10.2017

Der Besitzer der Supermarktkette "Maxi" zwingt die Arbeiter in Kosova, in seinen Geschäften zu kaufen. Den Arbeitern und Arbeiterinnen wurden die Löhne gekürzt. Ein Teil des Lohnes wird in Gutscheine umgewandelt. Diese Umwandlung hat den Zweck, die Arbeiter zu nötigen mittels Gutschein bei Maxi einzukaufen. Nach einem Monat verfällt der Gutschein. Bis dato erhielt ein Angestellter im Schnitt 200€ im Monat. Ab jetzt nur noch 170€. Der Gutschein bleibt Eigentum von „Maxi

Von Agron Sadiku Die sehr aktive anarchosyndikalistische Gruppe Prishtina schreibt auf Facebook: "Der Mindestlohn in Kosova soll für Arbeiter unter 35 Jahren bei 130 Euro liegen. Der Mindestlohn für Arbeiter zwischen dem 35 und 65 Jahren wird mit 170 Euro festgeschrieben. Das Minimaleinkommen einer 3 köpfigen Familie wird mit 315 Euro benannt. Diese Empfehlung des Internationalen Währungsfonds IWF wird von der Regierung umgesetzt. Die Gewerkschaft BSPK stimmte dem zu“

Von Agron Sadiku Donika Kadja Bujupi ist wieder zur Parlamentsabgeordneten auf der Liste der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ VV gewählt worden. Dies ist gut für alle ehrlichen und einfachen Menschen in Kosova. Im Fernsehsender RTV Dukagjini prangerte Sie gestern die Machenschaften führender PDK Politiker in Zusammenhang mit den Kohleminen in Sibovci an. Frau Donika Kadja Bujupi führte aus: „„Die Enteignung von Land in Sibovci im Jahr 2004 haben sich führende PDK

Wir dokumentieren eine Erklärung der anarchosyndikalistischen Gruppe Prishtina. Der Übersetzer ist kein Anarchosyndikalist. Dennoch spricht die Gruppe viele reale Ausbeutungs und Unterdrückungsszenarien in Kosova an. Dem Autor sind einige Aktivisten bekannt. Er versteht das Entstehen der Gruppe als Ausdruck des Verrates der offiziellen Gewerkschaft BSPK, an den Interessen der Arbeiter in Kosova. Ob das Anbringen der Losung „ Für eine Arbeiterrevolution“ an der

Von Genc Mustafa - Ramiz Kelmendi betreibt eines der größten Unternehmen in Kosova. Ihm gehört die ELKOS- Group. Das Unternehmen ist ein Mischkonzern. Im wesentlichen importiert der Konzern Produkte und ist spezialisiert auf den Wohnungsbau. Das Unternehmen bietet Werkzeuge an, Elektroprodukte. Textilien, Farben, sowie Ausstattungen für Autos, Fahrräder und Sportgeräte. Die Gruppe importiert auch überteuertes Saatgut und Schädlingsbekämpfungsmittel aus 

Von Ilir Berisha  Am 31. Mai besuchte der Kandidat für das Amt des Premierministers in Kosova, Albin Kurti das „ Familiäre Gesundheitszentrum“ in Prishtina. Das Zentrum welches auf Initiative des Bürgermeisters von VV entstand, hat eine hohe Qualität. Moderne Geräte und Medizin stehen zur Verfügung. Viele Patienten haben die Behandlung in der faktisch Privatisierung anheimgefallenen Universitätsklinik QKUK abgebrochen. Jeder wird mit oder ohne Geld in dem genannten

 Am 19. April hielt Albin Kurti von der "Bewegung für Selbstbestimmung VV" eine vielbeachtete Parlamentsrede gegen die Machenschaften des Mischkonzerns der Brüder Devolli (Devolli GRUPPE). Die Rede stellte klar, wie der Reichtum der Brüder Blerim und Shkëlqim Devolli zustande kam. Innerhalb kürzester Zeit wurden Millionen angehäuft, der Konzern durchdringt mit seinem Profitinteressen auf monopolistische Weise die Ökonomie Kosovas. Der Konzern produziert Mehl, Milch, Bier und ist stark im Mobilfunkbereich tätig. Auch gehört der Gruppe der Fernsehsender "Klan Kosova" usw. Die Brüder wurde reich weil u.a.  der politischen