Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
09:56
17.10.2019

Johanna Miki Leitner ist österreichische Innenministerin und nach meiner Meinung eine offene Rassistin. In einer gemeinsamen Kampagne mit dem Premierminister Kosovas, Isa Mustafa, macht sie mobil gegen das Asylrecht in Österreich, speziell gegen Asylbewerber aus Kosova. In ganzseitigen Zeitungsanzeigen wird in Kosova verkündet, dass es in Österreich kein Asyl für Menschen aus Kosova

gibt. Gemeinsam mit dem Kosova Premier Mustafa, warnt sie die Menschen aus Kosova in Österreich Asyl zu beantragen. In den Zeitungsanzeigen in Kosova heißt es: “ Es gibt kein Asyl in Österreich“. Gegenwärtig werden innerhalb von 14 Tagen, die Menschen nach Kosova abgeschoben. Damit existiert in Österreich faktisch kein individuelles Prüfungsverfahren für Asylbewerber mehr. Ministerpräsident Isa Mustafa, unterstützt diese Kampagne. Zwischen den beiden Ländern gibt es entsprechende Vereinbarungen. Auch abgeschobene aus Deutschland, genauso wie aus Österreich erhaltenen in Kosova keinerlei finanzielle Starthilfe mehr. Es gibt auch keinerlei Starthilfe durch die kosovarische Regierung. Die Abgeschobenen landen auf der Strasse. Das negative an der ganzen Entwicklung ist, dass der kosovarische Premier keinerlei Ambitionen hat, um die soziale Situation der Menschen in Kosova in irgendeiner Form zu verbessern. Kosova ist und bleibt das ärmste Land in Europa. Das juckt die privilegierte Kaste in Kosova jedoch wenig. Diese Leute haben keinerlei Ansätze, um zum Beispiel in Kosova den Menschen eine Krankenversicherung, oder das Recht auf Wohnen, Strom und Wasser zu garantieren. Was sie allerdings machen, ist wie getreue Hunde den Metropolennationalismus gegen verarmte Menschen aus dem Balkan zu unterstützen. Die Maßnahmen der österreichischen Innenministerin gefallen allen reaktionären Politikern innerhalb der EU. Frau Leitner meint,“ wir müssen Schnellverfahren zur Regel machen“. Dabei erhält sie die Unterstützung der Millionäre aus Kosova , die sich Politiker nennen. Die österreichische „Kronenzeitung“ vermeldet stolz, dass die „ österreichische Innenministerin viel Zustimmung aus dem in und Ausland erhält“. Keinerlei Unterstützung und keinerlei Sympathien darf diese Ministerin jedoch von den Unterdrückten und Beleidigten erhalten. Es ist an der Zeit die Verhältnisse in Deutschland, Österreich und Kosova radikal zu ändern.

 

Quelle http://tablet.krone.at/tablet/kmm__1/story_id__442540/sendung_id__32/story.phtml

Volle Unterstützung für Mikl-Leitner im Kosovo

Mikl-Leitner mit Inserat im Kosovo.

PS: Isa Mustafa erklärte zu den Presseanzeigen : "Kosova ist ein sicheres Land" Ja wenn man genug zu Essen hat wie Isa Mustafa und Konsorten.