Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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13.12.2017

Vor einigen Jahren wurde die bekannte Stahlröhrenfabrik Tubave të Çelikut in Ferizaj privatisiert. Durch die Privatisierung verloren 900 Arbeiter und Arbeiterinnen ihre Arbeitsplätze. Gesetzlich steht den Arbeitern eine Entschädigung von 20%, des Verkaufserlöses zu. Bis zum heutigen Tag gab es aber keinerlei Zahlungen. Vor 30 Tagen versprach die Regierung Thaci, nach einer Protestaktion der Arbeiter den Betrag zu bezahlen. Die Frist ist

Entlassene Arbeiter von der Firma  IGK Balkan aus Suhareka,  demonstrierten am 12 April vor dem Regierungsgebäude in Prishtina. An dem Protest nahmen einige hundert Arbeiter teil. Die Arbeiter wurden nach der Privatisierung der Firma entlassen und erhielten bis dato keine Abfindung
 Diesen Protest , der  ehemalige Arbeiter  forderte die  Beschleunigung der Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den Arbeitnehmern aus der Privatisierung dieses Unternehmens. Laut Gesetz stehen ihnen   20 Prozent  vom Verkaufserlös zu. Ibrahim Veselaj, Vorsitzender des Vorstands der

 Jedem normal denkenden Menschen ist klar: Der von der herrschenden Mafia und der EU gewünschte Privatisierungsprozess in Kosova ruiniert das Land. Bis zum heutigen Zeitpunkt kostete der Privatisierungsprozess mehr als 76.000 Arbeitsplätze. Im Schnitt gehen bei jeder Privatisierung 50 % der Arbeitsplätze verloren. In den allermeisten

Kürzlich untersuchte Besnik Pula auf seinem Blog die Versprechungen des kosovarischen Ministerpräsidenten, bezüglich der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in Kosova. Für den Autor handelt es sich um billige Wahlversprechungen vor den Parlamentswahlen in diesem Sommer. Angeblich will Hashim Thaci 50.000 neue Arbeitsplätze in der Landwirtschaft schaffen. Thaci erklärte bei seinem Besuch in der Lebensmittelfabrik Abi- Elif

Am vergangenen Samstag fand in München eine Veranstaltung von verschiedenen Organisationen gegen die Ausbeutung, Privatisierung und soziale Not in Kosova und am Balkan  statt. Im ersten Teil der Veranstaltung sprach Osman Osmani, Gewerkschaftssekretär für Immigration von UNIA aus der Schweiz , zur Lage der Arbeiter und Arbeiterinnen in Kosova. Neben vielen deutschen Zuhörern, nahmen auch Albaner und Albanerinnen an der

Seit vergangenem Donnerstag führen die Arbeiter aus Ferizaj, einen Hungerstreik in einem Zelt vor dem Parlamentsgebäude in Prishtina durch. Die Arbeiter kommen alle aus einer faktisch stillgelegte und privatisierten Stahlröhrenfabrik aus Ferizaj. Der Leiter der Streiks Ali Shabani, erklärte gegenüber der Presse:“ Aus den Dokumenten können Sie kriminellen

In Kosova hat die "Bewegung für Selbstbestimmung" VV hat eine klare und entschiedene Stellungnahme gegen die Entlassungen am privatisierten Flughafen " Adem Jashari" in Prishtina abgegeben. Bekanntlich werden zum 1. April 70 Arbeiter durch die türkische Firma Limak entlassen. Den meisten anderen Beschäftigten wurden