Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
14:55
15.09.2019

Anbei ein Leserbrief an Kosova- Aktuell. Der Brief  gibt eine sehr reaktionäre Meinung zur Rolle der Frau in Kosovo wieder. Trotzdem und weil einige Männer diese Meinung haben dürften geben wir diese Position wieder. Der Leserbrief bezieht sich auf den Artikel – Bin ich eine schlechte Mutter- unter http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2012&Itemid=1. Der Brief wird kurz beantwortet von Max Brym.

 

An Herr Brym und die Redaktion von Kosova- Aktuell

Ihr Artikel, „ Bin ich eine schlechte Mutter“ ist der Gipfel ihrer Hetze gegen Kosova und seiner inneren Entwicklung. Sie machen sich gemein mit einer Frau welche ihre Kinder zum Betteln schickt. Zur selben Zeit machen sie sich faktisch mit einer Prostituierten und der Prostitution gemein. Eine Mutter welche ihre Kinder zum Betteln schickt ist eine gemeine und rücksichtslose Frau. Und eine Frau welche der Prostitution nachgeht gehört eingesperrt. Keine wirkliche albanische Frau prostituiert sich. Wenn sich  albanische Frauen prostituieren dann sind das keine albanischen Frauen mehr. Wenn es solche Frauen gibt, dann haben sie Allah und das albanische Volk verraten. Es gibt keine Rechtfertigung für diese Mütter und Frauen. Allah wird sie bestrafen. Genauso wie Allah die jüdische Redaktion von Kosova- Aktuell bestrafen wird.

 

  1. P. z.z. Mannheim

 

Antwort von Max Brym

 

Sehr geehrter Herr A.P.

 Sie sind mit Verlaub gesagt ein Arschloch. Wer Frauen denunziert statt die Verhältnisse zu kritisieren, welche Frauen dazu bringen ihre Kinder zum Betteln schicken ist ein ignoranter Narr. Die albanische Frau auf die Sie sich beziehen fragte sich, ob sie eine schlechte Mutter sei, weil sie ihre Kinder zum Betteln

 schickt. Nein diese albanische Frau und Mutter ist nicht schlecht, schlecht ist eine Lage in der Frauen keine andere Möglichkeit mehr sehen, um mit ihren Kindern zu überleben. Die soziale Realität muss in Kosova geändert werden. Niemand darf unter Hunger und Not leiden. Die Prostitution in Kosova ist im Wesentlichen ein Produkt der „ Internationalen“. Diese Leute haben Geld in der Tasche und die Gesellschaft ist arm. Besonders arm sind oft die Frauen. Kosova kennt die Massenprostitution erst, seitdem NATO Soldaten,  EULEX und UNMIK Beamte in Kosova weilen. Die indirekte Prostitution entdecken Sie in den Behörden Kosovas. Die Probleme können nur gelöst werden, wenn keine  Frau mehr unter Not, Elend und männlicher Dominanz leidet. Ihren Allah lassen sie gefälligst aus der Debatte heraus, genauso wie ich Jahwe nicht in einer Debatte haben will. Nebenbei gibt es in unserer Redaktion nur einen Juden der auf ihren rotzdummen Brief antwortet. Der Rest der Redaktion besteht aus Albanern. Auf alle Fälle noch zum Nachdenken für Sie: Mir persönlich ist  jede Prostituierte in Kosova sympatischer als Sie mit ihrem dummen Geschwätz. Die meisten Prostituierten sind oft selbst Opfer von männlicher und sozialer Gewalt. Sie sind nur ein Opfer von langer  barbarischer Verblödung.

 

Mit ausgesprochen unfreundlichen Grüßen

 

Max Brym