Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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25.05.2019

 Vollbild anzeigenDie Reaktivierung des Kombinats Trepca in Kosovo setzt die Überwindung der Teilung des Landes in Nord und Süd voraus Die Revitalisierung des Kombinats Trepca, könnte zur Beschäftigung von rund 8.000 Menschen führen. Dies würde zu der Vereinigung der Stadt Mitrovica beitragen,Die Teilung der Stadt am Fluss Ibar verhindert dies. Ein Eingang in Stantërgut kann von Süden her betreten werden. Der andere Eingang in den Minenkomplex vom Norden her. Normalerweise müssen die Arbeiter aus dem Süden Stantërgut

Bild Trepca

Vollbild anzeigenDie Grenzpunkte 1 und 31 im Norden Kosovos bleiben vorläufig unter Kontrolle der KFOR. Der Waren und Personenverkehr bleibt weitgehend offen. Nur LKW s mit über 3,5 Tonnen müssen ihre „humanitäre Mission“ angeben. Damit wird die „Humanität“ zur Waffe, gegen eine umfassende Grenzkontrolle durch die Polizei Kosovas. Der Beschluss serbische Warenexporte nach Kosova zu

Foto General Bühler aus  www.haz.de/Nachrichten/ Politik/Deutschland-We...

 

Leserbrief an Kosova-Aktuell. Heute muss  und will ich endlich mal ein paar zeilen an euch los werden.Ich lese schon lange in eurem forum um neuigkeiten über die entwicklung von Kosovo zu erhalten und heute ist mir fast das wasser in den augen gestanden. Mein lang ersehnter wunsch hat sich erfüllt. Das Export verbot. Vielleicht sollte ich vorweg sagen das

Die amerikanische Presse behauptet in diesen Tagen, dass die Proteste gläubiger Muslime in Prishtina -Kosovo-, antiamerikanisch seien. Stimmig ist, dass einige Fahnen der Hamas und typische Kleidung aufgetaucht sind. Die Gläubigen und einige Islamisten fordern die Errichtung einer riesigen Moschee mitten in Prishtina. Zu diesem Zweck blockierten, die Demonstranten Straßen und legten sich mit der Polizei, vor einigen Tagen an. Bei den Protesten geht es nach meinem Eindruck nicht darum religiöse Rechte und Freiheiten einzuklagen. Überall in Kosova und Prishtina gibt es

Die Arbeiter welche für Bechtel Enka ,die Autobahn durch Kosovo - Morin-Merdare- bauen unterliegen einer extremen Ausbeutung.Im Schnitt müssen sie 320 bis 350 Stunden im Monat für das Konsortium Bechtel & Enka schuften. Normal ist eine Arbeitszeit  von 160 Stunden im Monat. Das Unternehmen bezahlt auch nur 8 Stunden pro Tag. Der Tageslohn liegt bei 8 Euro Die Arbeiter sind nach der Arbeit  müde und erschöpft

Hier noch einige Gedanken zu den Gewerkschaftsbossen in Kosovo . Wer keinerlei Demonstrationen zum 1. Mai in Kosova veranstaltet, kann nur verblödet oder gekauft sein. Wahrscheinlich trifft beides auf den Vorsitzenden der Gewerkschaft BSPK- Haxhi Arifi zu. Haxhi Arifi pflegt den „ Dialog“ mit der neoliberalen Marionettenregierung in Kosova. Die Konsequenz daraus muss sein: Weg mit diesen Gewerkschaftsbossen. Die Arbeiter in Kosova brauchen saubere und kämpferische Gewerkschaften. Die Not in Kosova ist groß, mehr als 50% der Menschen sind

Am 20. April,fand in Prishtina eine oeffentliche Veranstaltung des Instituts Riinvest statt. Die Versammlung mit dem Referenten Hashim Thaci und anschliessender Diskussion endete im Tumult.Die Bodyguards von Hashim Thaci schlugen und traten  auf Aktivisten der LPV ( Bewegung fuer Selbstbestimmung) ein. Offensichtlich wollte der Primierminister Kosovos keine frei Debatte, obwohl sie angekuendigt war.