Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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20.10.2019
Herr Pirker ist Redakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „ Jungen Welt. Die nationalistischen Schlagseiten des Österreichers Pirker, sind auch innerhalb der Redaktion schon einigen Autoren negativ aufgefallen. Immer wieder positionierte sich Pirker gegen das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Stets nahm er durchaus nationalistisch Positionen ein wie sie dem serbischen Chauvinismus eigen sind. In einem Artikel vom 19. August zum Konflikt im Kaukasus brennen Pirker

Die Geberkonferenz zu Kosova, hat den Menschen Kosovas angeblich 1, 2 Milliarden Euro zugesagt. In Wahrheit bleibt der Großteil des Geldes unter direkter Obhut der EU in Prishtina. Rund ein Drittel des Geldes wird sofort weitergeleitet, denn nach dem Athisaari- Plan wird Kosova für die Schulden des alten Jugoslawien haftbar gemacht. Die anderen Finanzmittel gehen in die Bereiche Infrastruktur und industrieller Entwicklung. Keine Rede ist davon Gelder in soziale oder in ökologische Projekte zu investieren . Es geht darum Kosova so zu entwickeln, dass internationale Investoren für einen

Kosova ist weder unabhängig noch frei. Regiert wird das Land weiter von der UNMIK, mit Hilfe der EULEX Mission, auf der Basis der UN Resolution 1222. Nach dieser Resolution bleibt Kosova ein Bestandteil Serbiens. Die Inflation und die VERARMUNG der Bürger Kosovas schreitet zügig voran. Das Recht auf soziale und nationale Selbstbestimmung wird unterdrückt. Ständig wird den Menschen erzählt, dass sie ein Teil Europas werden müssten, als ob Kosova nicht in Europa liegen würde. Es gibt einen speziellen EU- Rassismus, der den Menschen in Kosova unterstellt noch nicht

Die Lage in Kosova wird immer absurder. Nachdem angeblich am 17. Februar Kosova unabhängig wurde, erklärte UN Generalsekretär Ban Ki Mun, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Profil“ : „ Die UN wird in Kosova bleiben und ihre Mission fortsetzen“. Der Leiter der UNMIK in Kosova, der deutsche Diplomat Joachim Rücker, stellt die Präsenz der UNMIK in Kosova als etwas „auslaufendes“ hin. Bezüglich der Präsenz der UNMIK gibt es jedoch keinerlei zeitliche Befristung. Als zweiter Machtfaktor etabliert sich in Kosova, die EULEX Mission der EU mit knapp 2000 Polizisten und Richtern. Als Machthaber spielt

Gjermanisht shqip   Der serbische Tschetnikführer Tomislav Nikoliç, tritt seit gestern für die Parlamentswahlen in Serbien am 11 Mai, in Kosova auf. Entgegen aller vollmundigen Erklärungen von „Ministerpräsident“ Hashim Thaci ist es dem serbischen Nationalisten Nikoliç möglich mitten in Kosova großserbische rassistische Wahlveranstaltungen durchzuführen. Nach den Parlamentswahlen in Serbien vom 21. Januar behauptete Hashim Thaci: „Das waren die letzten Wahlen welche Serbien in Kosova organisierte. Niemals mehr werden serbische Politiker diese Möglichkeit erhalten“. Die Realität,

Die EU zog Mitarbeiter aus dem Norden des Kosovas ab Die „OÖ Nachrichten“ schreiben dazu: „ Die Lage im serbisch dominierten Nordkosovo ist weiter angespannt. Zwar blieben die Proteste der Serben am Wochenende dort friedlich. Doch die EU-Mission reagierte auf heftigen Widerstand.“ Die EU reagiert im Sinne des Athisaari-Planes, sie überlässt wichtige Teile Kosovas den serbischen Chauvinisten. Ihr Personal wird evakuiert und die Macht in wichtigen Teilen Kosovas faktisch dem

Die EU erhält von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon noch nicht den erhofften Segen für ihre geplante Polizeimission im Kosovo,“ schreibt die Agentur Reuters. Anlässlich seines Besuches in Slowenien erklärte Ban am Freitagabend auf einer Pressekonferenz: „Für alle Optionen muss ich sorgfältig die weitere Entwicklung der Lage bewerten.“ Damit stellte sich Ban  noch nicht hinter die EU. Die  EU will  öffentlich zur Entsendung einer sogenannten ESVP-Mission aufgefordert