Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
18:44
19.11.2018

Von Boris V aus Nis Die serbischen Nationalisten unter dem jetzigen Premier Vucic sind wütende Chauvinisten und Antikommunisten. Nach wie vor ignoriert der bürgerliche serbische Staat das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Der albanische Antifaschist Ramiz Sadiku und der serbische Antifaschist Boro Vukmirović, bekämpften einst gemeinsam den Faschismus. Sie waren

während des 2. Weltkrieges ein heiliges Vorbild für den Albanisch- Serbischen Antifaschistischen Kampf. Im April 1943. wurden sie auf dem Weg aus Djakova, in Richtung Prizren gefangen genommen. Die faschistische Polizei folterte sie um sie danach zu erschießen. Anschließend wurden sie zu Nationalhelden Jugoslawiens erklärt und Adem Gajtani schrieb ein Lied über sie. Auch Albanien erklärte Ramiz Sadiku, zum antifaschistischen Nationalhelden. Viele Straßen und Schulen tragen ihre Namen. Einst gab es in Prishtina und Prizren das Baukombinat Ramiz Sadiku, mit 5.000 Beschäftigten. Das Kombinat wurde im Rahmen der Privatisierungen in Kosova zerschlagen. Von 5.000 Arbeitern blieben knapp 300 übrig. Ramiz Sadiku und Boro Vukmirović, kämpften für Freiheit, soziale Gleichheit und das Selbstbestimmungsrecht. Auf der Konferenz in Bujan zur Jahreswende 1943/44 sicherten die Antifaschisten Kosovas dem Volk in Kosova zu, das Recht zu haben sich mit Albanien zu vereinigen. Dieser Wunsch ist elementar in Kosova vorhanden. Niemand hat das Recht sich diesem Wunsch entgegenzustellen. Die Albaner müssen gegenüber den Serben in Kosova, die selbe Haltung einnehmen wie Ramiz Sadiku gegenüber Boro Vukmirović. Die Albaner und Serben in Kosova müssen miteinander reden. Es geht um gleiche Rechte und soziale Gleichheit. Abzulehnen sind hingegen Gespräche von Hashim Thaci mit dem einstigen Pressesprecher von Milosevic –Vucic. Letzteres führt nur zur Teilung des Landes auf ethnischer Basis.

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Verrat in München und Burghausen

Band 1

Max Brym

Hans Faber ist Rechtsanwalt, Mitglied des geheimen Abwehrapparates der KPD und als solcher formal Mitglied der NSDAP in München. Am Wochenende aber zieht es ihn meist in seine elterliche Wohnung nach Burghausen an der Salzach. Öfter weilt er auch in Kraiburg am Inn, in der Nähe von Mühldorf, bei seiner Schwester. In der ländlichen Gegend führt er viele geheime Treffen mit Widerstandskämpfern aus ganz Deutschland durch. Sowohl in der Großstadt, als auch in der Provinz erlebt er heldenhaften Widerstand gegen den Faschismus aber auch Niedertracht und Verrat. Er kennt alle Nazigrößen persönlich und sie widern ihn an. Hans Faber arbeitet eng mit der Widerstandsgruppe unter der Leitung von Hermann Frieb aus der Schellingstraße in München zusammen. Der Romanheld Hans Faber lebte im Widerstand gegen Niedertracht und Barbarei. Die anderen Widerstandskämpfer werden dem Vergessen entrissen .

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Foto 

Ramiz Sadiku und Boro Vukmirović