Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
07:29
22.01.2018

Gestern, auf der Straße “Muharrem Fejza”, in Prishtina im Gebiet „Lagjen Mati 1“wurde ein Arbeiter der Firma „Pastrimi“, von mehreren Personen geschlagen und verletzt. Er verlangte nur freie Durchfahrt, um Müll zu entsorgen. Die Müllentsorgung ist in Prishtina immer noch ein ziemliches Problem Die herumstehenden Passanten kamen dem Arbeiter nicht zu Hilfe. Offensichtlich ist

 Von Genc Mustafa 18% der Bürger und Bürgerinnen Kosovas leben in extremer Armut. Daran ändert auch die geplante Erhöhung der Sozialhilfe im Land nichts. Eine zweiköpfige Familie in Kosova erhält dadurch pro Tag 1.33 €. Eine fünfköpfige Famile bekommt pro Kind 0,66 Cent. Insgesamt sind das maximal zwei Stück Brot für 5. Personen. Eine Familie mit 8 Kindern 

Von Max Brym Die amerikanische Handelskammer in Kosova (Oda Ekonomike Amerikane)  ist der Ansicht, dass der Mindestlohn in Kosova nicht erhöht werden sollte. Gegenwärtig liegt der Mindestlohn bei 130 € für unter 35 jährige und bei 170 € für Arbeiter über 35 Jahre. Oftmals wird im privaten Sektor auch dieser Armutslohn nicht bezahlt. Der Euro ist in Kosova Landeswährung. Die

Von Enver Haliti Auf der Website der privaten Firma Al Petrol ist zu lesen: „AL Petrol mit Sitz in Vragoli (Fushë Kosovë) und mit einer Kraftstofflagerstätte in Miradi të Ulët (Dobrevë) ist ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Bereich Kraftstoffe anbietet. AL-Petrol ist ein Synonym für Qualität, Fairness und Aufrichtigkeit und bedient Kunden seit 29 aufeinanderfolgenden 

 Der Arbeiter Tafil Tafallari, starb angeblich durch einen "Unfall" bei der Errichtung der Autobahn Pristina-Skopje "Arbën Xhaferi" vorgestern. Nach offiziellen Angaben von Bechtel & Enka durch ein Fahrzeug, welches ein 24 jähriger Kollege benutzte. Arbeitsinspektor Basri Ibrahimi welcher den Fall untersuchte gab bekannt: "Dass es für den Unfall keinerlei Zeugen gibt". Dann legte Inspektor Basri Ibrahimi provokativ nach. Ibrahimi sagte: "Die Mitarbeiter 

 

Todesfälle von Arbeitern sind bei dem Firmenkonsortium Bechtel & Enka in Kosova normal. Der 41 jährige Arbeiter Tafil Tafallari, wurde gestern von einem alten Lastwagen des Konsortiums erfasst und getötet. Der sogenannte Unfall ereignete in der Nähe des Dorfes Kovacac bei Kaçanik. Die Firmenleitung versuchte den Tod zuerst zu verheimlichen. Aber über verschiedene Kanäle verbreitete sich die Nachricht. Im Gedenken an ihren verstorbenen Kollegen weigerten sich die 

Der Besitzer der Supermarktkette "Maxi" zwingt die Arbeiter in Kosova, in seinen Geschäften zu kaufen. Den Arbeitern und Arbeiterinnen wurden die Löhne gekürzt. Ein Teil des Lohnes wird in Gutscheine umgewandelt. Diese Umwandlung hat den Zweck, die Arbeiter zu nötigen mittels Gutschein bei Maxi einzukaufen. Nach einem Monat verfällt der Gutschein. Bis dato erhielt ein Angestellter im Schnitt 200€ im Monat. Ab jetzt nur noch 170€. Der Gutschein bleibt Eigentum von „Maxi