Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
08:22
20.11.2017

Von Ilir Berisha Am 19. November gibt es mehrere Stichwahlen für das Amt des Bürgermeisters in Kosova. Auch in Prishtina gibt es eine Stichwahl zwischen dem klar vorne liegenden Bürgermeister Shpend Ahmeti  VV ( Bewegung für Selbstbestimmung), und dem Kandidaten der LDK und Wodka Betrüger Ex Minister Arban Abrashi. Abrashi hat als Minister seine Firma "Laris Group" klar 

begünstigt. Die Firma "Laris Group“ importiert russischen Wodka. Der Name des Produkts ist „Wodka Primakov“, mit knapp 37% Alkohol. Dokumente belegen nun Fälle von Zollbetrug durch den Wodka Importeur Arban Abrashi. Der Wert des importierten Wodkas wurde viel zu niedrig angegeben. Viele Importdokumente wurden gefälscht. Dem Staat gingen dadurch viele Einnahmen verloren. Den Sachverhalt stellte das Zollamt in Peja bereits im Jahr 2012 fest. In den meisten Nachrichtenportalen sind seit gestern diese Meldungen verschwunden. Die LDK- Mafia kämpft um das Image ihres Kandidaten. Shpend Ahmeti steht hingegen für modernen öffentlichen Nahverkehr in Prishtina. VV stellte sich seit 2013 gegen die Bau Mafia in Prishtina. Seit 2013 gibt es keine illegalen Schwarzbauten in Prishtina mehr. Das stört die Immobilienmafia in Prishtina. Deshalb stehen sie hinter dem Wodkahändler Arban Abrashi. Unter VV wurde ein medizinisch technisches Zentrum mit kostenloser Versorgung durch die Gemeinde Prishtina errichtet. Wohnungslose wurden in neuen Sozialbauten untergebracht Ergo den Wodkahändler Abrashi kann eigentlich nur ein Normalo wählen, wer vorher eine halbe Flasche „Wodka Primakov“ getrunken hat.

Foto der Wodkahändler Arban Abrashi 

Bildergebnis für arban abrashi

 Dokumente des Zolls 

 Foto Bürgermeister Shpend Ahmeti 

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