Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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19.11.2018
Angeblich soll die EULEX Stabilität und Toleranz in Kosova garantieren. Die Begriffe selbst unterlegen bereits den negativen Charakter der EU- Mission. Ständig wird auf den Reklametafeln der EULEX, der KFOR und der UNMIK, die Toleranz gepredigt. Dadurch werden die Menschen aufgefordert negative Zustände zu akzeptieren. Vor allem den

Der Leiter des EU Büros (ICO)' in Kosova Pieter Feith, erklärte in einem Interview: „Ich bin nicht der Chef Kosovas.“ Diese absurde Erklärung regt zum Widerspruch an. Faktisch kann der Leiter des (ICO) jedes Gesetzesvorhaben per Veto verhindern, sowie Minister und Abgeordnete nach Gusto abservieren. All dies ist nach dem Athisaari Plan möglich.

Im Herbst nehmen über 40 Parteien an den Kommunalwahlen in Kosova teil. Fein säuberlich listete die Wahlkommission KQZ, die Parteien auf. Selbstverständlich wurden die Listen streng nach dem nationalen Abstammungsprinzip aufgestellt. Das Schlagwort „ Multikultur“ ist nur die Kehrseite für die ethnische Spaltung Kosovas,

Die Internetzeitung Kosovapress ( http://www.kosovapress.com/ks/index.php ) gibt vor neutral und informativ zu sein. Natürlich ist jedem bekannt, dass dieses Organ mit der PDK von Ministerpräsident Thaci eng verbunden ist. Wer auf kosovapress einen grundlegenden Artikel zur Überwindung der Massenarmut in Kosova sucht, sucht vergebens.

Das amtliche Endergebnis der albanischen Parlamentswahlen vom 28. Juli ist immer noch nicht bekannt. Leonard Olli von der Wahlstelle KOZ geht von folgendem Resultat aus, die „Allianz für die Veränderung“ der „Demokratischen Partei" unter Sali Berisha erreichte 46,9%. Dies sind 71 Sitze im neuen Parlament. Die „ Einheit für die Veränderung“ unter Regie

Die „ Sozialistische Partei Kosovas“ hat sich Ende Mai konstituiert. Faktisch wurde nur die LPK, in die SPK umgewandelt. Breitere Massen von Arbeitern und Erwerbslosen konnten nicht aktiviert werden. Die SPK versteht sich als Partei der „ linken Mitte“. Ihr Programm enthält keinerlei Stellungnahme gegen die kolonial herrschenden Strukturen in Kosova. Die

Die Gründung der „Sozialistischen Partei Kosovas“ ist nach Bajram A. kein „fortschrittliches Projekt“. Zutreffend stellt er fest, dass die SPK mit den Kolonialisten in Kosova zusammenarbeiten will. Ebenso will sie die Koalition mit der PDK nicht beenden. Der LPK Vorsitzende Emrush Xhemajli, erteilte in einem Interview der Privatisierung keine grundsätzliche  Absage.