Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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20.05.2019
Die Frankfurter Rundschau schreibt heute: „Sie wollen weder die EU- noch die UN-Hoheit über ihr Land - zehntausende albanischer Kosovaren haben am Dienstag in Pristina gegen die bevorstehende Stationierung einer EU-Mission Eulex und für den sofortigen Abzug der UN-Soldaten demonstriert. Die Menge vor der Nationalbibliothek taufte den UN-Sondergesandten, Lamberto Zannier, in Sprechchören auf den serbisch klingenden Namen "Zanierovic" um und rief "Zanierovic raus".

Der international bekannteste albanische Schriftsteller Ismail Kadare, hatte am Dienstag den 11. September eine Lesung in München. Im vollbesetzten Saal des Literaturhauses am Salvatorplatz gab es allerdings wenig literarische Köstlichkeiten zu genießen. Herr Kadare und sein Dolmetscher Joachim Röhm überboten sich an Peinlichkeiten und betrieben Publikumsbeschimpfung. Nichts anderes hatten die beiden Herren in München zu bieten.

Offiziell lehnt die politische Kaste in Prishtina, die Einigung zwischen der Europäischen Union und Serbien über den Status der EULEX Mission ab. Der „Streit“ um die EU-Polizei- und Justizmission in Kosova (EULEX) ist zwischen Brüssel und Beograd faktisch beigelegt. Die Vereinbarung sei "inakzeptabel" für Kosova, sagte Präsident Fatmir Sejdiu am Montagabend vor Journalisten. "Wir sind ein unabhängiges Land. Dies werde durch die Einigung der EU mit Belgrad nicht  ausreichend

Jetzt liegt die Wahrheit auf dem Tisch, offiziell erklärte vor zwei Tagen der zuständige EU-Kommissionsvertreter Pierre Mirel in Belgrad: „ Bei der EU-Polizei- und Justizmission im Kosovo (EULEX) will die Europäische Union die Bedingungen Serbiens akzeptieren.“ Dies gab der für den Westbalkan zuständige EU-Kommissionsvertreter Pierre Mirel in Belgrad bekannt. Unter anderem soll demnach EULEX einen "neutralen Status" haben, so dass die Präsenz der Mission im Land in keiner Weise eine

Beograd - Brüsk hat Serbien bisher den Einsatz der EU-Polizei-Mission EULEX in Kosova als „illegal“ abgelehnt. Und das, obwohl die Hauptaufgaben der größten EU-Mission der Geschichte, die ethnische Teilung Kosovas zugunsten des serbischen Staates ist. In Belgrad schürten Politiker und Medien kräftig die absurde Angst, dass Serbien bei einer Zustimmung zu EULEX indirekt die vehement abgelehnte Unabhängigkeit Kosovas anerkenne. Nun hat sich 

Herr Pirker ist Redakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „ Jungen Welt. Die nationalistischen Schlagseiten des Österreichers Pirker, sind auch innerhalb der Redaktion schon einigen Autoren negativ aufgefallen. Immer wieder positionierte sich Pirker gegen das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Stets nahm er durchaus nationalistisch Positionen ein wie sie dem serbischen Chauvinismus eigen sind. In einem Artikel vom 19. August zum Konflikt im Kaukasus brennen Pirker

Die Geberkonferenz zu Kosova, hat den Menschen Kosovas angeblich 1, 2 Milliarden Euro zugesagt. In Wahrheit bleibt der Großteil des Geldes unter direkter Obhut der EU in Prishtina. Rund ein Drittel des Geldes wird sofort weitergeleitet, denn nach dem Athisaari- Plan wird Kosova für die Schulden des alten Jugoslawien haftbar gemacht. Die anderen Finanzmittel gehen in die Bereiche Infrastruktur und industrieller Entwicklung. Keine Rede ist davon Gelder in soziale oder in ökologische Projekte zu investieren . Es geht darum Kosova so zu entwickeln, dass internationale Investoren für einen