Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
14:57
21.09.2019

Vollbild anzeigenFrau Edita Tahiri verwirrt und betrügt die Massen in Kosovo. Die Verhandlungsführerin im serbisch-kosovarischem Dialog meinte doch tatsächlich: „Belgrad habe die Staatsgrenze zwischen zwei souveränen Staaten anerkannt“. Nichts ist aber weniger wahr als diese Behauptung. Belgrad erkennt Kosova nicht an, Belgrad beansprucht Kosova für sich. Wie sollte Belgrad eine Grenze zwischen Kosova und Serbien 

Foto -Frau Tahiri und Boroslaw Stevanovic-

 anerkennen ? Das Abkommen über eine "gemeinsame Verwaltung" der Grenze wird völlig unterschiedlich gedeutet. Der österreichische „Standard“ schreibt heute: „Für Serbien handelt es sich um die Regulierung der "administrativen Trennlinie" zwischen Serbien und dem Kosovo, nicht um eine Staatsgrenze. Das Sagen hätten die Serben, albanische Zöllner nur einen Beobachterstatus, und an den Übergängen dürfe es gar keine kosovarischen Staatssymbole geben.“ In der Tat, der „Standard“ hat leider Recht. Es wird an den Grenzpunkten keine albanischen Flaggen geben, nicht-einmal , die künstlich produzierte Fahne der UNMIK wird wehen.

Was sagt Boris Tadic

Der serbische Präsident Tadic erklärte: „Die Lösung entspreche dem nationalen Interesse und erkenne in keiner Hinsicht die Unabhängigkeit des Kosovo an.“ Frau Tahiri und Hashim Thaci erzählen das genaue Gegenteil. Letzteres ist ausgemachter Volksbetrug.