Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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17.02.2019

Alarm in Tirana- Albin Kurti unterstützt Studenten .Die albanische Presse in Tirana ist in heller Aufregung. Der Vorsitzende von VV ( Bewegung für Selbstbestimmung) Albin Kurti aus Kosova, unterstützte offen die protestierenden Studenten in Albanien. Viele Schreiberlinge in Tirana beschuldigen Kurti, sich in die „inneren Angelegenheiten Albaniens einzumischen“.

Von Enver Haliti Der Bürgermeister von Prishtina, Shpend Ahmeti und seine neue Partei, die PSD (Sozialdemokratische Partei Kosovas) zeigen immer deutlicher ihr wahres Gesicht. Im Parlament stimmten, die 12 Abgeordneten der PSD gegen einen Antrag auf Neuwahlen und sprachen sich für weitere Verhandlungen mit Serbien unter EU Schirmherrschaft in 

 Die Studentenproteste in Albanien gegen die Bildungspolitik der Regierung von Edi Rama werden immer massiver. Die Studenten und Studentinnen wenden sich gegen jede Privatisierung der Bildung. Die Regierung hat die öffentlichen Bildungseinrichtungen teilweise privatisiert. Dies ist verbunden mit hohen Studiengebühren, teurem Essen sowie miesen

Kosova ist bis auf Kurzmeldungen aus der bürgerlichen deutschen Presse weitgehend verschwunden. Hin und wieder erscheinen zwar noch Meldungen wenn die Opposition im kosovarischen Parlament Tränengas ablässt. Grundsätzlich wird berichtet, dass die Lage in Kosova stabil ist. Die „Stabilität“ ist seit Jahren das Paradigma der „ Internationalen Missionen und Botschaften“ in

Von Max Brym Der kosovarische „ Präsident" Thaci und sein serbischer Amtskollege Vucic ( ehemals ein enger Mitarbeiter von Milosevic) wollen Kosova offen teilen. Die Rede ist von einem Gebietsaustausch zwischen Serbien und Kosova. Hashim Thaci führt mit Unterstützung der USA, bei gleichzeitigem Schweigen der EU, ohne jegliche Legitimation durch das Parlament, diese 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im Kampf gegen die Personalnot in der Pflege gezielt Fachkräfte in Südosteuropa anwerben. Besonders im Kosova und in Albanien gebe es ein hohes Potenzial an jungen Fachkräften, sagte er der "Bild am Sonntag". "Dort ist die Pflegeausbildung häufig besser, als wir denken." Es gebe aber erhebliche Probleme bei der

Albanien lehnt die Einrichtung von EU-Flüchtlingslagern im eigenen Land ab. Auch, wenn als Gegenleistung ein EU-Beitritt in Aussicht gestellt werde, betonte Ministerpräsident Rama. Edi Rama wurde sehr deutlich: Er erklärte zu dem Plan von Merkel, Sebastian Kurz und Macron„Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren“ und „ ich bin grundsätzlich dagegen,