Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
05:06
20.11.2017
Kürzlich war ich bei meinen Eltern in Prishtina zu Besuch. Der Zustand meines Landes Kosova ist katastrophal. Mein Vater verdient 135 Euro im Monat. Davon muss er meine Mutter und meine beiden Schwestern ernähren. Die Preise in Kosova haben zu 80% mitteleuropäischen Standard. Die Armut ist in meiner Familie ständiger Gast. Dabei hat meine Familie noch Glück, denn zumindest der Vater hat noch Arbeit. Mehr als 60% meiner Landsleute haben keine Arbeit. Es gibt in Kosova keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Erst ab dem 50 LEBENSJAHR bekommt man unter Umständen eine Art von

Seit der Freischaltung der Netzzeitung „Kosova-aktuell“, verfolge ich die darin publizierten Artikel die die Lage in Kosova thematisieren und analysieren. Aber mit den Artikeln und Abhandlung von Herrn Maximilian Brym bin ich viel früher im Netz, wie z.B. auf der Seite von haGalil.com , in Kontakt gekommen, die mein politisches Interesse weiter angeregt haben. Freilich,bin ich nicht immer der gleichen Auffassung wie die Redaktion von Kosova-aktuell und auch Herr Brym , jedoch macht gerade diese Tatsache und Recht unser politisches und gesellschaftliches Leben im Westen aus. Deswegen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Kosova Aktuell Zunächst mal, danke ich Ihnen für ihre Arbeit, welche ich sehr Schätze auch wenn ich nicht immer gleicher Meinung bin. .Ich komme ursprünglich aus Kosova und lebe in der Schweiz, seit Ende der 90er und seit der Massenflucht haben sich die Albaner, in großem Stiel in der Schweiz organisiert. Die LDK und ihre Anhänger, die Anhänger von Rugova existierten auch in der Schweiz. LDK war nicht einfach die Diaspora Partei LDK, sondern eine Organisation worin eine breite Masse der Albaner aktiv an der gesellschaftspolitischen Situation

"Auch ich bin der Meinung, dass auf die Verbalinjurien und Behauptungen von Elsässer und seinen Fans getrost gepfiffen ist. Herrn Brym als Verbrecher zu beschuldigen, ist eine haltlose Beleidigung, Unterstellung und Unverschämtheit. Elsässer und Co. können durchaus als pseudolinks bezeichnet werden, und Elsässer wiederholt die Zumutungen der äußersten Rechten in Belgrad, was ihn aus meiner Sicht politisch disqualifiziert !Die Unabhängigkeit Kosovas ist eine demokratische Forderung. Vielen Dank auch für Ihre Berichte zu Natasha Kandic und Vladimir Arsenijevi, die ich für sehr wichtig und

Als junge Serbin bin ich bedingungslos für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen in Kosova. Dies nicht nur weil ich mich demokratischen Prinzipien verpflichtet fühle, sondern weil ich glaube, dass der nationale Konflikt, das Elend in Serbien und Kosova zementiert. Sowohl in Serbien als auch in Kosova steigt die Arbeitslosigkeit, die Arbeiter werden extrem ausgebeutet und das Elend wächst in beiden Ländern. Die politische Kaste in Serbien, wie die UNMIK oder EULEX in Kosova betreiben in beiden Ländern, die gleiche neoliberale Politik. Durch die räuberische Privatisierung, ohne Rücksicht auf die

Der Präsident der EJR Mazedonien Branko Crvenkovski hat nach einem Treffen mit seinem slowakischen Amtskollegen Bedenken gegenüber der Anerkennung Kosovas geäußert. Gemäß Herrn Crvenkovski sind der EJRM die Risiken der Anerkennung Kosovas bekannt, wobei er der Meinung ist, dass die Regierung genügend demokratische Kapazität besitzt, um dieses und die Frage der albanischen Minderheit zu lösen. Ebenfalls ließ der Präsident der slawisch-bulgarischen Republik verlauten, dass seine Regierung nur mit den internationalen Behörden über die Festlegung der Grenzen

Am 4. März trat der NPD Aktivist Benedikt Frings bei einer Kundgebung nationalistischer Serben in Köln auf. Die „Serbische Gemeinde“ Berlin distanziert sich zwischenzeitlich von dem bekannten Naziaktivisten. Diese Distanzierung ist allerdings völlig unglaubwürdig. Frings kaute in Köln die bekannten serbisch chauvinistischen Argumente, von wegen „Kosova ist Serbien“ wieder. Für diese Argumentation bekam Frings massenhaft Applaus. Die billige Erklärung der Serbischen Gemeinde“ gegen