Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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18.06.2019
Der serbische Präsident Tadic handelt nach dem Motto: Der Dieb schreit haltet den Dieb. Der Herr Präsident richtete ein Protestschreiben an UNO und EU wegen den Zwischenfällen in Kosova Boris Tadic hat sich am gestrigen Montag, wegen der jüngsten Zwischenfälle im Norden Kosovas mit einem Protest an den UN-Sicherheitsrat, UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sowie die Tschechische Republik als aktueller EU-Ratspräsidentschaft gewandt. Die KFOR-Truppen, die

In der Welt und auch in Kosova wird viel über die israelische Aggression gegen die Menschen Im Gaza- Streifen diskutiert. Meist wird zurecht, die israelische Militäraktion abgelehnt. Neben der Ablehnung der israelischen Regierungspolitik ist aber auch der HAMAS eine politische Absage zu erteilen. Der Krieg muss aufhören, sowohl in Israel als auch im Gaza Streifen ist eine andere Politik nötig. Den Palästinensern ist das Recht auf Selbstbestimmung und einen eigenen Staat zu gewähren.

Am vergangenen Mittwoch erklärte Haxhi Arifi, Vorsitzender der Gewerkschaft BSPK in Prishtina: “ Durch den Privatisierungsprozess haben mindestens 70.000 Arbeiter in Kosova ihre Arbeit verloren. Jeden Tag wird erklärt die Privatisierung der Ökonomie ist erfolgreich, aber dies ist nicht die Wahrheit. Die Privatisierung hat die Armut nach Kosova gebracht.” In dem Gespräch mit Nexhat Daci Vorsitzender der -LDK Abspaltung, LDD- führte Arifi weiter aus: “Der Privatisierungsprozess respektiert keinerlei Arbeiterrechte. Es gibt keine Rechte für die Gewerkschaften sowie

In der deutschen Sprache gibt es das Sprichwort:“ Sag mir wer deine Freunde sind und ich sage dir wer du bist.“ Dieses Sprichwort gilt auch für die EULEX - Kolonialmission in Kosova. Selbstverständlich ist die EULEX mit sich selbst und ihrer Machtvollkommenheit zufrieden. Begrüßt wird die koloniale Mission von albanischen Kollaborateuren und dem serbischen Staat. Dazu einige schlagende Belege. Bozidar Djelic, der stellvertretende

Die EULEX Mission ist kolonialistisch und rassistisch Die EULEX will in Kosova für Recht und Ordnung sorgen. Warum traut man das den Menschen in Kosova nicht selber zu ? Die Ignoranz der Missionen gegenüber den Menschen Kosovas kann nur als rassistisch bewertet werden. Die EULEX steht außerhalb des Gesetzes, sie hat ihr eigenes Gesetz sie ist „statusneutral“ und durch Immunität geschützt. Dies ist ein offenes Merkmal des Kolonialismus. Die EULEX kam nach Kosova

Mit Beginn der EU-Mission in Kosova (EULEX) sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Der Kommandeur der NATO-Truppen , der französische General Michel Yakovleff, erklärte am Sonntag, die Soldaten stünden in größerer Alarmbereitschaft als sonst. Nähere Einzelheiten nannte er nicht. Er fügte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP aber hinzu, man werde nicht erst auf Blutvergießen warten. Die bei allen Teilen der Bevölkerung höchst umstrittene EULEX -

Die Frankfurter Rundschau schreibt heute: „Sie wollen weder die EU- noch die UN-Hoheit über ihr Land - zehntausende albanischer Kosovaren haben am Dienstag in Pristina gegen die bevorstehende Stationierung einer EU-Mission Eulex und für den sofortigen Abzug der UN-Soldaten demonstriert. Die Menge vor der Nationalbibliothek taufte den UN-Sondergesandten, Lamberto Zannier, in Sprechchören auf den serbisch klingenden Namen "Zanierovic" um und rief "Zanierovic raus".