Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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31.03.2020

Im Herbst nehmen über 40 Parteien an den Kommunalwahlen in Kosova teil. Fein säuberlich listete die Wahlkommission KQZ, die Parteien auf. Selbstverständlich wurden die Listen streng nach dem nationalen Abstammungsprinzip aufgestellt. Das Schlagwort „ Multikultur“ ist nur die Kehrseite für die ethnische Spaltung Kosovas,

Die Internetzeitung Kosovapress ( http://www.kosovapress.com/ks/index.php ) gibt vor neutral und informativ zu sein. Natürlich ist jedem bekannt, dass dieses Organ mit der PDK von Ministerpräsident Thaci eng verbunden ist. Wer auf kosovapress einen grundlegenden Artikel zur Überwindung der Massenarmut in Kosova sucht, sucht vergebens.

Das amtliche Endergebnis der albanischen Parlamentswahlen vom 28. Juli ist immer noch nicht bekannt. Leonard Olli von der Wahlstelle KOZ geht von folgendem Resultat aus, die „Allianz für die Veränderung“ der „Demokratischen Partei" unter Sali Berisha erreichte 46,9%. Dies sind 71 Sitze im neuen Parlament. Die „ Einheit für die Veränderung“ unter Regie

Die „ Sozialistische Partei Kosovas“ hat sich Ende Mai konstituiert. Faktisch wurde nur die LPK, in die SPK umgewandelt. Breitere Massen von Arbeitern und Erwerbslosen konnten nicht aktiviert werden. Die SPK versteht sich als Partei der „ linken Mitte“. Ihr Programm enthält keinerlei Stellungnahme gegen die kolonial herrschenden Strukturen in Kosova. Die

 Anbei einige Gedanken zur sogenannten Souveränität Kosovas. Kosova hat kein Selbstbestimmungsrecht. Kosova hat ein Parlament mit keinerlei Kompetenz. In Kosova regieren absolut und unbeschränkt, die EULEX und die UNMIK. Kosova hat eine Verfassung welche bis auf den letzten Punkt diktiert wurde. Kosova hat eine von AUßEN diktierte Fahne in blau

Die Gründung der „Sozialistischen Partei Kosovas“ ist nach Bajram A. kein „fortschrittliches Projekt“. Zutreffend stellt er fest, dass die SPK mit den Kolonialisten in Kosova zusammenarbeiten will. Ebenso will sie die Koalition mit der PDK nicht beenden. Der LPK Vorsitzende Emrush Xhemajli, erteilte in einem Interview der Privatisierung keine grundsätzliche  Absage.

Mit Interesse habe ich die Berichterstattung bezüglich der Gründung einer „Sozialistischen Partei“ in Kosova verfolgt. Leider wird diese Gründung Ende Mai, oder die Umbenennung der LPK, keinen Fortschritt bedeuten. Der LPK Vorsitzende Emrush Xhemajli, erklärte in einem Interview mit der Zeitung „Epoka e re“: „Wir wollen eine Partei der linken Mitte sein“ und