Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
17:09
24.05.2019
Der „Standard“ gilt in Österreich als liberales Blatt. Dennoch beteiligt sich auch diese Zeitung an der Kriminalisierung der LPV in Kosova. Auch der Standard nennt die LPV eine „extremistische Organisation“. Dies steht in Zusammenhang mit der Politik der EULEX und ihrer Kollaborateure in Kosova. Nach Agenturmeldungen gab die EULEX den kosovarischen

Phrishtina- Anlässlich des Besuches von Nato Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, in Kosova erklärte Präsident Fatmir Sejdiu: „Kosova ist daran interessiert, künftig aktiv an Friedensmissionen der Nato teilzunehmen.“ Dümmer und reaktionärer geht es wohl kaum. Kosova hat keine souveräne Polizei und keine Armee. Dafür aber will

Ramush Haradinaj, gilt momentan im Parlament Kosovas, als der entschiedenste Kritiker der „Regierung“ von Hashim Thaci. In der Tat, Hashim Thaci und Ramush Haradinaj bekriegen sich sehr stark verbal. Allerdings gibt es keinerlei entscheidende inhaltliche Differenzen. Die Parteien AAK ( Allianz für die Zukunft Kosovas- Haradinaj) und die

Die „ Regierung“ Kosovas spielt mit dem Gedanken ein Diaspora- Ministerium einzurichten. Dies scheint ein vernünftiger Ansatz zu sein, aber leider nur auf dem Papier. Bis dato hat die Regierung Kosovas nichts gegen die Massenabschiebungen aus den EU Ländern nach Kosova unternommen. Dennoch gesteht sie ein, dass die

Angeblich soll die EULEX Stabilität und Toleranz in Kosova garantieren. Die Begriffe selbst unterlegen bereits den negativen Charakter der EU- Mission. Ständig wird auf den Reklametafeln der EULEX, der KFOR und der UNMIK, die Toleranz gepredigt. Dadurch werden die Menschen aufgefordert negative Zustände zu akzeptieren. Vor allem den

Der Leiter des EU Büros (ICO)' in Kosova Pieter Feith, erklärte in einem Interview: „Ich bin nicht der Chef Kosovas.“ Diese absurde Erklärung regt zum Widerspruch an. Faktisch kann der Leiter des (ICO) jedes Gesetzesvorhaben per Veto verhindern, sowie Minister und Abgeordnete nach Gusto abservieren. All dies ist nach dem Athisaari Plan möglich.

Im Herbst nehmen über 40 Parteien an den Kommunalwahlen in Kosova teil. Fein säuberlich listete die Wahlkommission KQZ, die Parteien auf. Selbstverständlich wurden die Listen streng nach dem nationalen Abstammungsprinzip aufgestellt. Das Schlagwort „ Multikultur“ ist nur die Kehrseite für die ethnische Spaltung Kosovas,