Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
04:26
24.05.2017

Weit gehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, traf sich am vergangenen Dienstag die deutsche Kanzlerin Angela Merke,l mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten Isa Mustafa, in Berlin. Der wesentliche Inhalt der Gespräche bestand darin, dass Frau Merkel „Lobbyarbeit“ für die Firma Bilfinger in Kosova betrieb. Bekanntlich hat Kosova ein enormes Energieproblem. Ilir Morina, der Leiter der

In der Hauptstadt Kosovas demonstrierten Bauern und Bäuerinnen, für die Verteidigung der Milchproduktion in Kosova . Von den politischen Parteien unterstützte nur die „Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VETËVENDOSJE!) diesen Protest. Die kosovarische Landwirtschaft und die Bevölkerung Kosovas, sind mit einem massiven Milchimporten konfrontiert. Oftmals sind diese Produkte

Ende des Jahres 2013 war das Parlament Kosovas gezwungen den 75-prozentigen Verkauf der „Post und Telekommunikation“ PTK Kosovas, an die dubiose Firma AXOS aus Hamburg wieder aufzuheben. In Kosova demonstrierten damals, die Arbeiter und Arbeiterinnen gegen den Verkauf. Auch in der Gesellschaft war die Ablehnung der Privatisierung immens. Jetzt reichte die Firma AXOS eine Klage

Seit 365 Tagen steht ein Zelt vor dem Parlament in Prishtina. In dem Zelt befinden sich ehemaligen Arbeiter aus der Fabrik së Tubave aus Ferizaj. Genau ein Jahr kämpfen die Kollegen und Kolleginnen für, die ihnen zustehenden Löhne aus den Jahren 1990-1999. Unter Milosevic wurden die Arbeiter entlassen und erhielten keinerlei Lohn. Nach den offiziellen Regularien stehen ihnen diese Löhne

Am 16 Mai führte die „ Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VV) eine Aktion gegen das Autobahnprojekt Prishtinë – Hani i Elezit. durch . Die hohen Kosten von 600 Millionen Euro stellen eine Provokation für das ärmste Volk in Europa dar. Das Projekt ist laut VV unvereinbar mit der wirtschaftlichen Lag des Landes. Der Aktivist Kreshnik Ahmeti erklärte: „ Jetzt werden 600 Millionen für Asphalt ausgegeben. Die

Gestern aber seine gute Nachricht für alle kämpferischen Arbeiter und Arbeiterinnen in Kosova. Das Management des staatlichen Radio und Fernsehsenders „RTK“ muss die beiden entlassenen Gewerkschaften und Betriebsräte Fadil Hoxha, sowie den Kollegen Arsim Halili, wieder einstellen. Am 26. März dieses Jahres wurden die beiden Kollegen rechtswidrig durch das Management entlassen. Dagegen

Mitte März legte die Regierung Kosovas, einen so genannten „Entwicklungsplan“ für das Land vor. Dieser Plan ändert nichts an der blinden Marktgläubigkeit, der neoliberalen Regierung. Der Entwicklungsplan enthält keinerlei konkrete Vorhaben, um die sozialen Interessen der Bevölkerung zumindest zu berücksichtigen. Es gibt keinen Plan zur Schaffung einer Krankenversicherung, einer