Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
13:56
15.09.2019

Vollbild anzeigenEndlich könnte man fast sagen, auf Facebook gab es gestern eine Debatte über die Blockade von serbischen Warenexporten nach Kosovo. Die Debatte fand zwischen deutschen „ Linken“ und Albanern statt. Auslöser für die Diskussion war ein Foto über die Blockade in Merdare welches Max Brym auf seine Facebook Seite stellte. Nebenbei bemerkt erschien gestern in der Tageszeitung  Koha- Ditore ein Portrait und Interview mit Max Brym, dem Herausgeber von

 Foto Protest in Merdare

Kosova-Aktuell. Diesen Text haben wir in im Original unten publiziert. Zunächst aber die Debatte auf Facebook. Nur der Name Max Brym wird in der Diskussion gespiegelt.


Dokumentation- Debatte auf Facebook


 
Protesta në Merdar "Serbia nuk kalon!" - 22 janar 2012 (Pjesa II)
Von: Lëvizja VETËVENDOSJE!
Gefällt mir • • Teilen • vor 21 Stunden
•    
•    
entlädt sich da der volkszorn gegen die serben?
vor 21 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym Nein es geht um illegale serbische Exporte nach Kosova.
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  1
ach so, und ich dachte das wären nationalisten, dabei wehren die sich ja nur gegen die waren...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym Albin Kurti erklärte nachdrücklich: "Wir kämpfen nicht gegen die einfachen serbischen Menschen sondern gegen den serbischen Staat."
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  8
kenn ich von der serben: die haben auch keine gute meinung über den staat kosova und seine beschützer aus nato und eu. aber die albaner, naja, die finden sie dementsprechend. glaube kaum, dass das bei denen anders aussieht...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym Serbien akzeptiert keine Waren aus der Republik Kosova, oder Serbien erhebt höhe Zölle. Umgekehrt gehen subventionierete unverzollte Waren aus Serbien nach Kosova. Letzteres richtet sich hauptseitig gegen die Landwirtschaft in Kosova.
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  3
Geht natürlich nicht, wobei ein Embargo gegen einen Staat der aus serbischer Sicht nicht existiert natürlich konsequent ist. Die Unabhängigkeit des Kosovo wäre zu vermeiden gewesen - eine Internationalisierung des Kosovo mit enger Anbindung an die Institutionen der EU ohne formelle Abtrennung von Serbien wäre sinnvoller gewesen. Letztlich wird man darüber nachdenken müssen das Nordkosovo ziehen zu lassen...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
das hätte alles anders laufen können.. ohne die errichtung von grenzen, ohne die besatzung durch die imperiaisten, ohne verzollung...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
naja, das Hauptproblem ist für mich schon der Amoklauf innerhalb der serbischen Eliten und der nationalistische packt zwischen Royalisten und Sozialisten. Ich hab einer Bekannten schon vor dem Slowenienkrieg gesagt das wird nicht gutgehen, irgendwann werden die Europäer und die NATO eingreifen - und so ist es dann ab allmählich gekommen, ab 1995 dann massiv militärisch.
vor 20 Stunden • Gefällt mir
aber hat auch mit Pack zu tun ;)
vor 20 Stunden • Gefällt mir
für deutschland und seine satelliten auf dem balkan wird es immer "der serbe" sein, der an allem schuld ist...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
Herr Irinman, wir verlangen nur gleichberechtigung, alles was serbien von kosovo verlangt solte kosovo auch verlangen, was den nordkosova betrift, mir aus konten nordkosovo vegziehen aber dan konnen auch albaner aus presevatal in südserbien vegziehen und die an kosovo anschliesen aber damit wird die pandora schachtel geöfnet und mit grosse warscheindlichkeit werden auch serben aus bosnien sich an serbien schliesen wollen dann kommen albaner aus mazedonien und montenegro usw, usf.
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  1
tja, und für den Serben immer der Deutsche - das war ja schon die Legitimation für den Armeeeinsatz in der Slowenienkrise - die bösen Faschisten
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  1
‎@bajram: umsiedeln, das hat man auch immer gerne gemacht um das porblem mit den orthodoxen wilden zu lösen oder einfach abschlachten, so wie man das im zweiten weltkrieg gemacht hat. dann wäre das auch mit den waren erledigt, weil kein serbe mehr waren produzieren würde. und zum slowenien krieg: erstens war das ein verfasungsgemäßes vorgehen der jugoslawischen volksarmee und zweitens hat deutschland natürlich keinerlei einfluss gehabt auf die entwicklungen in ex-yu.
vor 20 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym Die Menschen in Kosova benötigen das Recht auf Selbstbestimmung. Dies muss alle Menschen die gleichen Rechte gewähren und niemanden unterdrücken. Kosova braucht keinen serbischen Staat und keine EULEX sprich EU Aufpasser.
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  2
Umsideln? was meinen Sie genau damit, albaner sind autoktone befölkerung in der Balkan, slaven sind am 7 Jahrhundert in balkan gekommen albaner leben in verschidene staaten, In albanien, kosova, montenegro. seerbien, mazedonien, grichenland und überal sind eincheimich und nicht sidler wie slawen aber gemes dem willen der damalige mächte angefangen von 1878 Berliner kongres und 1913 wurden albaner an verschiedene staaten zerteilt und sie schlagen vor umsideln das würde heisen noch ein Balkan oder europakrieg.
vor 20 Stunden • Gefällt mir
Jetzt fängt diese völkische Blödsinn wieder an. Genau das meine ich Max. Das ist kein Klassenkampf, sondern Blut und Boden Ideologie...
vor 20 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym Ne Klassenkampf läuft nur mit Akzeptanz des Selbstbestimmungsrechts. Schlag nach bei Lenin
vor 20 Stunden • Gefällt mir
als einfacher bürger Kosovas finde ich es lustig wie einige hier aus Deutschland über unsere Rechte Diskutieren als wären es Eier die man nach belieben austauschen kann. Noch lustiger ist die arrogante und naive art zu glauben serbien würde die albaner nicht mehr vertrieben und unterdrücken wollen, in serbien hat sich siet Milosevic nichts geändert, und der eine spricht hier von wieder in serbien angliedern. was für ein Witz, wo leben sie? in irhem Zimmer in Deutschlan? eben!
vor 20 Stunden • Gefällt mir
Völkisches Denken hat schon vieles kaputt gemacht auf dieser Welt. Selbstbestimmung gibt es auch ohne diesen Hintergrund.
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  2
o    
Als einfacher Bürger sage euch alle mal was, dieses Jahr werden die Albaner aufstehen, und ihre Rechte die man Ihnen am Londonervertrag verweigerte holen, wir wurden geteilt und allen Ländern unterdrückt, vertrieben und assimiliert. Schuss mit Kolonialisierung und Fremdbestimmung im 21. Jhd. mitten in Europa
!!
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  1
o    
Max Brym Bevormundet doch nicht die Menschen in Kosova-treibt keinen linken Kolonialismus.
vor 20 Stunden • Gefällt mir
Julia, du nennst es völkisch weil du es nicht verstehst, ich nennen es RECHT, DIE ALBANER HABEN DAS GLEICHE RECHT WIE JEDE ANDER NATION IN EUROPA!! WIR SIND NICHT EURE FUSSABTRETTER!!
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  3
• 2 gemeinsame Freunde
daniel ma honksh mutin...translate that by Bing...
vor 20 Stunden • Gefällt mir •  1
Vielleicht solltest du lieber lesen, anstatt hier so abzugehen. Ich habe lediglich gesagt, dass völkisches Denken vieles zerstört und "die Albaner" ist nichts anderes als eine völkische Kategorie. MENSCHEN haben Rechte, richtig.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Hier ist der Wunsch nach einem ethnisch homogenen Nationalstaat mit klarer antiserbischer Ausrichtung viel wichtiger als der Kampf um soziale Gerechtigkeit. Das Ziel ist ein von Serben und Roma bereinigtes Großalbanien, keine klassenlose Gesellschaft. Und wie der Kampf um diese verknüpft sein soll mit dem Sozialismus, will ich mir lieber nicht ausmalen. Aber ja, die Deutsche ideologische Tradition ist ja bis zum Ibar vorgedrungen.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
neben den existenziellen Rechten die den Kosovaren mehr oder weniger vorenthalten wurden das Recht auf Bildung und auf Wahrung der eigenen kulturellen Identität. Nur gehts hier nicht ganz ohne Aufsicht, wenn man sich Südtirol anschaut gibts auch auf beiden Seiten Scharfmacher und zum anderen gerade unter Berlusconi auch wieder die Tendenz die Rechte Südtirols zu beschneiden. Südtirol hat wenigstens noch Österreich und informell auch Deutschland als Schutzmacht, beim Kosovo brauchte es von Anfang an eine andere Struktur. Und diese ist auch jetzt noch erforderlich, einmal weil die Kräfte im Kosovo keine Gewähr für eine stabile Entwicklung bieten, zum anderen weil es das Nordkosovo Problem gibt.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
‎"doch das geht nicht ohne Aufsicht" Hahaha, welche herrlichkeit diese deutsche koloniale Arroganz.... Herr Ironman...die Kolonialzeit ist lange vorbei ;)
vor 19 Stunden • Gefällt mir
hat übrigens einen rassistischen beigeschmack
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Das Ziel von royalistischen und "sozialistischen" Serben war ein Großserbien ... Und andere wollten ein Großitalien bis zum Brenner und habens sogar bekommen. Alle Pan-Ideologien sind sch...
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Und das was du von dir gibst nicht?
vor 19 Stunden • Gefällt mir •  1
Vetevendosje ist eine Mischung aus nationaler Bewegung die ihr aus den anfängen dieses jahrhundert kennt,gegen die totalitäre Macht und Eimischung ausländischer Mächte und somit völlliger ignoranz der eigenen Souveränität und eine Bewegung die ihr in deutschland unter 68. bewegung kennt, welche das "politische Establishment" bekämpft und einen Wandel in den Köpfen der menschen erreichen möchte.Deutschland und die westliche Welt wäre ohne diese Bewegungen heute nicht das was es ist, weder noch hätte Willy Brandt damals erfolg gehabt.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Das ist doch lächerlich hier, ich bin raus.
vor 19 Stunden • Gefällt mir •  1
Der Gedanke einer grenzenlosen Souveränität ist heute obsolet, und die innere Autonomie hat aus naheliegenden Gründen den Vorzug vor Grenzänderungen. Und da haben die anderen Betroffenen schon etwas mitzureden, vor allem wenn sie für die Folgen auf die eine oder andere Weise bezahlen.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
In 10 Jahren gehören wir sowieso alle zu United States of Europe. Dann gibt es dieses Recht und Unrecht zwischen europäischen Nationalstaaten nicht mehr. Wobei ich vermute, dass die Großen die Kleinen weiterhin benachteiligen werden. (Und wenn wir Glück haben, dann ist auch bald die Türkei Europa beigetreten *Ironie off*)^^
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Naja, solange das Nationalgefühl bei allen Ländern noch zu groß ist, wird es die USE schwer haben. Deshalb versucht man europaweit von Demokratie in Autokratie überzugehen.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
Es gibt keine grenzenlose Souvrenität, wir sprechen aber von Rechten, es kann nicht sein dass Serbien ungezollt den kosovarischen Markt zerstört, serbische Mlich ist billiger als kosovarische, dsas gielt für veiel andeer Produkte auch, wiel sie zollfrei ins Kosovo kommen, weil die UNMIK, die EULEX und die kosovarische Regierung nicht schaffen Grenzen aufzustellen und vor bewaffneten Kriminellen DAVONLAUFEN, ja die kosovarische Staatsgewalt samt nato und eulex bäubt sich dem serbischen Kriminellen. Sie wissen nicht was sich da unten abspielt, und das seit einem Jahrzehnt nun.
vor 19 Stunden • Gefällt mir •  2
Ich finde die Albaner aus Kosova haben durch das serbische Regime lange genug gelitten. Und wenn jemand versucht die serbischen "Taten" zu verharmlosen der hat einfach keine Ahnung. Politik ist so oder so eine "schmutzige Angelgenheit". Als Außenstehender kann man es auch nicht all zu gut nachvollziehen. Aber eines muss jedem klar sein. Was will man von einem Staat wie Serbien erwarten? Dieser Staat trägt die Verantwortung dafür das Jugoslawien nicht mehr existiert und dass die Balkankriege anfingen.Aber wem vesuche ich das zu erklären. Um es zu verstehen muss man wohl Albaner, Kroate oder Bosnier sein. Serben haben sogar Probleme mit ihren eigenen Leuten (Kroaten, Bosnier) wieso sollten sie auch nicht Probleme mit uns haben wir haben ja schließlich mit denen nichts zu tun. Es ist aber traurig und gleichzeitig unmenschlich den Staat Serbien zu unterstützen. Schließlich hat dieser Staat die meisten Kriegsverbrecher. Aber dies vertuscht man ja so gerne man möchte ja nicht nur auf einen "rumhacken" weil es ja "unfair" ist. Das was die Serben sich nehmen ist unverschämt und unmenschlich. Und die Regierung macht dabei noch mit! Serbien erkennt den Staat Kosova nicht an, erkennt auch nicht den Zollstempel- aber verkauft und transportiert Waren in das kosovarische Theretorium. Hallo? Merkt ihr es nicht? Das ist einfach nur falsch! Die Albaner haben jahrelangen Terror durch das serbische Regime erdulden müssen und jetzt müssen sie auch noch die Schikanen ihrer Politiker und ihrer "Kolonialherren" gefallen lassen.
vor 19 Stunden • Gefällt mir •  2
Das gleiche macht doch die EU mit Afrika. Die Bauern dort werden ihr Zeug nicht mehr los, weil wir den ganzen subventionierten Fraß nach unten schicken. Die EU ist genauso ungerecht, deshalb sollte es nicht wundern, wenn das zugelassen wird. Vielleicht sogar ein Zugeständis für die Serben, weil Kosova unabängig erklärt wurde. Heute ist die EU die Kolonialmacht (= Deutschland, Frankreich, England, Spanien und Italien).
vor 19 Stunden • Gefällt mir
o    
Max Brym po ja so ist es
o    
http://www.telegrafi.com/lajme/hebreu-me-pasaporte-gjermane-qe-s-i-duron-berishen-e-thacin-2-19781.html
Vorschau erweitern
vor 19 Stunden • Gefällt mir •  1 •
o    
Die albanische Nationalbewegung im Kosovo mit der 68-Bewegung zu vergleichen zeugt schon von einer großen historischen Naivität und von der Unterschätzung nationalistischer und chauvinistischer Elemente in der kosovo-albanischen Nationalbewegung. Die 68er-Bewegung hat keine Handelsboykotte gegen die DDR oder Ungarn unterstützt, hat kein Großdeutschland gefordert und hat auch nicht den Hass auf diese oder jene Ethnie geschürt.
Was den kosovarischen Patrioten (egal ob recht oder vermeintlich links) eint, ist der Hass auf alles serbische. Das ist bei den Kroaten ähnlich. Sicherlich spielt hier das kollektive Gedächnis eine Rolle, aber genau dieser "opfermythos", geschürt von nationalistischen Kräften der herrschenden Klasse, ist es, der die Bevölkerung in Serbien auch an der Stange hielt, als es in Bosnien gegen die Muslime ging. Aber ganeu diese Denke spielgelt sich auch in der kosov-albanischen Nationalbewegung wieder: wir sind die Opfer, die Serben sind die bösen. Ich habe genug Erfahrungen gemacht mit antiserbischen Krakeelern, von Zagreb bis Mostar. Erst Rechtr bei den Diaspora Balkanesen. Als Sozialist ist mir sowas zuwider. Auch die Nazi-Dikatatur fabuliert von jahrzehntelanger Unterdrückung durch die Impeirliasten USA, Frankreich und England und nutzte den Slawenhass, um ihren mörderischen Vernichtungfellzug zu legitimieren.
vor 19 Stunden • Gefällt mir
ihr Problem ist, sie wissen wenig, aber reden und urteilen sehr viel. In so ziemlich allen Punkten liegen sie übelst daneben.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Zu sagen, sie liegen daneben, ist für mich kein Argument, sondern ein Eingeständnis, dass man keine Argumente hervorbringen kann.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Hören Sie zu, sie begehen derart üble Fehler dasss wen man sie korigieren möchte, Ihnen die letzten 40 Jahre Kosovarische Geschichte erzählen muss. Und das, ist wohl zu viel des guten Verlangt. Ergo. Sie haben kein grundwissen um eine Diskussion führen zu können, sie stellen einfach irgendwelche Behauptungen in den Raum, was für mich als Albaner nur davon zeugt ..eben..wie wneig sie eigentlich über und und mein Land wissen.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Nun ja, ich meine durch meine engen Kontakte zum Balkanraum und mit politisch engagierten menschen in Serbien, Bosnien und Deutschland ganz gut beurteilen zu können, wie die Stimmung unter den Menschen ist und wie die politische Konstellation sich darstellt. Oder dürfen sich etwa nur kosovarische Patrioten zu dem Thema äußern? Ich denke, dass sogar ein Blick von außen manchmal ganz hilfreich sein kann, um die Lage objektiv zu beurteilen.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Ich erklär Ihnen nur kurz was dieser Grenzblockade aufsicht hatt. Kosovo, die Eulex und NAto haben seit 2000 keinen Grenzposten zwischen Serbien und Kosovo errichtet, serbische Produkte dumpen unsere Wirtschaft, serbische Milich ist biliger als unsere weil sie zollfrei eingeführt wird. Und weil Kosovo, Eulex und NAto unfähig sind zu handeln, sind die Bürger gezwungen aktiv zu Protestieren, und sie nennen die PAck?? Sie haben doch keine Ahnung von Demokratie!!
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Ich kann nur darüber Urteilen was ich von Ihnen lese, ob sie Menschen aus dem Balkanraum kennen macht ihre Argumente nicht mehr oder weniger gewichtig.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Sie rechtfertigen nicht nur den brutalen serbischen Kolonialismus im Kosovo, sondern auch die serbische Sichtweise. Der Kosovokrieg hat schon genug Todesopfer gekostet, eine Internationalisierung des Konfliktes, ohne formelle Abtrennung von Serbien wäre für die albanische Bevölkerung undenkbar gewesen. Dies muss respektiert werden. Wer das Gegenteil propagiert schwelgt noch in YU-Nostalgie.
vor 18 Stunden • Gefällt mir •  1
Also ich habe niemanden als Pack beschumpfen. Ich verteidige auch nicht die Politik des serbischen Staates, wie könnte ich auch. Meine Freunde in Serbien kämpfen auch gegen diesen Staat und die reaktionären Ideologien, die diese Gesellschaft beherrschen. Diese Ansprüche lege ich aber nicht nur an Serbien an, genauso lege ich sie auch auf die kosovarische Gesellschaft an, in der neben all dem berechtigten drang nach Selbstbestimmung auch übelste ideologische Süppchen gären und eine Verdrängung und Realtivierung eigener.

Ich finde es eben ziemlich absurd, dass in Zeiten von Schengen, in Zeiten des liberalisierten Handels in der EU, in den Zeiten, wo Staatsgrenzen immer irrelavater werden, sie an den Rändern Serbiens neue Grenzregimes auftun, Menschen an den grenzen schickaniert werden, Familien auseinandergerissen werden und der Nationalismus floriert wie zu Weimars Zeiten.
vor 18 Stunden • Gefällt mir •  1
Und noch ein Wort zu Jugoslawien: bei der Gründung dieses antifaschistischen Staates haben die Kommunisten schon genau drauf geachtet, dass die serbische Entität (die die Mehrheit darstellte) in ihrer Macht eingeschränkt wird. Zwar wurde Belgrad die Hauptstadt, jedoch war man sich klar darüber, dass nach viele Jahren serbischer Dominanz ein anderer Weg eingeschlagen werden muss. Dass es nach dem Tode Titos dann doch anders lief, wissen die Menschen aus Kosova am besten, leider.
Doch noch ein möchte ich auch hinzufügen. Es war nicht unbedingt die Kritik an einem Großserbien, dass den Zusammenbruch Jugoslawiens hervorreif, sondern der nationale Egoismus der Slowenen und Kroaten, der sich darüber beklagte, dass große Teile des erwirtschafteten Reichtums in Nordjugoslawien in Südjugoslawien investiert wurden. Natürlich vermegt mit der historisch tradierten Hatz auf die Serben... Ich werfe jedenfalls niemandem Jugonostalgie vor. Ein jugonostalgiker ist mir allemal lieber, als ein nationalistischer und kleingesitiger Menschenhasser.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
: Von der Motivation des Nationalismus her jedoch sind die Fälle nicht vergleichbar. Das Credo des serbischen Nationalismus beruht auf Kolonialismus und Unterdrückung der autochthone Bevölkerung. Die Phrasen der YU-Nostalgiker kann mittlerweile auch niemand mehr lesen, viele Albaner in Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Süd-Serbien waren oftmals Bürger zweiter Klasse, vom slawischen Gutmenschen nur geduldet, dies wird heute zur Gänze verschwiegen.
vor 18 Stunden • Gefällt mir •  1
Eben nicht, das bestätigt ja gerade Rankovic. Sicher, Als Milosevic Kosovo und Vojvodinas Autononomie aufhob, hatte Serbien/Milosevic 4 von der 8 Sitzn, Kroatien, Sloweonien wussten ganz genau was Milosevic vorhatte, denn es hat nicht mit Milosevic angefangen noch mit ihm aufgehört. die Grosserbischen Ambitionen wurden von der intelektuellen serbischen Elite getragen, sogar die Akademie der Wissenschaft in Belgrad, ud vorallem auch die orthodoxe Kirche.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Glaub mir Rust, ich kenne diese antalbanischen Reflexe aus dem eigenen Bekanntenkreis. Es ist extrem widerlich und ich versuche immer dagegen zu intervenieren. Viel schlimmer noch ist der Hass und die Verachtung gegen die Roma, die auf dem ganzen Balkan grasiert. Und es stimmt, Nationalismus ist nicht gleich Nationalismus, aber ein Nationalismus, der sich auf die ethnische Homogenität seiner Mitglieder stützt und zur Identitätsstiftung einen äußeren Feind konstruiert, der ebenfaslls ethnisch markiert ist, dass ist eine zu k#bekämpfende Ideologie, egal ob sie sich als hegemon und als unterdrückt dahinstellt...
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Man kann die Ideologie der Serben mit denen der NAZIS vergleichen. Diese "anti-albanischen" Reflexe und dieser unerklärliche Hass gegenüber den Albanern sind von der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste, der serbischen Regierung und durch die Medien wurde eine Massengehirnwäsche-Kampagne in Serbien geschürt. So ähnlich, wie damals bei den Nazis.
vor 18 Stunden • Gefällt mir
durch aus. wie oben schon gesagt: die deutsche ideologie ist bis an der ibar vorgedrungen. der nationalsimus ist nicht etwa durch die bürgerrechte oder eine verfassung bestimmt, sondern durch die zugehörigkeit zu einer gewissen ethnie. da stehen sie kroaten, bosniaken, serben und albaner in nichts nach...
vor 18 Stunden • Gefällt mir
Alles in einen Topf zu werfen zeugt nicht nur von einer gewissen mangel an Kentnisse sondern ist auch methode des serbischen national-sozialismus um die eigenen Taten zu relativieren "alle haben mist gebaut, alle sind so"...... aber klar doch, deswegen entschieden sich die Albaner unter Ibrahim Rugova für einen gewaltfreien Widerstand, weil die Albaner wie die Kroaten und Serben fanatische Natioinalisten sind!?
vor 17 Stunden • Gefällt mir
o    
Bajram Mukata Daniel behrens, Sie haben leicht über die klasenkamp zu sprechen weil ihre nationale problem erledigt ist umd es keht jetzt um klassenkampf, aber in kosova sind wir noch nicht soweit wi ihr. Bei uns sind die parteien noch nicht na ideologie profiliert und es ist schwer zu unterscheiden welche partei ist links und welche recht, aber das gilt nicht nur für albaner sondern für ganze Balkan, deswegen ist es schwer für eine ausserseiter zu politik in Baklan zu verstehen. Deswegen meine ich zuerst muss sesbstbestimungsrecht gesichert werden und danach konnen wir über saubere und reine ideologie sprechen
vor 16 Stunden • Gefällt mir
o    
Arben Limoni ‎@Daniel Behrens sie reden hier was von HAss und nationalismus, aber sie sind der einzige damit, alle hier und die vetvendosje geht es um innerkosovarische Anliegen.
vor 16 Stunden • Gefällt mir
o    
Rust Gjocaj Daniel Behrens: Hinter der Ideologie der Serben bzw. der serbischen "Demokratie", so lautet das Argument, stehen die territoriale Teilung des albanischen Siedlungsgebietes, die Massenvertreibungen oder die Ausrottungen der autochthonen Bevölkerung, die man heute als "ethnische Säuberungen" kennt. Eine bedeutende Aufklärungsarbeit hat in Serbien bis heute nicht statt gefunden, im Vergleich dazu existiert in Deutschland eine Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, in Serbien undenkbar. Bedeutende Politiker wie beispielweise Willi Brandt haben in Polen historische Gesten vollbracht: den Kniefall vor dem Denkmal für die Opfer in Warschau, ein Tadic dagegen verkündet aus einem Orthodoxen Kloster im Kosovo Durchhalteparolen, von Demut oder historischer Geste keine Spur. Der Boris Tadic muss sich von diesem Mist, gemeint ist die Ideologie der Serben bzw. von der serbischen "Demokratie" schon viel reingezogen haben um dann von einem "serbischen Jerusalem" im Kosovo zu sprechen.

Vorläufiges Ende der Debatte
Anhang Dokumentation Artikel über Max Brym in der Tageszeitung Koha Ditore vom 23. Januar
Max Brym, hebreu me pasaportë gjermane që s’i duron Berishën e Thaçin
Kosova dhe shqiptarët nga perspektiva e Max Brymit   

 

Hebreu me pasaportë gjermane që s’i duron Berishën e Thaçin

 
“Shqiptarët, me vetitë që i kanë, nuk i meritojnë qeveritë që i kanë si në Kosovë edhe në Shqipëri. Në tërë Evropën tashmë dihet se si Berisha në Shqipëri dhe Thaçi në Kosovë i kanë pllakosur vendet në korrupsion”, thotë Max Brym, një hebre me shtetësi gjermane, i angazhuar si ligjërues në Universitetin e Prishtinës
Uran Krasniqi
 
Prishtinë, 22 janar – I mbështjellë me një pallto të madhe ngjyrë kafeje, me një kapelë të gjelbër në kokë që njihet si “republika” dhe me një çantë të zezë në dorë,  ai në dukje të parë krijon perceptimin se mund të jetë vetëm një pensionist i zakonshëm që gjendja ekonomike në vend e ka detyruar të bëjë xhiro. Por kjo përshtypje është shumë jetëshkurtër. Rrënohet sapo ai ta çelë gojën për të thënë me një theks të asnjë rajoni shqiptar: “Unë jam Max Brym”. Aty ngrihen dyshime se me aksentin e cilës gjuhë ai foli shqip për ta kuptuar edhe se nga mund të jetë.  Mirëpo, Max sërish nuk të lë të presësh shumë. “Unë jam nga Gjermania”, thotë ai.                     Në fakt, ani pse me shtetësi gjermane, Max është biri i një çifti hebrenjsh. Ai është filozof me profesion, ndërsa në Prishtinë vjen shpesh, meqë ekziston një marrëveshje në mes të Universitetit të Prishtinës dhe Universitetit të Regensburgut të Gjermanisë për shkëmbimin e profesorëve dhe të studentëve. Në Fakultetin Filozofik të UP-së, Max mban ligjërata të lëndës hyrje në filozofi. Mirëpo, lidhja e pesëdhjetekatërvjeçarit nga Munihu me Kosovën është më e fortë sesa marrëveshja midis dy universiteteve për shkëmbime. Kjo falë së ëmës së Maxit. Ajo gjatë Luftës së Dytë Botërore kishte qenë njëra nga të mbijetuarat e tërë asaj që kishte ndodhur falë përkujdesjes së shqiptarëve të Shqipërisë për të.                                       Max tregon se me të kuptuar në fëmijëri të vërtetën e nënës së tij, kjo gjë të ketë ndikuar tek ai që të interesohet për shqiptarët. Thotë se i njeh shumë mirë personalitetet shqiptare prej Hysen Tërpezës e deri te këta që janë aktualisht, por lutet që të mos i kërkohet të flasë për të kaluarën. Ajo që hebreu me shtetësi gjermane dëshiron ta thotë ndërlidhet me aktualitetin. Sipas tij, shqiptarët janë njerëz të mirë për të merituar udhëheqës politikë si Sali Berisha në Shqipëri dhe Hashim Thaçi në Kosovë.  “E vlerësoj popullin shqiptar shumë lart, sidomos historinë e tij të lavdishme që prej kohës së Skënderbeut e deri te Lidhja Shqiptare e Prizrenit. Si filozof kam lexuar Friedrich Engelsin që thotë: Lidhja Shqiptare e Prizrenit është lëvizja më përparimtare që ka ndodhur gjatë asaj kohe në Ballkan. Në anën tjetër, kemi Bismarkun i cili në kohën e Kongresit të Berlinit ka thënë: “Shqiptarët për mua nuk ekzistojnë”, shprehet ai. “Mirëpo, më vonë, gjatë luftërave ballkanike intelektualë të mëdhenj evropianë dhe botërorë janë pozicionuar kundër masakrave ndaj shqiptarëve”. Max thotë se e vlerëson traditën e shqiptarëve dhe pjesëmarrjen e tyre në luftën antifashiste. “Shqipëria veçohet në histori prej të gjitha vendeve të tjera: para aneksionit fashist në Shqipëri kanë jetuar diku rreth 200 hebrenj, ndërsa pas pushtimit fashist në Shqipëri me të strehuarit numri i hebrenjve është rritur në mbi 1000”, kujton ai. “Pra kjo është e veçantë në tërë Evropën”. Sipas tij, populli shqiptar pas Luftës së Dytë Botërore nuk e ka merituar që të jetojë i ndarë dhe as, siç i quan ai, diktaturat pseudosocialiste dhe staliniste si në Shqipëri ashtu edhe në Jugosllavi. “Për të ardhur te aktualiteti, shqiptarët me vetitë që i kanë, nuk i meritojnë qeveritë që i kanë si në Kosovë edhe në Shqipëri. Në tërë Evropën tashmë dihet se si Berisha në Shqipëri dhe Thaçi në Kosovë i kanë pllakosur vendet në korrupsion”, thotë Max. “Mirëpo, unë besoj se shumë shpejt populli shqiptar në të dyja anët e kufirit do ta heqë qafësh këtë model të qeverisjes”.
 
Cristopher Dell, “Zeusi i Kosovës”
 
Në prizmin e shtetasit gjerman me origjinë hebraike, Kosova sot përballet me shumë probleme. Por ai thotë që dy të jenë kryesoret: mungesa e sovranitetit dhe gjendja e rëndë ekonomike.  “Nëse e shikojmë Kosovën nga këndvështrimi real, atëherë mund të themi se nuk është shtet sovran. Edhe pse Kosova ka Qeveri, ka Parlament, prapëseprapë ICO-ja nëpërmjet Pakos së Ahtisaarit e ka fjalën përfundimtare. ICO-ja mund të kthejë ligje, t’i ndërrojë ministrat etj.”, thotë Max. “Për ta marrë edhe një shembull tjetër: është ambasadori amerikan Christopher Dell ai që tashmë e ka marrë nofkën ‘Zeusi i Kosovës’; ai gjatë zgjedhjes së Presidentit krijoi skandalin e SMS-ve, gjë e cila në Gjermani nuk do të tolerohej, sepse asnjë diplomat i huaj nuk do të lejohej që të ndërhynte në punët e brendshme të Gjermanisë”. Sipas tij, nëse një ambasador i huaj në Bundestag do të tentonte që të përzihej në zgjedhjen e presidentit të Shtetit, atëherë shumë shpejt ai diplomat në Gjermani do të shpallej person non grata.                                                                 Me të ilustruar mungesën e sovranitetit, Max del te problemi i dytë thelbësor sipas tij, me të cilin përballet shoqëria në Kosovë. “Sipas Bankës Botërore, 36 për qind e qytetarëve të Kosovës jetojnë me më pak se dy euro në ditë dhe 16 për qind me më pak se një euro në ditë. Në anën tjetër, e kemi një grup të vogël njerëzish të cilët janë bërë milionerë brenda natës e që jetojnë për mrekulli. Kjo paraqet një mospërputhje të tmerrshme midis këtyre dy kategorive”, thotë ai. “I kam dëgjuar shumë njerëz në Kosovë duke thënë se si shumë politikanë gjatë natës bëhen biznesmenë: unë dua t’i besoj popullit, sepse kur është fjala për këso gjërash çdo popull ka shqisa të mprehta për t’i ndier ato”.                                                     Hebreu me pasaportë gjermane thotë se në Kosovë në rrafshin ekonomik është duke mbizotëruar neoliberalizmi i egër. “Kosova, në njërën anë, është shumë e pasur, çka këtë e vërtetojnë edhe studime të ndryshme, kurse, sipas njërit që e kam lexuar në Gjermani, kam parë që pasuria nëntokësore e Kosovës vlerësohet të jetë rreth një bilion dollarë. Ndërsa Qeveria e Kosovës ani pse në këto rrethana nëpërmjet procesit të privatizimit i josh investitorët e huaj duke iu thënë: “Këtu në Kosovë ofrojmë fuqi shumë të lirë punëtore, nuk keni nevojë që të paguani tatim ndaj shtetit të Kosovës” etj. Kosova ka perspektivë në zhvillimin ekonomik vetëm nëse e ndalon këtë doktrinë të neoliberalizmit të egër”, shprehet ai. “Ndërmarrjet strategjike publike, mirëpo edhe pasuria nëntokësore duhet të mbeten në pronësi publike, që nëpërmjet tyre të paguhen shërbimet sociale për qytetarët e Kosovës që kanë nevojë për to e jo që këto pasuri të bien në duart e korporatave private të huaja”.   
 
“Budallallëku” i Kadri Veselit  
 
Shtetasi gjerman ka treguar se ka qenë duke ndenjur në qetësi tash ditëve të fundit derisa nuk ka hasur në një intervistë të ish-shefit të Shërbimit Informativ të Kosovës, Kadri Veseli, dhënë një portali gjerman. Apelin e Veselit për kompanitë gjermane që të vijnë në Kosovë dhe të investojnë sa vijnë kompani turke Max e ka quajtur apel budallallëku. “Apeli i zotit Veselit ka qenë apel budallallëku. Nuk ka rëndësi se a vjen investitori privat nga Turqia apo nga Gjermania. Investitori privat i huaj është i interesuar që në Kosovë të nxjerrë sa më shumë përfitime, sa më shpejt, pa paguar tatime dhe me fuqi punëtore sa më të lirë”, shprehet ai. “Lufta e korporatave private për përfitime maksimale nuk ka të bëjë asgjë me kombet”. Max ka treguar se ka parë që Veseli e ka lavdëruar kompaninë gjermane ANR, një kompani kjo që, sipas tij, në rajonin e Rahovecit është e interesuar që të nxjerrë kromin që gjendet aty. “Në vend se zoti Veseli të marrë parasysh nevojën e madhe të tregut për kromin, të kujtojë faktin se si Kosova e Shqipëria së bashku e kanë një të tretën e rezervave botërore të kromit dhe të përkrahë idenë që kromi këtu në vend të përpunohej e më pas të shitej e të ringjallej ekonomia, ai shpërfaq simpati për korporatat e huaja që do t’ua merrnin pasurinë”, thotë ai.
 
Kosova, nga këndi i Gjermanisë
 Filozofi që falë prejardhjes hebraike shkollimin e tij e ka kryer në Izrael, ka treguar edhe për atë se si e sheh ai politikën e Berlinit në raport me Kosovën. Ka thënë se Gjermanisë i intereson vetëm një gjë në Kosovë: stabiliteti. “Politika zyrtare gjermane e ka vetëm një interes në Kosovë: që të mbizotërojë stabiliteti. Mirëpo stabiliteti që proklamohet nga Qeveria gjermane dhe të tjerat, për mua ka një kuptim negativ. Kur thuhet se gjendja duhet të mbetet stabile atëherë nënkuptohet që ajo të mos zhvillohet pozitivisht”, thotë Max. “Pas vizitës së zonjës Merkel në Beograd, kam vërejtur se ajo ka fituar simpati të madhe tek shqiptarët e Kosovës. Shumë gjëra që ajo i ka thënë kanë tingëlluar pozitivisht, por edhe zonja Merkel është e interesuar që në Kosovë të vazhdojë stabiliteti”. Sipas tij, kancelarja Merkel ka interes të madh për marrëdhënie të mira me Serbinë, meqë Serbia partner të dytë për shkëmbime tregtare e ka Gjermaninë. “Ndërsa në Kosovë për t’u përfshirë në procesin e privatizimit, interesim të madh kanë shfaqur edhe kompani të ndryshme gjermane. ‘Deutsche Telekom’ nëpërmjet selisë së saj në Kroaci është interesuar që ta privatizojë PTK-në dhe këtë për një çmim sa më të lirë, madje çmimi prej 350 milionë eurosh u është dukur shtrenjtë”, thotë ai.
 
Portali gjermanisht, me lajme nga Kosova
 
Pesëdhjetekatërvjeçari nga Munihu, pos filozofisë, i ka dhënë vetes një angazhim shtesë. Atë thotë se e ka bërë pikërisht për shqiptarët. Max së bashku me disa shqiptarë në vitin 2002 e kishin hapur  portalin www.kosova-aktuell.de  Aty ka lajme për Kosovën në gjuhën gjermane. “Patëm vlerësuar se shtypi gjerman informonte shoqërinë gjermane keq dhe jomjaftueshëm rreth ngjarjeve në Kosovë. Kosova zë vend në shtypin gjerman vetëm nëse ndizet ndonjë zjarr dhe kur vdesin njerëz. Pra vetëm kur përkeqësohet situata në masë të madhe raportohet dhe atë shkurt. Arsyeja tjetër pse e kemi bërë portalin lidhet me numrin e madh të shqiptarëve në Gjermani, Zvicër dhe Austri”, tregon Max. “Diaspora shqiptare nuk ka shumë akses në jetën politike, kulturore e shoqërore e të tjera sfera në vendet ku jeton dhe nëpërmjet portalit tonë kemi tentuar që ta aktivizojmë”. Ai thotë se, meqenëse shumë të rinj shqiptarë shpeshherë harrojnë prej nga janë, ai bashkë me kolegët e tij të portalit mundohen që nëpërmjet Kosova-aktuell... që editohet në gjuhën gjermane t’ua kujtojnë origjinën e tyre. “Pra Kosova-aktuell i ka dhënë vetës misionin që gjeneratën e tretë të mërgatës shqiptare të mos e lërë të shkëputet plotësisht prej vendit të origjinës”, tregon ai.  
 
Mbështetja e aksionit të lëvizjes “Vetëvendosje”
 
Shtetasi gjerman me origjinë hebraike i ka dhënë të drejtë lëvizjes “Vetëvendosje” në aksionin e saj për mbylljen e kufirit me Serbinë. “Protestat e kësaj lëvizjeje janë plotësisht legjitime. Lëvizja ‘Vetëvendosje’ po e mbron sovranitetin e Kuvendit nga Qeveria autoritare dhe antidemokratike e Thaçit”, thotë Max. Sipas tij, vendimi i Kuvendit të Kosovës i 7 dhjetorit të vitit 2011 për reciprocitet të plotë politik, ekonomik e tregtar ndaj Serbisë nënkupton që Kosova të sillet në po atë mënyrë siç sillet Serbia ndaj saj. “Pra, nëse Serbia nuk i njeh tabelat e automjeteve të Republikës së Kosovës, edhe Kosova me të drejtë nuk duhet t’i njohë tabelat e Republikës së Serbisë. Përderisa Serbia nuk njeh dokumentacionin e Republikës së Kosovës në çdo sferë të shtetit të Kosovës, as Kosova nuk duhet të njohë dokumentacionin e Republikës së Serbisë,e kështu me radhë”, shprehet ai. “Ky vendim i Kuvendit nuk po zbatohet nga Qeveria Thaçi dhe kjo do të thotë se Qeveria po i sipërvendoset dhe ky është akt antidemokratik i Qeverisë së Kosovës”. Sipas Maxit, qeveria Thaçi nuk mund të quhet më demokratike dhe mund të krahasohet me qeverinë Urban në Hungari. “I vetmi dallim në këtë krahasim është se Urban ka shumicën parlamentare dhe me këtë shumicë po i shfuqizon të gjitha të drejtat e opozitës, ndërsa Thaçi pa shumicën formale është duke vepruar kundër të drejtave demokratike të qytetarëve të