Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
17:42
22.10.2017

Von Agron Sadiku Die vorgezogene Parlamentswahl in Kosova am 11. Juni bringt die Clique der Diebe und Millionäre, aus PDK-AAK- Nisma und auf der anderen Seite LDK und AKR in immer größere Panik. Offen versucht jetzt schon die Regierungspartei PDK Wählerstimmen zu kaufen. In der Stadt Ferizaj bietet nach einer Recherche der Zeitung BOTA- Press, die Partei von Veseli und Thaci, für jede Stimme 50 €. Das funktioniert so: der Wahlberechtigte bekommt ein Handy mit in die

Wahlkabine, nachdem das Foto vorgelegt wurde, bekommt der „ Wähler“ 50 €. Aber es geht auch subtiler. Angestellte der Gemeinde werden vom Bürgermeister aufgefordert in ihrem Wohngebiet beispielsweise 20 Stimmen aus der Familie zu bringen,wenn das nicht der Fall ist wird der Angestellte oder städtische Arbeiter mit Entlassung bedroht. Oftmals kann das Wahlverhalten direkt kontrolliert werden, weil viele Stadtangestellte zu einer größeren Familie gehören, welche in einem bestimmten Viertel wohnen. Ein Mitglied der örtlichen Wahlkommission achtet genau darauf ob auch alle Familienmitglieder zur Wahl erscheinen. Letztere Methode ist in Ferizaj, die spezielle Methode der LDK, aber auch in Gjilan.

Nach Bota Press wirbt die PDK mit Geldangeboten auch an der UNI in Prishtina. Das Wählerverzeichnis bietet ebenfalls viele Möglichkeiten die Wahl zu manipulieren. Kosova hat etwas über 1,7 Millionen Einwohner aber 1,9 Millionen Wahlberechtigte. Parteikader werden darauf vorbereitet unter verschiedenen Identitäten zu wählen. Es kommt auf die Kontrolle der Wahl durch viele unabhängige Menschen an, welche die reguläre Arbeit der Vertreter der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ VV unterstützen. VV hat als einzige Partei eine konkrete soziale Programmatik. VV will eine Krankenversicherung, Arbeitslosengeld, sowie die Ingangsetzung der Produktion in Kosova. Dazu ist es nötig den neoliberalen Privatisierungsprozess welcher mindestens 80.000 Arbeitsplätze kostete zu beenden.

 

 

Haradinaj verweigert Fernsehdebatte mit Albin Kurti

 

Der Boss der AAK, Ramush Haradinaj, sagte für kommenden Freitag eine Fernsehdebatte mit Albin Kurti ab. Haradinaj ist Kandidat für das Amt des Premiers, der Koalition PDK-AAK-Nisma. Die Absage hat Gründe. Der erste Grund dürfte sein, dass die „ Koryphäe der Wissenschaft“ Haradinaj, sich schlicht einer verbalen Auseinandersetzung mit Albin Kurti nicht gewachsen fühlt. In Prishtina gibt es den Witz, dass man „Rumushologie“ studiert haben muss, um Haradinaj überhaupt zu verstehen. Der entscheidende Grund für Haradinaj dürfte allerdings inhaltlicher Natur sein. Im letzten Parlament spielte die AAK eine pseudooppositionelle Rolle. Auch die AAK wetterte gegen bestimmte Verträge mit Serbien, sowie gegen die „ korrupte Regierung“. Jetzt ist die AAK im Bündnis mit der Hauptregierungspartei PDK. Nebenbei bemerkt ist auch Haradinaj Millionär, welcher in seinem Heimatgemeinde eine Luxsusburg bewohnt in Prishtina eine prächtige Immobilie besitzt aber auch Wohnungen in Monaco. Klar ist das dieser Mensch ohne jegliches konkretes Programm zugunsten der einfachen Menschen in Kosova, einer Debatte mit dem hoffentlich nächsten Premierminister Albin Kurti, ausweicht.

Quelle http://botapress.info/skandalozepdk-blen-votat-nga-qytetaret-ja-faktet-foto/

Foto Albin Kurti Text Zeit für Albin Kurti- Ministerpräsident 

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