Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
13:16
18.11.2017
Die NZZ veröffentlichte heute eine Analyse zur politischen Situation in Serbien. Im Rahmen unserer Informationspflicht publizieren wir den Artikel aus der großbürgerlichen Neuen Züricher Zeitung“ Der Artikel enthält viele wichtige Daten, Zahlen und Zitate - Dokumentation- : “ Serbien driftet in die Isolation“Rückfall in düstere Zeiten wie zu Beginn des Milosevic-Regimes

Diese Frage steht gegenwärtig im Fokus der internationalen Debatte. Die Redaktion von Kosova-Aktuell hat dazu eine klare Haltung. Nach unserer Meinung wird der Wunsch des Volkes nach Selbstbestimmung und sozialer Gerechtigkeit unterdrückt und mittels betrügerischer Manöver negiert. An dieser Stelle wollen wir durch die Dokumentation von drei Papieren unsere Positionierung unterstreichen. Zuerst drucken wir aus der freien Enzyklopädie Wikipedia einen Artikel

  Während die albanische Bevölkerung im Kosova feierte, bewarfen nationalistische Serben in      Belgrad die US-Botschaft mit Steinen. Beides waren Reaktionen auf die Erklärung der Unabhängigkeit von Serbien durch das kosovarische Parlament am 17. Februar.

von Dave Carr, London

90 Prozent im Kosova sind AlbanerInnen, etwa fünf Prozent gehören der serbischen Minderheit an, die eine Lostrennung von Serbien ablehnt.

In den letzten Tagen erreichten uns viele Zuschriften zu der Frage, ob Kosova mit der sogenannten „ Unabhängigkeitserklärung“ nun tatsächlich unabhängig und frei sei. Viele Briefe gaben uns Recht in der Einschätzung, dass Kosova alles andere erreicht hat als die Selbstbestimmung. Es gibt aber auch andere, die aus einer gewissen Naivität heraus den 17. Februar als historischen Tag gewürdigt wissen wollen.. Daneben gibt es Personen, welche speziell den

Die sogenannte Unabhängigkeit Kosovas führt zu vielen Stellungnahmen und Debatten in der gesamten Welt. Wir dokumentieren an dieser Stelle drei Artikel und Kommentare die jeweils interessante Aspekte vermitteln. Als erstes dokumentieren wir eine Erklärung der baskischen Organisation „Baskische Linkspartei Batasuna“ (»Einheit«) , dann einen Kommentar aus der israelischen Tageszeitung MAARIV ,zum Schluss einen längeren Artikel von Manfred Scharinger von der Gruppe ArbeiterInnenstandpunkt aus Österreich.

Belgrad (dpa) - Die gewalttätigen Ausschreitungen gegen zahlreiche Botschaften und ausländische Unternehmen in Serbien haben weltweit Kritik hervorgerufen. Demgegenüber spielte die Regierung in Belgrad die Ausschreitungen als "Zwischenfälle" und "isolierte Akte" herunter. © dpa Der Weltsicherheitsrat verurteilte die Verwüstungen an zahlreichen Botschaften "in schärfster Form". Bei den gewaltsamen Übergriffen in Belgrad am Donnerstagabend nach einer

Bin zur Zeit in Prishtina und hab gestern mit dem Handy Fotos geschossen , an ner Kreuzung auf dem Bill Clinton Boulevard. Da war ne Gruppe an Leuten unterwegs die durchsichtige Aufkleber auf die Ampeln geklebt haben mit Jo EuMik (Nein EUMission in Kosovo) auf Rot und auf Grün: Vetenvendosje, das heisst soviel wie Selbstbestimmung. Dann hielt ein  Auto an und Leute sind ausgestiegen , die sich drüber aufgeregt haben und es gab ne Menschenansammlung die da drüber diskutiert haben. Hat sich dann wieder aufgelöst.

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