Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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09.04.2020
Seit die kosovarische Verfassung am 15. Juni dieses Jahres in Kraft getreten ist, hat der jüngste Staat Europas auch das Recht und die Pflicht ein Außenministerium zu gründen. Mit der Benennung von Skender Hyseni zum Außenminister, einem Vertrauten des verstorbenen Präsidenten Rugova, bekam das Außenministerium Kosovas auch einen eher umstrittenen Chefdiplomaten. Viele Stimmen in den kosovarischen Medien werfen Hyseni mangelnde Professionalität  und Persönlichkeit

Herr Pirker ist Redakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „ Jungen Welt. Die nationalistischen Schlagseiten des Österreichers Pirker, sind auch innerhalb der Redaktion schon einigen Autoren negativ aufgefallen. Immer wieder positionierte sich Pirker gegen das Selbstbestimmungsrecht Kosovas. Stets nahm er durchaus nationalistisch Positionen ein wie sie dem serbischen Chauvinismus eigen sind. In einem Artikel vom 19. August zum Konflikt im Kaukasus brennen Pirker

"Ich begrüße die Veröffentlichung des Artikels von Bora Cosic. Schon früher hat dieser Autor sich gegen die Verbrechen des Milosevic-Regimes in Kosova gewendet, und es ist auch sehr erfreulich und verdienstvoll, dass er sich auch in der besagten Publikation, die kürzlich auf Kosova Aktuell eingestellt wurde, gegen die Reaktion der Ewiggestrigen auf die Verhaftung von Karadzic ausspricht und auf die Zusammenhänge zwischen Unaufgeklärtheit und undemokratischen

"Ich begrüße es, dass der Oberkriegsverbrecher von Bosnien, Radovan Karadzic, Milosevics maßgeblichster Komplize vor Ort, endlich verhaftetwurde, so dass er nach Den Haag überstellt werden kann. Hoffentlichkönnen wir bald das Gleiche für Karadzics maßgeblichsten Komplizen Mladic seinerseits sagen. Lange wurdeauf diesen Tag gewartet. Die grauenhaften Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Bosnien-Herzegowina begangen wurden, - ich erinnere nur an das

Die Geberkonferenz zu Kosova, hat den Menschen Kosovas angeblich 1, 2 Milliarden Euro zugesagt. In Wahrheit bleibt der Großteil des Geldes unter direkter Obhut der EU in Prishtina. Rund ein Drittel des Geldes wird sofort weitergeleitet, denn nach dem Athisaari- Plan wird Kosova für die Schulden des alten Jugoslawien haftbar gemacht. Die anderen Finanzmittel gehen in die Bereiche Infrastruktur und industrieller Entwicklung. Keine Rede ist davon Gelder in soziale oder in ökologische Projekte zu investieren . Es geht darum Kosova so zu entwickeln, dass internationale Investoren für einen

Kosova ist weder unabhängig noch frei. Regiert wird das Land weiter von der UNMIK, mit Hilfe der EULEX Mission, auf der Basis der UN Resolution 1222. Nach dieser Resolution bleibt Kosova ein Bestandteil Serbiens. Die Inflation und die VERARMUNG der Bürger Kosovas schreitet zügig voran. Das Recht auf soziale und nationale Selbstbestimmung wird unterdrückt. Ständig wird den Menschen erzählt, dass sie ein Teil Europas werden müssten, als ob Kosova nicht in Europa liegen würde. Es gibt einen speziellen EU- Rassismus, der den Menschen in Kosova unterstellt noch nicht

Auszüge aus einem Artikel von Albin Kurti, entnommen aus http://www.vetevendosje.org/ Newsletter Nr. 99 Dokumentation„UN Generalsekretär Ban Ki Moon, schickte dem Präsidenten von Serbien, Boris Tadić , sowie dem Präsidenten von Kosova,Fatmir Sejdiu, jeweils einen Brief. Hier endet, was diese Briefe gemeinsam haben: dass sie von Ban Ki Moon geschrieben und abgeschickt wurden. Ihr Inhalt und die Weise, wie er sich an die Adressen wendet, sind sehr verschieden. Ban Ki Moon redet Boris Tadić als ‚Herr Präsident‘ an, während Fatmir Sejdiu „Exzellenz“ genannt wird. Er machte Boris Tadić ein politisches Angebot was die administrativen und territorialen Anordnungen  ‚ von Kosova