Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
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26.03.2019
Kosova-Aktuell berichtet laufend über die soziale Katastrophe in Kosova. Mitten in Europa frieren und hungern Menschen, unter der Fuchtel des von der EULEX und dem ICO dominiertem Kosova. Es gibt bis dato weder von der sogenannten „Regierung“ Kosovas -noch von den internationalen Aufpassern- ein sozialpolitisches Programm für Kosova.

Auf der Website Investment Promotion Agency of Kosovo (IPAK) ist zu lesen; „Der österreichische Vizekanzler a.D., Dr. Erhard Busek setzt seine Unterstützung zur wirtschaftlichen Entwicklung des Kosovo fort, indem er nun als Sonderberater der Economic Initiative for Kosovo (ECIKS) fungiert. Die in Wien ansässige Organisation vertritt die Investment Promotion

Die Propagandisten der Regierung Thaci erwecken den Anschein, als ob die „Steuerreform“ der „Regierung“ den Arbeitern und den kleinen Leuten in Kosova nützen würde. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Um was geht es ? In Kosova gibt es jetzt nur noch drei Steuersätze. Die Arbeiter mit einem Durchschnittslohn von 206 Euro sollen statt 5%, ab jetzt nur noch 4% Steuern zahlen. Ab einem Verdienst von 250 Euro im Monat sind nun 8%, statt 10% Steuern zu zahlen. Real

Es hat sich in Europa herumgesprochen wie arm Kosova ist. Laut Weltbank leben 16 % der Menschen in absoluter Armut, mit weniger als einem Euro pro Tag. Knapp 40% fristen ihr Leben mit etwas mehr als 1 Euro am Tag. Wenig bis nichts ist über die Situation der Kinder speziell der behinderten Kinder bekannt .Der Psychologiestudent Robert Rötzer (30) aus Österreich vom Verein "Help Kosovo" wird in einer österreichischen Zeitung mit folgenden Worten zitiert: „ Die 

Gjermanisht shqip   Die Weltbank stellte in ihrer letzten Untersuchung zu Kosova fest: „ Rund 45% der Bevölkerung in Kosova leben in Armut. Die meisten Familien haben weniger als 43 Euro im Monat um zu leben.“ Die Untersuchung der Weltbank benennt dafür aus ihrer Sicht einige Ursachen. Nach der Weltbank ist die enorm hohe Zahl von Armen in Kosova, dem Fakt geschuldet, dass Kosova das unterentwickeltste Gebiet im ehemaligen Jugoslawien war. Als weiterer Grund wird

Die offizielle Inflationsrate in Kosova ist auf 13,2% gestiegen. Die Löhne und Gehälter der noch arbeitenden Bevölkerung wurden seit Jahren nicht angehoben. Ein Arbeiter in einem noch nicht privatisierten Betrieb, erhält pro Monat zwischen 135 und 200 Euro. Gegenwärtig nimmt auch die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen stark zu. Durch den Privatisierungsprozess verloren rund 70.000 Beschäftigte in den letzten Jahren ihren Arbeitsplatz. Knapp 200.000 Menschen verdingen sich in den privatisierten Klein und Mittelbetrieben. Dort haben die Arbeiter keinen Arbeitsvertrag, sowie keinerlei Kündigungsschutz.

Wie ihr richtig bemerkt gibt es in Kosova eine permanente Inflation. Besonders die Preise für Grundnahrungsmittel wie Milch, Brot und Butter steigen. Dies hat natürlich auch örtliche Ursachen. Die durch den Krieg ruinierte kosovarische Landwirtschaft wurde durch den Nahrungsmittelimport hauptsächlich aus Serbien und Mazedonien, in große Probleme gestürzt. Gleichzeitig gibt es in der Welt die sogenannte Ernährungskrise, es gibt auf der ganzen Welt gegenwärtig Hungerrevolten und Aufstände.  Kosova ist auf seine Art in den kapitalistischen Weltmarkt integriert. Deshalb ist die enorme