Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
19:14
18.08.2019
Frau Merkel weilte kurz in Kosovo und die Masse der örtlichen Medien überschlugen sich vor Begeisterung. Es besteht allerdings nicht der geringste Anlass zu Jubel und Begeisterung. Laut " Koha Ditore" erklärte der deutsche Botschafter Maas in Belgrad: " Wir fordern von Serbien die Rückkehr zum Dialog. Serbien hat die Aufgabe mit der EULEX und der KFOR zusammenzuarbeiten. Serbien muss die Hoheit der EULEX über Kosova

Vollbild anzeigenDie Internetplattform „ Stimme Russlands“ triumphiert. Nach ihren Angaben erklärte Salih  Berisha in Kosovo: „Der Anschluss von Kosovo ist für Albaner nicht interessant“ Dies soll der albanische Ministerpräsident bei einem Vortrag an der Universität Prishtina gesagt haben. Damit erklärt der albanische Ministerpräsident, die albanische Verfassung für illegitim. Herr Berisha verneigt sich tief vor der implodierenden EU. Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel weilt seit heute

Vollbild anzeigenHerr Wolf Prof. Oschlies (* 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Publizist und so genannter  „Osteuropa-Experte“. Dieser Herr- ein  antialbanische Rassist- schreibt  regelmäßig für die Netzzeitschrift Eurasisches Magazin:, für die Preußische Allgemeine Zeitung sowie für die Blätter für deutsche und internationale Politik Der brutale Geschichtsrevisionist Oschlies  schrieb kürzlich  im Eurasisches Magazin: „Im ganzen Kosovo gibt es

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Der berüchtigte antialbanische Rassist Wolf Oschlies, hat wieder einmal einen miesen Artikel zu Kosovo verfasst. Der rassistische Artikel erschien in der neuesten Ausgabe des rechtskonsevativen Eurasischen Magazins. Dazu erhielten wir viele Zuschriften vor allem mit der Frage was gegen den rechten Autoren Oschlies, unternommen werden kann.  Diese Frage werden wir im Anschluss beantworten, wir werden aber auch noch mal den Rassismus des Herrn

Ich habe gehört in Prishtina, Kosovo geht es den Studenten schlecht. In  Belgrad kämpfen wir an der Uni gerade gegen Studiengebühren, kleine Universitäten und gegen zuwenig Personal. Nach meiner Meinung haben die Studenten in Beograd und Prishtina fast die gleichen Probleme. In beiden Städten gibt es immer mehr Privatuniversitäten für die Elitekinder, die Bildung wird privatisiert. Der kapitalistische Neoliberalismus triumphiert. Widerstand ist angesagt. Herr

Vollbild anzeigenFrau Edita Tahiri verwirrt und betrügt die Massen in Kosovo. Die Verhandlungsführerin im serbisch-kosovarischem Dialog meinte doch tatsächlich: „Belgrad habe die Staatsgrenze zwischen zwei souveränen Staaten anerkannt“. Nichts ist aber weniger wahr als diese Behauptung. Belgrad erkennt Kosova nicht an, Belgrad beansprucht Kosova für sich. Wie sollte Belgrad eine Grenze zwischen Kosova und Serbien 

Foto -Frau Tahiri und Boroslaw Stevanovic-

Vollbild anzeigenAm vergangenen Freitag spazierte ich durch die Mutter Theresa Strasse in Prishtina, Kosovo.Zuerst fand gegen 9 Uhr eine Protestaktion der Pensionnisten vor dem Regierungssitz statt. Die Pensionnisten forderten höhere Renten und eine Krankenversicherung. Die Renten liegen zwischen 45 und 75 Euro pro Monat. Dies verbrauchen die Rentner meist schon für kostenpflichtige Arztbesuche und Medikamente. Vor 13 Monaten versprach Ministerpräsident Hashim Thaci mit dem

Bild Max Brym