Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
04:44
21.09.2019

Von Genc Mustafa In Kosova und in Albanien kommen immer mehr Arbeiter am Bau ums Leben. Minimalste Sicherheitsbestimmungen werden nicht eingehalten. Viele Bauten werden ohne Genehmigung errichtet. Das Immobiliengeschäft ist nicht nur dazu da, um Profite zu generieren, sondern es dient dazu „ schwarzes Geld“ durch die

örtliche Mafioso-Kratie zu waschen. Arbeiter werden am Arbeitsplatz in Kosova und Albanien extrem ausgebeutet. Ihre Arbeitszeit ist nicht fest es gibt in der Regel nur den Mindestlohn, es fehlen minimalste Sicherheitsvorkehrungen. Beinahe wöchentlich berichtet der Blog https://solidariteti.noblogs.org/ in Kosova über tödliche Arbeitsunfälle. Ähnliches gilt für Albanien dort solidarisiert sich „ Organizata Politike“ mit den Arbeitern. Es kommt in beiden Ländern häufig zu Protestkundgebungen. Wir dokumentieren einen Artikel aus „Solidaritäti“ einer Anarcho-syndikalistischen Gruppe aus Prishtina.

Punëtori i ndërtimtarisë vdes në vendin e punës Ein Bauarbeiter stirb am Arbeitsplatz

21.08.19

 

Ein Arbeiter mit den Initialen B.E. Welcher 1977 geboren wurde starb heute an seinem Arbeitsplatz in Gjilan. Der tödliche Unfall fand um 07:17 am morgen statt.

 

Der Arbeiter wurde tot aufgefunden, nachdem er mit einem Hochspannungskabel in Kontakt gekommen war.

 

Es ist bekannt, dass der verstorbene B.E. (1977) der Kosova Albanische Staatsbürger, wohnhaft in Ramjan, Gemeinde Viti / Vitina, an einem im Bau befindlichen Wohngebäude in der Straße „Marie Shllaku“, Kamenica-Straße, arbeitete Beim Ziehen eines Rohrs wird vermutet, dass er Kontakt mit dem Hochspannungskabel hatte. In diesem Fall wird angenommen, dass er den Kontakt mit der Stromversorgung ihn tötete.

Einheiten von Polizei und Staatsanwaltschaft, des Stromversorgers KEDS, Arbeitsinspektoren und ein Arzt, welcher seinen Tod feststellte, trafen am Unfallort ein.

 

Die Leiche des Opfers wurde auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft zur Autopsie an das Institut für Forensische Medizin geschickt. der Fall wird derzeit als „Verdächtiger Tod“ eingestuft. Die Umstände dieses schweren Falls werden untersucht.

 

Weitere Berichte unter https://solidariteti.noblogs.org/

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